Beiträge von Bagheera

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    Ich denke mal, an der ganzen Sache wird sich nichts ändern solange wir die User denen (filer) nicht Feuer unterm Frack machen.

    Corona hin oder her, das sind für mich nur faule Ausreden. Profit mit dem geringsten Aufwand wollen die machen.

    Jeder der die kleinste Störung bemerkt sollte denen eine Mail senden, in 2 Minuten ist das erledigt.

    Ich mache es jedenfalls so. Ich habe denen auch schon den Vorschlag gemacht das sie doch zumindest einen Hinweis auf ihr Seite

    schreiben, Wartungsarbeiten müssen sein, oder technische Auf- und Umrüstung.

    Soviel sollten wir als Kunden Wert sein und man uns auf mögliche Einschränkungen hinweist.

    Wir sollten unsere Macht als Kunde nicht unterschätzen.

    Ich war Schockiert als ich es eben gelesen habe, Sie war wirklich ein überaus liebeswerter Mensch.

    Ich hatte leider nicht sehr viel kontakt mit ihr, erst vor kurzen hatte ich kontakt zu ihr und sie hat mich gefragt

    wann ich als Mod wieder komme und sie hat sich schon auf die Zusammenarbeit gefreut. Ich hätte auch

    gern mit Ihr zusammen gearbeitet.

    Mein besonderes Mitgefühl gehört ihrer Familie, sie haben wirklich einen außergewöhnlichen Menschen verloren,

    ein Verlust den man niemals überwinden wird.

    Ruhe in Frieden meine liebe.

    Liebe Mosaik-Fans,

    diese war vorerst die letzte Ausgabe, mir war nicht Bewusst das es in der Comic-Szene eine Schonfrist für neue Comics gibt (ACHTUNG: Schonfrist von neuen Comics!) . An diese werde auch ich mich zukünftig halten, schon allein aus Respekt vor den Machern vom Mosaik, die damit Arbeitsplätze, den Verlag und nicht zuletzt ihren Lebensunterhalt sichern. Es ist keinem gedient wenn wegen rückläufiger Umsätze das Mosaik eingestellt wird und ein wunderbares Stück Literatur mit 65-jähriger Geschichte verschwindet.

    Die Schonfrist beträgt 6 Monate nach Erscheinungsdatum. Mit dem Januar-Heft könnt ihr nicht vor dem 01.August 2020 rechnen. Ich hoffe auf euer Verständnis. Wer nicht warten kann der muss es sich halt kaufen.


    Mit Staffel 15 läutet die Krimi-Serie ihren offiziellen Abschied ein. Dieser beginnt am 8. Januar 2020 im amerikanischen Fernsehen. Die neue Staffel wird mit nur zehn Episoden deutlich kürzer ausfallen. Die 324. und zugleich letzte Folge der Serie soll dann am 11. März anlaufen. Hierzulande werden sich Fans aber noch etwas länger gedulden müssen.


    Bisher lagen zwischen der US-Premiere und dem deutschen Start etwa drei bis dreineinhalb Monate. Auch für Staffel 15 wird dieser Abstand erwartet, sodass wir hierzulande ab April 2020 mit Nachschub rechnen.


    Ist es das was Du wissen willst ? Tante Googel hätte Dir geantwortet.

    Hallo, ihr lieben da draußen im NOX-Universum,


    vielen Dank für eure lieben Worte, ich will euch aber nicht im unklaren lassen, was eigentlich los ist, soviel schulde ich euch.

    Mir persönlich geht es gut, eigentlich seit meiner Herz-OP (2013) noch nie so gut wie derzeit. Habe mein Leben völlig umgekempelt

    20 kg (jetzt 88) abgenommen, habe daduch eine beginnende Diabethes abgewendet,rauche nicht mehr, Alkohol so gut wie keiner,

    nur ab und an mal ein gepflegter Single-Malt.

    Leider geht es meiner Frau nicht so gut. Wie einige bereits wissen, ist meine Frau seit Jahren Pflegefall und ist an den Rollstuhl gefesselt.

    Neben den bereits bestehenden Krankheiten (Parkinson, Morbus Pick, Polyneuropathie) hat sie vor zwei Wochen die erschreckende Diagnose

    Brustkrebs erhalten. Ich könnt euch bestimmt denken, wie tief das Loch ist in das sie gefallen ist. Diese Diagnose ist für viele Frauen

    der Supergau. Nächste Woche wird sie bereits operiert und der Tumor, zum Glück derzeit nur einer, entfernt, danach die üblichen

    Schulmedizinischen Therapien , Chemo und Strahlenbehandlung. Das wird für sie nicht nur eine körperliche sondern auch eine seelische

    Belastung.

    In dieser schweren Zeit Will und muss ich ihr mit all meiner Kraft zur Seite stehen. Ich hoffe Ihr versteht das.


    Ich habe auf jeden Fall den Willen wieder zu kommen, ich hoffe das es die Situation im August nächsten Jahres erlaubt, denn

    dann gehe ich wenn alles klappt in den vorzeitigen Ruhestand. Mein letzter Arbeitstag wird der 31.Juli 2020 sein.


    Liebe grüße an alle

    Bagheera



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    Michael Winterhoff - Deutschland verdummt


    Michael Winterhoff (* 3. Januar 1955 in Bonn) ist ein deutscher Kinder- und Jugendpsychiater, Psychotherapeut und Autor. Seine Werke erzielen hohe Auflagen und stoßen auf entsprechend große mediale Resonanz, in der Fachwelt jedoch auf verbreitete Kritik.


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    Bildung in Deutschland: eine Katastrophe. Kinder und Gesellschaft nehmen Schaden! Michael Winterhoff redet Klartext, zeigt anhand vieler Beispiele aus seiner langjährigen Praxis als Kinder- und Jugendpsychiater, aber auch aus zahlreichen Rückmeldungen zu seinen Büchern und Vorträgen, was heute in Kitas und Schulen falsch läuft – so falsch, dass in seinen Augen die Zukunft unserer Gesellschaft gefährdet ist. Leidtragende sind für ihn die Kinder, die man quasi sich selbst überlässt. Winterhoff verharrt nicht bei der Bestandsaufnahme und Analyse, er zeigt konkrete Lösungen und Maßnahmen auf und fordert u.a. eine groß angelegte Bildungsoffensive: Weg von Kompetenzorientierung und den unfreiwillig zu Lernbegleitern degradierten Lehrern, hin zu echter Bildung und Pädagogen, die den Kindern wieder ein Gegenüber sein dürfen. Denn nur die Orientierung an Bezugspersonen ermöglicht die Entwicklung von emotionaler und sozialer Psyche.





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    Imre Kertész



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    Imre Kertész geboren am 9. November 1929 in Budapest; gestorben am 31. März 2016 ebenda war ein ungarischer Schriftsteller jüdischer Abstammung. Er erhielt 2002 den Nobelpreis für Literatur.


    Imre Kertész wurde am 9. November 1929 in Budapest geboren. Wegen seiner jüdischen Abstammung wurde er mit vierzehn Jahren im Juli 1944 (im Verlauf eines gegen Miklós Horthy gerichteten Gendarmerieputsches in Budapest) über Auschwitz in das Konzentrationslager Buchenwald und in dessen Außenlager Wille in Tröglitz/Rehmsdorf bei Zeitz verschleppt. Am 11. April 1945 wurde er befreit und kehrte nach Budapest zurück. Diese ihn zeitlebens prägende Zeit im Lager verarbeitete er zuerst in dem 1973 vollendeten Roman eines Schicksallosen.


    Nach seinem Abitur 1948 fand Kertész von 1949 bis 1950 eine Anstellung als Journalist bei der Tageszeitung Világosság, die er jedoch wieder aufgeben musste, da diese zum Parteiorgan der Kommunisten erklärt wurde. Daraufhin arbeitete er zunächst in einer Fabrik und dann in der Presseabteilung des Ministeriums für Maschinenbau und Hüttenwesen.


    Ende 1951 wurde Kertész zum Militärdienst einberufen. U. a. arbeitete er als Wärter in einem Militärgefängnis. Aus dieser Stellung entkam er durch das Vortäuschen eines Nervenzusammenbruchs. Danach wurde er im Filminstitut der Armee beschäftigt.


    Nach seiner Entlassung aus dem Militärdienst 1953 begann Kertész in Budapest als freier Schriftsteller zu arbeiten. Seinen Lebensunterhalt sicherte er sich zunächst aber nur mit dem Schreiben von Texten zu Musicals und Theaterstücken, die er nicht zu seinem literarischen Werk zählt. Nachdem 1975 sein erster Roman erschienen war, konnte er auch mit Übersetzungen Geld verdienen. Unter anderem übertrug er Werke von Friedrich Nietzsche, Hugo von Hofmannsthal, Arthur Schnitzler, Sigmund Freud, Joseph Roth, Elias Canetti, Tankred Dorst, Walter E. Richartz, Volker W. Degener, Friedrich Dürrenmatt und Ludwig Wittgenstein.


    1953 lernte Kertész seine spätere Frau Albina Vas kennen, die er 1960 heiratete und mit der er bis zu ihrem Tod 1995 zusammenlebte.


    1960 begann Kertész mit der 13-jährigen Arbeit an dem Roman Sorstalanság (Schicksalslosigkeit), 1975 (dt. Mensch ohne Schicksal, 1990; Roman eines Schicksallosen, 1996), der zu einem der bedeutendsten Werke über den Holocaust zählt und der seinen Ruhm begründete. Das Manuskript wurde 1973 wegen seines anstößigen Gehalts von dem Verlag Magvető zunächst zurückgewiesen. 1975 konnte der Roman schließlich bei Szépirodalmi erscheinen, nachdem er dort wider Erwarten zwei positive Gutachten erhalten hatte. Es wurde eine „Grundauflage“ von 5000 Exemplaren gedruckt, von denen allerdings nur sehr wenige im Handel verfügbar waren. Erst die zweite Auflage von 1985 erlangte in Ungarn einige Bekanntheit. Kertész konnte nach Schicksalslosigkeit aber durchaus regelmäßig publizieren. 1976 schien seine frühe Erzählung Erdenbürger und Pilger, 1977 Der Spurensucher zusammen mit Detektivgeschichte, 1978 die Erzählung Die Bank, 1985 der »Prolog« seines zweiten großen Romans Fiasko, 1988 Fiasko und 1990 sein letzter vor der Wende geschriebene Roman Kaddisch für ein nicht geborenes Kind.


    Eine breitere Rezeption seiner Arbeit auch außerhalb Ungarns setzte erst nach dem politischen Systemwechsel von 1989 ein (obwohl die Kritikerin Eva Haldimann schon seit März 1977 in der Neuen Zürcher Zeitung Rezensionen zu seinen ungarischen Veröffentlichungen schrieb). Seine Werke wurden in viele Sprachen übersetzt und er hatte zum ersten Mal ein größeres Publikum. Neben weiteren Erzählungen und Romanen, in denen er sich mit den neuen Lebensbedingungen nach der Wende auseinandersetzt, verfasste er seit 1990 auch Reden und Essays, in denen er insbesondere „über die ethische und kulturelle Bedeutung des Holocaust“ reflektiert.


    1996 heiratete Kertész in zweiter Ehe die aus Ungarn stammende Amerikanerin Magda Ambrus-Sass. Kennengelernt hatte er sie bereits im Oktober 1990 auf einer Abendgesellschaft des Kritikers Sándor Radnóti.


    2001 nahm Kertész zunächst eine Arbeitswohnung in Berlin und lebte schließlich mit seiner Frau dauerhaft in Berlin. 2002/2003 war er Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin, von dem er eine Förderung zur Fertigstellung seines Romans Liquidation erhielt.


    Im Oktober 2002 wurde Kertész mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet.


    Im Zusammenhang mit seinem (nicht ins Deutsche übersetzten) Theaterstück Csacsifogat aus den 1950er Jahren hatte ein einstiger Freund, der Autor und Dissident Pál Bán, gegen ihn einen Plagiatsvorwurf erhoben. Dieser Anschuldigung, die in der Zeitung Soproni Ász am 14. November 2002 veröffentlicht wurde, widersprach Kertész. In einer Tagebuchnotiz vom 17. November kommentiert er den unmittelbar nach dem Nobelpreis gegen ihn gerichteten Angriff: „Die Groteske, die mein Leben begleitet. […] es setzt mir mehr zu als nötig.“


    Am 3. Oktober 2003 hielt Kertész auf Einladung der Landesregierung von Sachsen-Anhalt die Festrede zur zentralen Feier der Deutschen Wiedervereinigung in Magdeburg.


    Am 29. Januar 2007 war Kertész Gastredner im Deutschen Bundestag anlässlich des offiziellen Gedenktages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz. Im Rahmen der Gedenkstunde zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus las er aus seinem Roman Kaddisch für ein nicht geborenes Kind.


    Im November 2012 wurde in der Berliner Akademie der Künste das Imre-Kertész-Archiv der Öffentlichkeit präsentiert. Dem Archiv hatte Kertész schon seit Ende 2001 Manuskripte und Korrespondenz überlassen. 2012 erwarb die Akademie den bei ihr lagernden Bestand mit Unterstützung der Friede-Springer-Stiftung, der Kulturstiftung der Länder und des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.


    Im November 2012 zog Kertész wegen seiner fortschreitenden Parkinson-Erkrankung wieder nach Budapest: „Ich habe Parkinson, sonst wäre ich nie zurückgekommen.“ Tatsächlich stand er seinem Heimatland kritisch gegenüber. Schon 1990 verließ er den ungarischen Schriftstellerverband, über den er 2004 anlässlich antisemitischer Vorfälle, die eine größere Austrittswelle verursachten, auch einen polemischen Essay verfasste. Kritisch über Ungarn äußerte er sich weiterhin in zwei Interviews von 2009. Als er jedoch 2014 von Ministerpräsident Viktor Orbán für den Sankt Stephans-Orden nominiert wurde, nahm er diesen höchsten ungarischen Staatspreis trotz der Gefahr einer politischen Vereinnahmung seiner Person an, denn er sehe die Notwendigkeit, in seinem Land einen „Konsens“ herzustellen.


    Kertész’ letzte Buchveröffentlichungen sind der Tagebuchroman Letzte Einkehr von 2014 (dt. 2015), den Kertész selbst als Abschluss seines Werkes bezeichnete, und der Tagebuchband Der Betrachter. Aufzeichnungen 1991–2001, an dem er bis kurz vor seinem Tod arbeitete und der auf Ungarisch auch noch zu seinen Lebzeiten am 10. März 2016 bei Magvető erschien (dt. 2016).


    Imre Kertész starb am 31. März 2016. Seine Grabstätte befindet sich auf dem Kerepesi temető im VIII. Budapester Bezirk.


    Ende 2016 wurde bekannt, dass Kertész’ Witwe vor ihrem Tod im September 2016 die Rechte an seinem Nachlass einer regierungsnahen ungarischen Stiftung vermacht hatte. Diese gründete Anfang 2017 das Imre-Kertész-Institut (Kertész Imre Intézet), an dem seine nachgelassenen Manuskripte für eine Veröffentlichung aufbereitet werden sollen. Leiter des Instituts ist Kertész’ ehemaliger Freund und Lektor Zoltán Hafner.




    Kertesz, Imre - Letzte Einkehr - Ein Tagebuchroman

    Kertesz, Imre - Roman eines Schicksallosen

    Kertész, Imre - Der Betrachter - Aufzeichnungen 1991 - 2001

    Kertész, Imre - Die englische Flagge - Erzählungen

    Kertész, Imre - Dossier K - Eine Ermittlung

    Kertész, Imre - Fiasko

    Kertész, Imre - Galeerentagebuch

    Kertész, Imre - Kaddisch für ein nicht geborenes Kind



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    Kazuo Ishiguro



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    Sir Kazuo Ishiguro OBE * 8. November 1954 in Nagasaki, Japan) ist ein britischer Schriftsteller japanischer Herkunft. Sein dritter und berühmtester Roman, Was vom Tage übrigblieb, wurde 1989 mit dem Booker Prize ausgezeichnet. Er wurde ebenso verfilmt wie der 2005 erschienene Roman Alles, was wir geben mussten. Im Jahr 2017 erhielt Ishiguro den Nobelpreis für Literatur. Die Schwedische Akademie würdigte ihn als einen Schriftsteller, „der in Romanen von starker emotionaler Wirkung den Abgrund in unserer vermeintlichen Verbundenheit mit der Welt aufgedeckt hat“.


    Ishiguro wurde in Japan geboren und lebte dort bis 1960. Als er fünf Jahre alt war, zog seine Familie ins Vereinigte Königreich, wo der Vater als Ozeanograph im Auftrag der britischen Regierung zunächst für einen begrenzten Zeitraum von ein bis zwei Jahren forschen sollte. Aus dem vorübergehenden Aufenthaltsort wurde schließlich der feste Wohnsitz der Familie. Kazuo Ishiguro wuchs in Guildford, Surrey, auf. Er studierte zunächst Englisch und Philosophie an der University of Kent in Canterbury (B.A. 1978) und besuchte dann den von Malcolm Bradbury geleiteten Studiengang für Kreatives Schreiben an der University of East Anglia in Norwich, wo er 1980 seinen M.A. in Literatur erwarb. Bereits während dieser Zeit schrieb Ishiguro erste Kurzgeschichten, die allesamt veröffentlicht wurden und ihm einen Vertrag für seinen ersten Roman einbrachten, bevor dieser überhaupt vollendet war. Er engagierte sich in den 1980er Jahren in zahlreichen sozialen Projekten. Dabei lernte er auch seine spätere Frau, die Sozialarbeiterin Lorna MacDougall, kennen, die er 1986 heiratete. Heute lebt er mit ihr und seiner Tochter Naomi, geboren 1992, in London.


    Ishiguro, Kazuo - Alles, was wir geben mussten

    Ishiguro, Kazuo - Als wir Waisen waren

    Ishiguro, Kazuo - Bei Anbruch der Nacht

    Ishiguro, Kazuo - Damals in Nagasaki

    Ishiguro, Kazuo - Der begrabene Riese

    Ishiguro, Kazuo - Die Ungetrösteten

    Ishiguro, Kazuo - Was vom Tage übrig blieb




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    Mo Yan



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    Mo Yan , Pinyin Mò Yán; * 17. Februar 1955 in Gaomi, Provinz Shandong, ist ein chinesischer Schriftsteller. 2012 wurde ihm als erstem chinesischen Staatsbürger der Nobelpreis für Literatur zuerkannt.


    Guan Moye kam 1955 als Bauernsohn in der Provinz Shandong zur Welt. Während der Kulturrevolution musste er im Alter von 12 Jahren die Schule verlassen und begann in einer Fabrik zu arbeiten. Im Februar 1976 trat er in die Volksbefreiungsarmee ein, wo er noch als Soldat sein literarisches Schaffen begann. Im Jahr 1981 erschien seine erste Sammlung von Kurzgeschichten. 1984 begann er, an der Literaturabteilung der Kulturakademie der Armee zu unterrichten. Im Jahr 1986 schloss er das Studium an der Kunsthochschule der Volksbefreiungsarmee ab.

    Sein Künstlername Mo Yan bedeutet „Sprich nicht!“ – er wählte ihn, da seine Eltern ihm in gefährlichen Zeiten beigebracht hatten, draußen den Mund zu halten, um keinen Ärger zu bekommen.

    Der literarische Durchbruch gelang ihm 1987 mit der Veröffentlichung des Novellenzyklus Das rote Kornfeld. Der Roman zählt zur chinesischen Xungen-Literatur und fand auch internationale Anerkennung durch die Verfilmung als Rotes Kornfeld von Zhang Yimou. Mo Yan kann als Schriftsteller des ungeschminkten Lebens der chinesischen ländlichen Provinz betrachtet werden, der schon früh die Zwänge des offiziell sanktionierten Realismus hinter sich ließ und dessen literarisches Schaffen unverkennbar und zunehmend von der Strömung des magischen Realismus beeinflusst ist.

    2009 gewann Mo Yan den Newman Prize for Chinese Literature der University of Oklahoma. Martin Walser nannte Mo Yan im Jahr 2012 den wichtigsten Schriftsteller unseres Zeitalters.




    Yan, Mo - Das rote Kornfeld

    Yan, Mo - Die Knoblauchrevolte

    Yan, Mo - Die Sandelholzstrafe

    Yan, Mo - Die Schnapsstadt

    Yan, Mo - Frösche

    Yan, Mo - Wie das Blatt sich wendet - eine Erzählung aus meinem Leben



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    Thomas Thiemeyer



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    Thomas Thiemeyer (* 22. März 1963 in Köln) ist ein deutscher Illustrator und Schriftsteller. Seit 2018 schreibt er auch Kriminalromane unter dem Pseudonym „Vitu Falconi“.


    Thomas Thiemeyer studierte Geographie und Geologie in Köln. 1989 wurde sein erstes Jugendbuch für den Ravensburger Buchverlag veröffentlicht, für den Thiemeyer auch als graphischer Berater arbeitete. Danach machte er sich selbständig. Als freier Künstler illustriert er Spiele, Jugendbücher, Buchumschläge und vieles mehr. Aufgrund seiner Sachkenntnis als Illustrator wurde er 1998 von einem Verlag in Tansania sowie dem dortigen Goethe-Institut eingeladen, ein Jugendbuch über die Dinosaurier von Tendaguru zu illustrieren. Neben Informationen für junge Leser in Tansania behandelt es die Geschichte der spektakulärsten Funde von Fossilien im damaligen Deutsch-Ostafrika.

    Unter anderem arbeitete Thiemeyer bisher für Heyne, Arena, Fantasy Productions, Beltz & Gelberg, Harper Collins, Random House und Wizards of the Coast. In jüngerer Zeit arbeitete er mit dem amerikanischen Regisseur Darren Aronofsky zusammen. Das Bayerische Fernsehen widmete seinen Malereien einen 20-minütigen Beitrag bei Space Art. Seine Arbeiten wurden mehrfach mit dem Kurd-Laßwitz-Preis und dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet.

    Seit 2004 wendete er sich mehr und mehr dem Schreiben zu. Sein Debütroman „Medusa“ und die meisten folgenden Romane erschien bei Droemer Knaur. Viele seiner Romane wurden zu Bestsellern[2] und in etliche Sprachen übersetzt: Englisch, Italienisch, Spanisch, Niederländisch, Tschechisch, Polnisch, Russisch, Koreanisch, Slowenisch, Türkisch, Portugiesisch, Chinesisch und Ukrainisch.

    Seine Geschichten stehen in der Tradition klassischer Abenteuerromane und handeln des Öfteren von der Entdeckung versunkener Kulturen und der Bedrohung durch mysteriöse Mächte. Für den Start einer auf Korsika spielenden Krimiserie mit Eric Marchand als Hauptfigur hat er sich 2018 das Pseudonym „Vitu Falconi“ zugelegt.

    Seit Januar 2013 betreibt er bei YouTube den Kanal Der Whisky Club, der bis Juli 2015 in Zusammenarbeit mit seinem Kollegen Rainer Wekwerth erfolgte.

    Er ist verheiratet und lebt in Stuttgart.




    Thiemeyer, Thomas & Wekwerth, Rainer u.a.m. - The Wall 01 - Erwachen

    Thiemeyer, Thomas & Wekwerth, Rainer u.a.m. - The Wall 02 - Der Angriff

    Thiemeyer, Thomas & Wekwerth, Rainer u.a.m. - The Wall 03 - Unter den Drachen

    Thiemeyer, Thomas & Wekwerth, Rainer u.a.m. - The Wall 04 - Ein Licht in tiefer Nacht

    Thiemeyer, Thomas & Wekwerth, Rainer u.a.m. - The Wall 05 - Albtraeume

    Thiemeyer, Thomas & Wekwerth, Rainer u.a.m. - The Wall 06 - Armageddon

    Thiemeyer, Thomas - Chroniken der Weltensucher - Die Frau aus den Wolken

    Thiemeyer, Thomas - Chroniken der Weltensucher 01 - Die Stadt der Regenfresser

    Thiemeyer, Thomas - Chroniken der Weltensucher 02 - Der Palast des Poseidon

    Thiemeyer, Thomas - Chroniken der Weltensucher 03 - Der gläserne Fluch

    Thiemeyer, Thomas - Chroniken der Weltensucher 04 - Der Atem des Teufels

    Thiemeyer, Thomas - Chroniken der Weltensucher 05 - Das Gesetz des Chronos

    Thiemeyer, Thomas - Das verbotene Eden 01 - David und Juna

    Thiemeyer, Thomas - Das verbotene Eden 02 - Logan und Gwen

    Thiemeyer, Thomas - Das verbotene Eden 03 - Magda und Ben

    Thiemeyer, Thomas - Devil's River -- Thriller

    Thiemeyer, Thomas - Evolution 01 - Die Stadt der Überlebenden

    Thiemeyer, Thomas - Evolution 02 - Der Turm der Gefangenen

    Thiemeyer, Thomas - Evolution 03 - Die Quelle des Lebens

    Thiemeyer, Thomas - Hannah Peters 01 - Medusa

    Thiemeyer, Thomas - Hannah Peters 02 - Nebra

    Thiemeyer, Thomas - Hannah Peters 03 - Valhalla

    Thiemeyer, Thomas - Hannah Peters 04 - Babylon

    Thiemeyer, Thomas - Hannah Peters 05 - Wicca

    Thiemeyer, Thomas - Korona

    Thiemeyer, Thomas - Magma

    Thiemeyer, Thomas - Reptilia



    Erscheinungsjahr 2019 - noch nicht verfügbar



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    Elfriede Jelinek



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    Elfriede Jelinek (geboren am 20. Oktober 1946 in Mürzzuschlag) ist eine österreichische Schriftstellerin, die in Wien und München lebt. Im Jahr 2004 erhielt sie den Literaturnobelpreis für „den musikalischen Fluss von Stimmen und Gegenstimmen in Romanen und Dramen, die mit einzigartiger sprachlicher Leidenschaft die Absurdität und zwingende Macht der sozialen Klischees enthüllen“.


    Elfriede Jelinek schreibt gegen Missstände im öffentlichen, politischen, aber auch im privaten Leben der österreichischen Gesellschaft. Dabei benutzt sie einen sarkastischen, provokanten Stil, der von ihren Gegnern („Nestbeschmutzer“-Diskussion), aber auch von ihr selbst mitunter als obszön, blasphemisch, vulgär oder höhnisch beschrieben wird.




    Jelinek, Elfriede - Das schweigende Maedchen & Ulrike Maria Stuart

    Jelinek, Elfriede - Die Klavierspielerin

    Jelinek, Elfriede - Die Liebhaberinnen

    Jelinek, Elfriede - Lust

    Jelinek, Elfriede - Rein Gold

    Jelinek, Elfriede - Winterreise

    Jelinek, Elfriede - Wolken Heim




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    Orhan Pamuk



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    Orhan Pamuk (* 7. Juni 1952 in Istanbul, Türkei) ist ein türkischer Schriftsteller.


    Er gilt als einer der wichtigsten Schriftsteller seines Landes und ist Träger des Literatur-Nobelpreises 2006. In seiner Erzählkunst vermittelt er zwischen dem modernen europäischen Roman und der mystischen Tradition des Orients. Sein Werk ist mittlerweile in 35 Sprachen übersetzt und in über 100 Ländern veröffentlicht worden.


    Auch sein im Wesentlichen menschenrechtlich begründetes politisches Engagement, mit dem er einerseits die türkische Regierung unter anderem zu historischer Aufklärung und Verantwortungsbereitschaft anhält und andererseits politisch und religiös begründeten Widerständen gegen einen EU-Beitritt der Türkei entgegentritt, zeigt ihn in einer beide Seiten fordernden Mittlerposition.


    Pamuk, Orhan - Cevdet und seine Söhne

    Pamuk, Orhan - Das Museum der Unschuld

    Pamuk, Orhan - Das neue Leben

    Pamuk, Orhan - Das schwarze Buch

    Pamuk, Orhan - Das stille Haus

    Pamuk, Orhan - Der Blick aus meinem Fenster

    Pamuk, Orhan - Der Koffer meines Vaters - Aus dem Leben eines Schriftstellers

    Pamuk, Orhan - Die weisse Festung

    Pamuk, Orhan - Diese Fremdheit in mir

    Pamuk, Orhan - Istanbul - Erinnerungen an eine Stadt

    Pamuk, Orhan - Rot ist mein Name

    Pamuk, Orhan - Schnee




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