Beiträge von abdabs

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    Schauspielerin Honor Blackman sitzt neben dem James Bond Star Sean Connery. Blackman, die in den 60er Jahren durch ihre Rolle in dem James-Bond-Film «Goldfinger» weltbekannt wurde, ist tot.


    Die Rolle als Bond-Girl Pussy Galore in "Goldfinger" mit Sean Connery machte sie zum Weltstar. Nun ist Honor Blackman im Alter von 94 Jahren gestorben.

    (dpa) – Die britische Schauspielerin Honor Blackman ist tot. An der Seite von Sean Connery gelang ihr als Bond-Girl Pussy Galore in "Goldfinger" der internationale Durchbruch. Wie ihre Familie am Montag der Zeitung "Guardian“"mitteilte, starb Blackman im Alter von 94 Jahren eines natürlichen Todes. Sie sei in ihrem eigenen Haus im Kreise ihrer Familie gestorben, hieß es.


    Geboren wurde sie am 22. August 1925 in einer heruntergekommenen Gegend East Londons. Der Vater war gewalttätig und schlug sie. Trotzdem liebte sie ihn, sagte sie einmal "Saga Magazine": "Er ist der Grund, warum ich Erfolg hatte." Zum 16. Geburtstag wünschte sie sich Sprechunterricht und finanzierte sich die Schauspielstunden an der renommierten Guildhall School of Music & Drama mit einem Bürojob.


    HANDOUT - Zum Themendienst-Bericht von Fabian Hoberg vom 20. März 2020: Verfolgungsjagd aus «Goldeneye» (1995): Oberhalb von Monte Carlo jagt James Bond in seinem Aston Martin DB5 die Pilotin Xenia Onatopp, die ihrerseits in einem Ferrari F355 GT unterwegs ist. Foto: Aston Martin/dpa-tmn - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit dem genannten Text und nur bei vollständiger Nennung des vorstehenden Credits - Honorarfrei nur für Bezieher des dpa-Themendienstes +++ dpa-Themendienst +++
    Mobil wie 007: James Bond und seine Autos


    Blackman hatte früh gelernt, sich zu wehren. "Als ich zehn oder elf Jahre alt war, schlug ich zwei Jungen nieder, die meinen jüngeren Bruder schikanierten", sagte sie dem "Telegraph". "Ich kann Fieslinge nicht ausstehen." Das half ihr später auch bei der Hauptrolle in der zweiten und dritten Staffel von "Mit Schirm, Charme und Melone" an der Seite von Patrick Macnee.

    Blackman spielte die Anthropologin Dr. Cathy Gale, selbstbewusst in schwarzem Leder und ungewöhnlich schlagfertig – nicht nur mit Wortwitz, sondern auch mit Judowürfen. Dafür nahm sie extra Kampfsport-Unterricht. Ein glamouröses Sexsymbol, aber auch ein Vorbild für Frauen-Power: "Ein Großteil meiner Fanpost kam von Frauen", sagte sie dem "Telegraph". "Sie mochten die Idee einer starken Frau und dann folgte diesem Charakter eine andere starke Frau, Pussy Galore."

    Als ultimatives Bond-Girl mit dem unmöglichen, skandalträchtigen Namen gelang ihr 1964 der internationale Durchbruch: In "Goldfinger" verwies sie Bond-Darsteller Sean Connery in seine Schranken – ebenfalls mit Judogriff. Das sei ein Kinderspiel nach den Steinböden im Studio bei "Mit Schirm, Charme und Melone" gewesen, schrieb sie auf ihrer Website und verriet "Saga": "Natürlich habe ich für Sean geschwärmt, er war der sexieste Mann, den ich je getroffen habe. Er war Mr. Universum, mit einem Körper, für den man sterben konnte, der diese funkelnden Augen hatte und sich königlich amüsierte."


    Nach Bond veröffentlichte sie ein Buch über Selbstverteidigung und spielte unter anderem in "Columbo", "Shalako" (1968) mit Connery und Brigitte Bardot und "Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück" (2001) mit. Am Theater übernahm sie Rollen in "My Fair Lady" oder "Cabaret". Später trat sie als sie selbst mit ihrem eigenen Programm "Honor Blackman" auf und erzählte aus ihrem Leben und ihrer Karriere.

    Die Schauspielerin Honor Blackman steht neben dem James Bonds Aston Martin DB5 im Wissenschaftsmuseum in London. Die

    Schauspielerin Honor Blackman steht neben dem James Bonds Aston Martin DB5 im Wissenschaftsmuseum in London. Foto: Yui


    Bis zuletzt verzichtete sich nach eigenen Worten auf Schönheitsoperation. Man merkte ihr das Alter nur an, weil sie etwas wackelig auf den Beinen war und an Skoliose litt, was sie den Kampfszenen in "Mit Schirm, Charme und Melone" zuschrieb.

    Offiziell war sie schon lange im Ruhestand, aber ließ sich auch noch mit 90 bereitwillig wieder vor die Kamera locken, um als Gaststar bei der britischen Sitcom "You, Me & Them" eine herrlich boshafte Mutter zu spielen. "Jemand schickt Ihnen ein Skript und Sie denken: "Warum senden Sie mir das? Ich bin im Ruhestand!"" sagte sie "Saga Magazine". "Dann liest du es, denkst, es könnte Spaß machen, und los geht's. Es ist verrückt."

    Honor Blackman hinterlässt ihre beiden erwachsenen Kinder Barnaby und Lottie sowie ihre Enkel Daisy, Oscar, Olive und Toby. Ihre Familie würdigte die Schauspielerin als eine "geliebte Mutter und Großmutter" die "eine außergewöhnliche Kombination aus Schönheit, Verstand und körperlicher Fähigkeiten" besaß.


    R.i.P. Honor

    Universum :

    Lange gesucht, jetzt gefunden: Materie zwischen den Galaxien


    Baryonische Materie ist der Stoff, aus dem Planeten und Sterne bestehen. Forscher waren sich sicher, dass es davon mehr gibt, als bislang gemessen wurde. Nun wurde der Fehlbetrag in den Weiten des Alls aufgespürt. Radioblitze halfen dabei.


    PerthMithilfe kosmischer Radioblitze haben Astronomen die langgesuchte fehlende Materie im Weltall aufgespürt. Der Fund vervollständige das Materie-Inventar des Universums genau gemäß der Modelle und Vorhersagen, berichten die Forscher um Jean-Pierre Macquart vom Internationalen Zentrum für Radioastronomieforschung Icrar im australischen Perth.

    Bei der im Fachblatt Nature veröffentlichten Untersuchung geht es um die gewöhnliche, sogenannte baryonische Materie, aus der Sterne, Planeten und Menschen bestehen, nicht um die mysteriöse Dunkle Materie, die noch rund fünfmal häufiger sein muss.

    Kurze Radioblitze (Fast Radio Bursts, kurz FRB) sind erst seit wenigen Jahren bekannt. Sie zucken ohne erkennbare Vorwarnung aus scheinbar zufälligen Richtungen durch den Kosmos. Ihre Natur ist noch nicht geklärt, die kurzen Ausbrüche im Wellenlängenbereich der Radiostrahlung stammen jedoch offensichtlich aus den Tiefen des Alls. Für eine Handvoll Blitze ist es gelungen, die Ursprungsgalaxie zu bestimmen. Demnach müssen sie auf einen Schlag soviel Energie aussenden wie unsere Sonne in 80 Jahren, um über die gigantischen Entfernungen messbar zu sein.

    Auf ihrem langen Weg durchs Universum durchleuchten die Radioblitze die dünne Materie im Kosmos. „Wir wissen aus Messungen des Urknalls, wieviel Materie es am Anfang des Universums gab“, erläutert Macquart. „Aber als wir in das heutige Universum geblickt haben, konnten wir nicht einmal die Hälfte dessen finden, was es dort geben sollte. Das brachte uns etwas in Verlegenheit.“ Der große Fehlbetrag kommt dadurch zustande, dass sich nur ein kleiner Teil der baryonischen Materie zu leuchtenden Sternen zusammengeballt hat. Tatsächlich befinden sich 90 Prozent der gewöhnlichen Materie nicht in Galaxien, sondern in den enormen Weiten zwischen ihnen.


    „Der intergalaktische Raum ist sehr karg“, betont Macquart. Die fehlende Materie habe nur einem oder zwei Atomen in einem Raum von der Größe eines durchschnittlichen Büros entsprochen. Daher war es sehr schwierig, diese Materie mit den herkömmlichen Techniken und Teleskopen zu finden. Die Wissenschaftler nutzten stattdessen eine besondere Eigenschaft der Radioblitze: Sie werden je nach Wellenlänge ganz leicht abgebremst, wenn sie baryonische Materie passieren. „Die Strahlung der kurzen Radioblitze wird von der gesuchten Materie genauso auseinandergezogen wie man es bei Sonnenlicht beobachten kann, das von einem Prisma aufgeteilt wird“, erklärt der Astrophysiker.


    Die Stärke dieser sogenannten Dispersion zeigt, wie viel Materie ein Radioblitz auf seinem Weg durchs All passiert hat. Ist die Distanz zu seinem Ursprung bekannt, lässt sich daraus die durchschnittliche Materiedichte in dieser Richtung des Universums berechnen. Bereits vor vier Jahren hatte ein anderes Forscherteam einen kurzen Radioblitz auf diese Weise analysiert. Es kam zwar zu einem ähnlichen Ergebnis - nachträglich tauchten jedoch Zweifel auf, ob es sich bei der angenommenen Ursprungsgalaxie tatsächlich um die Quelle des Blitzes gehandelt hat. Zudem konnte die Studie die Materiedichte nur in eine einzige Richtung liefern.

    „Wir konnten jetzt die Entfernung von ausreichend vielen kurzen Radioblitzen messen, um die Dichte des Universums zu bestimmen“, berichtet Macquart. „Wir haben nur sechs gebraucht, um die gesuchte Materie zu finden.“ Die baryonische Materie stellt demnach im Einklang mit dem gängigen Modell rund 15 Prozent der gesamten Masse im Universum. Über fünfmal häufiger ist die physikalisch unsichtbare Dunkle Materie, die sich nur durch ihre Schwerkraft bemerkbar macht und deren Natur völlig ungeklärt ist. (dpa/fwt)

    "Paramount Presents": Mehrere restaurierte Filmklassiker erscheinen in den USA in Sondereditionen auf Blu-ray


    Paramount Home Entertainment hat in den USA die "Paramount Presents"-Reihe ins Leben gerufen. Diverse Klassiker werden auf Blu-ray in hochwertigen Sonderverpackungen neu veröffentlicht. Bereits am 21. April 2020 sind "Eine verhängnisvolle Affäre" (USA 1987), "Über den Dächern von Nizza" (USA 1955) und "Mein Leben ist der Rhythmus" (USA 1958) erschienen, doch es folgen noch weitere Filme wie "Tage des Donners" (USA 1990) oder "Pretty in Pink" (USA 1986). Ganz aktuell hat Paramount den Release von "Flashdance" (USA 1983), "Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug" (USA 1980) und "Ghost – Nachricht von Sam" (USA 1990) bekanntgegeben.


    "Flashdance" (*) wurde neu in 4K restauriert und wird am 19. Mai in den USA mit der bisher unveröffentlichten Featurette "Filmmaker Focus: Director Adrian Lyne on Flashdance" auf den Markt gebracht. Am 30. Juni erscheint "Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug" ebenfalls in einer in 4K restaurierten Fassung. Neben den bekannten Extras enthält die Veröffentlichung zusätzlich erstmals "Q&A with the directors of Airplane!", "Filmmakers Focus: Writers/directors Jim Abrahms, David Zucker, and Jerry Zucker on Airplane!" und eine isolierte Tonspur mit dem Soundtrack. "Ghost – Nachricht von Sam" wird im Sommer folgen, genaue Angaben sind hierzu aber noch nicht publiziert worden. Ob die Sondereditionen auch ihren Weg nach Deutschland finden werden, ist nicht bekannt.


    (*) hierzu habe ich ein Release gefunden: Flashdance (1983) 4K Remastered Paramount Pictures US BD 1080p - Dubbed


    Naturwunder Okawango


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    Die dreiteilige Serie „Naturwunder Okawango“ ist vielleicht das anspruchsvollste Projekt in der 35-jährigen Karriere der internationalen Tierfilmstars Dereck und Beverly Joubert. Mehr als vier Jahre drehten die Filmemacher, um eines der größten Naturwunder der Erde in seiner umfassenden Schönheit zu porträtieren.

    Der Okawango im Süden Afrikas ist ein besonderer Fluss. Er entspringt in den Bergen von Angola, doch sein Wasser strömt nicht etwa in Richtung Atlantikküste, sondern in die Gegenrichtung, landeinwärts nach Botswana. Nach einer Reise von rund 1.500 Kilometern endet der Okawango in der Kalahari-Wüste, wo sein Wasser verdunstet und versickert.


    Erlebnis.Erde..Okawango.-.Fluss.der.Traeume.Wasserwelt.GERMAN.DOKU.1080p.WEBRip.x264-TMSF

    Video Info : x264 / crf19 @ 1920 x 1080 @ 9803 Kbps


    Audio 1 : 192 Kbps AC3 2CH



    oder

    Erlebnis.Erde..Okawango.-.Fluss.der.Traeume.Wasserwelt.GERMAN.DOKU.720p.WEBRip.x264-TMSF

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    Forscher rätseln: Magnetfeld der Erde schwächt sich ab – Kommt Polumkehr?


    Anomalie im Magnetfeld der Erde - Division of Geomagnetism, DTU Space/ESA

    Das Magnetfeld der Erde weist eine Anomalie auf - SWARM-Daten vom 14. August 2018 ( Division of Geomagnetism, DTU Space/ESA)

    Das Magnetfeld der Erde schwächt sich in einem riesigen Gebiet, das sich von Afrika bis Südamerika erstreckt, allmählich ab. Wie jüngste Satellitendaten der Europäischen Weltraumorganisation (ESA), nimmt die Entwicklung neue Ausmaße an.

    Dieses Phänomen der so genannten südatlantischen Anomalie wird von Geophysikern genau beobachtet, da das Magnetfeld der Erde für unseren Planeten lebenswichtig ist: Es hält kosmische Strahlung ab und schützt uns vor Sonnenwinden. Darüber hinaus werden darüber der magnetische Nord- und Südpol bestimmt.

    Fehlfunktionen bei Satelliten möglich

    Wie die ESA mitteilt, stellt die Abschwächung nach derzeitigem Stand keinen Grund zur Beunruhigung da, der Erde drohen keine negativen Folgen. Allerdings kann sie zu technischen Problemen bei Satelliten oder Raumfähren führen, die durch das Gebiet fliegen, da geladene Teilchen in die Höhen ihrer Umlaufbahn eindringen können.

    Anomalie breitet sich aus und wandert

    Im Auge behalten werden sollte die Entwicklung allemal. In den vergangenen zwei Jahrhunderten hat das Erdmagnetfeld nach Angaben der ESA im Durchschnitt etwa 9 Prozent seiner Stärke verloren, wobei der Rückgang auf dem Gebiet der südatlantischen Anomalie besonders stark war: Dort fiel die Mindestfeldstärke in seit 1970 von etwa 24.000 Nanoteslas auf 22.000 Nanoteslas – Tesla ist die Einheit für die Flussdichte magnetischer Wechselfelder.

    Gleichzeitig breitete sich die Anomalie weiter aus, und die Region wanderte mit einer Geschwindigkeit von etwa 20 Kilometer pro Jahr nach Westen.

    Zweites Zentrum bildet sich bei Afrika

    Wie neue Messwerte der ESA-Satellitenmission SWARM zeigen, entstand in den vergangenen fünf Jahren zudem südwestlich von Afrika ein zweites Zentrum mit minimierter magnetischer Intensität. Das deute darauf hin, dass sich die südatlantische Anomalie in zwei getrennte Zellen aufspalten könnte, vermuten die Forscher. Dabei befinde sich das ursprüngliche Zentrum über der Mitte Südamerikas und die neue Zelle vor der Küste Südwestafrikas.

    "Das neue, östliche Minimum der südatlantischen Anomalie ist in den vergangenen zehn Jahren aufgetaucht und entwickelt sich in den letzten Jahren kräftig", sagt der Geophysiker Jürgen Matzka vom Deutschen GeoForschungsZentrum. „Die Herausforderung besteht nun darin, die Prozesse im Erdkern zu verstehen, die diese Veränderungen vorantreiben."

    Naht ein Polsprung?

    Das Magnetfeld wird größtenteils durch die Strömungen flüssigen Eisens im äußeren Erdkern erzeugt, der durchschnittlich 2900 Kilometer unter der Oberfläche beginnt und sich in eine Tiefe von bis zu 5150 Kilometern erstreckt. Kontinuierlich wird heißes Magma nach oben zum Erdmantel gespült, es kühlt dort ab und sinkt wieder in die Tiefe, gleichzeitig rotiert der Erdkern. Diese überlappenden Bewegungen führen zu einer Art Dynamoeffekt: So entstehen Strom und das Magnetfeld, dessen Stärke und Strömungen im Fluss sind.

    Jüngst haben beispielsweise neuere Studien gezeigt, dass sich die Position des magnetischen Nordpols vergleichsweise schnell verändert.

    Laut ESA wird spekuliert, ob die gegenwärtige Abschwächung des Feldes ein Zeichen dafür ist, dass die Erde auf eine Polumkehr zusteuert - bei der der magnetische Nord- und Südpol die Plätze tauschen.

    Intensitätsrückgang noch im Rahmen

    Solche Ereignisse haben sich im Laufe der Geschichte des Planeten viele Male ereignet. Angesichts der durchschnittlichen Geschwindigkeit, mit der diese Umkehrungen stattfinden (etwa alle 250.000 Jahre), wäre die nächste längst überfällig. Allerdings liegt der jetzt auftretende Intensitätsrückgang im Südatlantik noch innerhalb des als normal geltenden Fluktuationsniveaus.

    Nach Angaben von "Sciencealert.com" ist eine weitere Theorie, dass die südatlantische Anomalie durch ein riesiges Reservoir von dichtem Gestein unter dem afrikanischen Kontinent verursacht werden könnte.

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