Beiträge von Timelord

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    Titans


    Ich kehre wieder zur gewohnten Schriftform zurück… ich hör mich ja an wie ein lispelnder Idiot auf den Videos 😊.


    In den USA existiert seit letztem Jahr ein eigener Streaming Dienst für DC. Das hat natürlich zur Folge das zu den bereits bekannten Serien und Filmen noch mehr Material produziert werden muss.


    Titans ist einer der ersten Produktionen, die hierfür entstanden sind.


    Die Serie handelt von Batmans ehemaligen Sidekick Robin aka Dick Grayson. Nachdem er sich von der Fledermaus getrennt hat führte ihn sein Weg nach Detroit, wo er als Police Detective arbeitet.


    Dort trifft er auf Rachel, einem Teenager mit besonderen Fähigkeiten und einer Bestimmung, die es zu verhindern gilt. Dick gerät diese eher unfreiwillige Zusammenkunft in eine Situation, die er eigentlich vermeiden wollte, für jemand anderen verantwortlich sein als für sich selbst.


    Im Verlauf der Serie trifft er dabei auf Starfire, Beast Boy und andere Helden sie sich mit ihm zusammentun.


    Verdammt DC… warum könnt ihr diese Qualität nicht auch auf der großen Leinwand produzieren?

    Düster, Dreckig, brutal, gute Darsteller, Charakterentwicklung- und ausgiebige Einführung zusammen mit Dialogen die nicht aus einer Soap zu kommen scheinen.


    Die finale Folge steht noch bei mir aus, aber selbst, wenn diese bescheiden sein sollte, kann sie den Gesamteindruck nicht mehr verschlechtern.


    Ach ja… und ihr zeigt das es durchaus möglich eine Serie nur mit den Sidekicks oder Helden der B-Liga auf hohes Niveau zu bringen.


    5 von 5 Sternen



    100 Dinge


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    (The Final Mission 2018 Part I)


    Der Zufall entschied diesen Gang ins Kino und er war ok.

    Eigentlich erschreckend wie oft ich dieses Jahr nach einem Kinobesuch gedacht habe „OK“. Die Filme wo ich begeistert und fasziniert das Gebäude verlassen habe, kann man an 1,5 Händen abzählen… maximal.


    Wo Schweighöfer drauf steht ist auch meistens Schweighöfer drin… und hier war dem so.

    Die Story handelt von zwei Freunden, die eine App entwickelt haben und diese an den Mann bringen wollen. Dieser Mann ist ein milliardenschwerer IT Mogul aus Kalifornien namens Zuckerman ^^. Ich denke mal die Namensgleichheit ist volle Absicht 😊.


    Dieser will 4 Millionen zahlen und im Freudentaumel und in Anbetracht der Tatsache das der eine Freund den Anderen benutzt hat, schließen die beiden eine Wette ab. 100 Tage ohne Luxus, ohne Alles… nur von dem Leben was man findet…


    Wer den Rest wissen will sollte sich den Film im Kino ansehen, den wider Erwarten war dieser Film doch recht lustig und zeigt überraschender recht eindeutig, was man mit unseren Daten alles anfangen kann…


    4 von 5 Sternen

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    Guckst du hier


    Am 3. August 1995 saß ein leicht pummeliger 16-jähriger vor dem Fernseher und sah sich die Premiere einer neuen SF Serie auf Pro 7 an.


    Die Serie interessierte ihn, da er vorher schon in der Videothek seines Vertrauens zwei VHS Kassetten ausgeliehen hatte, die den Namen dieser Serie trugen.


    In den folgenden 5 Jahren sollte er nie eine Folge dieser Serie verpassen.


    Babylon 5 handelt von einer Raumstation die im Zentrum diverser Ereignisse steht. Von persönlichen Problemen bis hin zum intergalaktischen Krieg wird hier alles behandelt.


    Das Besondere an dieser Serie ist und war, dass sie von Anfang an einen roten Handlungsfaden innehatte. Selbst Folgen die selbstständig schienen beinhalteten immer einen Hinweis auf das große Ganze und sei es nur ein wenig oder ein einziger Satz.


    Die Charaktere entwickeln sich und bleiben nie starr oder uninteressant. Hinzu kommt das sie von Darstellern gespielt wurden, die es verstanden haben ihre Person glaubhaft darzustellen.


    Die Serie beinhaltete auch einige Fernsehfilme und eine Spin Off Serie, die aber nie an die Qualität der Mutterserie heranreichen konnte und auch bereits nach einer Staffel eingestellt wurde.


    Ich persönlich liebe diese Serie und auch nach 25 Jahren hat sie nichts von ihrer Faszination verloren. Mit ein wenig Wehmut habe ich mir die Serie in den vergangenen Wochen erneut angesehen. Wehmut dahingehend das inzwischen 5 Darsteller heute nicht mehr unter uns weilen.


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    Richard „Dr. Stephen Franklin“ Biggs verstarb am 22.05.2004

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    Andreas „G´Kar“ Katsulas verstarb am 13.02.2006

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    Michael „Commander/Botschafter Jeffrey Sinclair“ verstarb am 28.09.2012

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    Jerry „Michael Garibaldi“ Doyle verstarb am 27.07.2016

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    Stephen „Vir Cotto“ Furst verstarb am 16.06.2017


    Ich bedanke mich bei euch das ihr einem kleinen Teenager so viel Freude bereitet habt…


    Die Special Effects wirken künstlich und in den späteren Fernsehfilmen auch leider sehr billig, dies tut dem Charme der Serie aber keinen Abbruch.


    Wer SF mit durchdachter Story und guten Darsteller mag, dem sei die Mutterserie und die damit verbundenen Fernsehfilme ans Herz gelegt…


    5 von 5 Sterne





    Spiderman- A New Universe


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    Frisch, witzig und gut gemacht. Ach ja, leicht verrückt habe ich vergessen 😊.


    Frisch, weil hier mal ausnahmsweise ein anderer Spiderman die Hauptrolle innehat, nämlich Miles Morales. Peter Parker spielt zwar auch eine Rolle, neben diversen anderen Spider Leuten und einem Spider Schwein (Ja genau, ein Spiderschwein😊), ist aber nicht der Protagonist.


    Witzig, weil hier viele Gags gezündet haben und ich auch zum ersten Mal erlebt habe dieses Jahr, das sich die Zuschauer des Films bei den Gags alle einig waren ^^.


    Gut gemacht, weil hier mit klassischen und modernen Methoden gearbeitet wurde. Man fühlte sich richtig wie in einem Comic.


    Fans von animierten Filmen und vor allem Marvel sei sehr zu diesem Film geraten.

    (Das MCU ist hier komplett außen vor!)


    5 von 5 Sternen.



    Ultimate Avengers


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    Wir haben hier einen Zeichentrickfilm, der vor dem Start des MCU gefertigt wurde.



    Der Film startet im zweiten im Weltkrieg und zeigt wie Captain America die Festung des Feindes stürmt und dabei auf Soldaten des dritten Reiches stößt, die zusammen mit einer Alien Rasse an einer Atomrakete arbeiten.






    Cap gelingt es die Waffe zu zerstören und stürzt dabei ins Eis. Den Aliens, die Chitauri, gelingt die Flucht.






    60 Jahre später wird Cap durch General Nick Fury entdeckt, der dabei ist eine Verteidigung gegen die Rückkehr der Aliens aufzubauen. Unterstützt wird er dabei durch Bruce Banner und Tony Stark.






    Der Film ist, sagen wir mal, günstig produziert. Kann aber durch Kurzweil gut unterhalten. Viele Elemente finden sich auch im ersten Avengers Realfilm von 2012. Die Chitauri, der Ausbruch des Hulk in einer SHIELD Anlage und noch das ein oder andere mehr.






    3,5 von 5 Sternen.


    *****

    Very Bad Things



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    Lange vor Hangover gab es schon einmal eine Katastrophe in Las Vegas.




    5 Freunde wollen den Junggesellenabschied von einem der Ihren in Las Vegas feiern. Einer von Ihnen treibt es ein wenig zu bunt und hängt während des Aktes mit einer Prostituierten den Kopf der Dame an einem Kleiderhaken auf.




    Boyd überredet seine Kumpel die Sache zu vertuschen und bringt kurz danach noch einen Mann des Sicherheitsdienstes um, der die Leiche entdeckt.



    Nachdem sie die Leichen sauber zerteilt und in der Wüste verscharrt haben kehren sie nach Hause und zu der bevorstehenden Hochzeit zurück.



    Dort angekommen geht der Stress erst richtig los…




    Eine durch und durch schwarze Komödie mit Jan Favreau (Iron Man), Daniel Stern (Kevin-Allein zu Haus), Christian Slater (Star Trek 6), Cameron Diaz (3 Engel für Charlie) und noch vielen mehr.



    4,5 von 5 Sternen


    *****


    Der Grinch 2018


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    Der Grinch ist back!... oder Rebacked… ach egal 😊


    Ein lustiger kleiner Animationsfilm für Groß und Klein. Kurzweilig, witzig und mit Otto als deutsche Stimme auch schon fast klassisch zu nennen.


    Wenn er für den Heimkino- Markt erhältlich, werde ich ihn mir auch mal auf Englisch gönnen. Immerhin wird er im Original von Benedikt „Sherlock“ Cumberbatch gesprochen.


    Zur Geschichte ist nicht viel zu sagen, da sie allgemein bekannt ist.


    Besonders hervorzuheben ist hier auch der Vorfilm „Minions auf der Flucht“.

    Ich habe Tränen gelacht.


    Und irgendwie scheint es bei jedem Animationsfilm vorzukommen, dass man ehemalige und gute Arbeitskollegen trifft… Grüße an…


    Vor- und Hauptfilm bekommen beide die volle Punktzahl.



    5von5 Sternen



    Akte X


    11 Staffeln und 2 Kinofilme


    Meine Güte was habe ich die Serie damals geliebt… und ich muss zugeben das ich als Teenager ein wenig in Gillian Anderson verknallt war.

    Aliens, Verschwörungen, Monster und noch vieles mehr… und mitten drin die Special Agent Fox Mulder und Dana Scully.

    Die Serie beginnt damit das Scully als rational denkende Wissenschaftlerin dem leicht verrückten FBI Agenten und ehemaligem Profiler Fox Mulder zugeteilt wird. Ihre Aufgabe besteht darin Mulder zu beobachten und seine Arbeit zu beurteilen.


    Mulder, der von sich behauptet seine Schwester sei einer außerirdischen Entführung und Verschwörung zum Opfer gefallen, versucht alles um seine neue Partnerin von seinen Theorien zu überzeugen.

    Scully muss mit der Zeit feststellen, dass hinter den Behauptungen ihres Partners mehr steckt als nur Fantastereien eines Mannes, der sich in einem Kreuzzug für die Wahrheit befindet.


    Ich konnte es früher kaum erwarten… sei es der Mystery Montag oder der Grusel Donnerstag gewesen. Akte X war damals für mich Pflichtprogramm.

    Nachdem ich mir die komplette Serie recht billig auf DVD zulegen konnte, habe ich einen Re-Run gestartet und ich schwelgte in Erinnerungen.

    Mit dem halben Ausstieg Duchovnys zum Ende der siebten Staffel wurde neue Charaktere eingeführt. Agent John Doggett, gespielt von Robert „t-1000“ Doggett und Annabeth Gish als Agent Monica Reyes.


    Dieser Bruch des Gewohnten führte dazu das die Quoten sanken und die Serie mit Ende der neunten Staffel (vorerst) eingestellt wurde. Was ich persönlich schade fand, den die Beiden hatten durchaus Potenzial. Das Einzige was ich den Produzenten übel nahm, war der Tod der einsamen Schützen.


    Zwischen den Staffeln 5 und 6 kam Akte X- Der Film in die Kinos. Der Film bemühte sich neue Zuschauer zu finden und die Fans bei der Stange zu halten. Das gelang meiner Meinung nach nicht wirklich, gab es doch zu viel Input, das ohne „Grundkenntnisse“ nur für Verwirrung sorgte.

    5 Jahre nach dem (vorläufigen) Ende der Serie kam der zweite Film „Akte X- Jenseits der Wahrheit“ ins Kino, welcher eine eigenständige Geschichte präsentierte und mit einer anderen Synchronstimme Mulders schockte. Der Film war ok… hatte aber ziemliche Längen. Man hatte hier wohl versucht ein Drehbuch für 45 min. auf 120 min. zu strecken und sowas kann niemals gut gehen.


    Anfang/Mitte der 2010er kam das erste Mal dann das Gerücht auf, dass Akte X rebootet werden soll. 2015 wurde es Gewissheit. Kein Reboot, dafür ein Revival.

    Scully und Mulders triumphale Rückkehr… na ja… man bemühte sich. Die Theorien wurden verrückter und Gillian Anderson hatte wohl eine Überdosis Botox gespritzt… das Gefühl und die Begeisterung von früher, wollte sich aber nicht einstellen.


    Was ich persönlich gut fand war, dass man dem ehemaligen Produzenten, Regisseur und Autor Kim Manners Respekt zollte.

    Das geschah in der Folge mit dem angeblichen Werwolf, wo sich der Verdächtige und Mulder auf dem Friedhof unterhalten. Mulder lehnt sich an den Grabstein eines KIM MANNERS…


    Gesamturteil… und das trotz des halbherzigen Versuches die Serie wiederzubeleben…

    4 von 5 Sternen

    Zudem gibt es hier den allerletzten Auftritt von Stan Lee.

    Dem muss ich widersprechen ^^..... Stan Lee wird seinen letzten Auftritt in Avengers 4 haben. Die entsprechende Szene wurde kurz vor seinem Tod gedreht.



    Operation Overlord



    Der gute alte JJ… manche hassen ihn, andere vergöttern ihn… ich bin nicht wirklich auf einer dieser Seiten, beäuge aber die Werke immer mit einem kritischen Auge. Immerhin obliegt ihm die Fortsetzung einer meiner liebsten Filmreihen... aber wir schweifen ab 😊.


    Aus JJs Bad Robot Schmiede stammt dieser kleine durchaus akzeptable Genuss eines Horrorfilms.


    Ein versprengtes Grüppchen U.S. Army Soldaten stößt durch Zufall auf ein Versuchslabor der Deutschen im zweiten Weltkrieg.


    Das war im Grunde schon die ganze Story…. Aber der Film weis durchaus zu unterhalten, auch wenn es hier vor stereotypen Charakteren nur so wimmelt.


    Keine Oscar Glanzleistung, dafür aber schöne „No Brain needed“ Unterhaltung für einen gemütlichen Filmabend (sofern man keine nervigen Sitznachbarn hat, die dauernd das Handy rausholen und Popcorn kauen mit einer Lautstärke, die nicht normal ist).


    3,75 von 5 Sternen

    Aufbruch zum Mond


    Ein Film über Neil Armstrong und seinen langen Weg bis zur Mondlandung. Da wäre mehr drin gewesen…


    Die Kameraführung war… so bescheiden, dass mir durch die schnelle Führung und das auch noch in schlechter Qualität schlecht geworden ist.


    Selbst bei einem Ereignis dessen Ausgang man kennt (sofern man in Geschichte aufgepasst hat) versteht es ein anständiger Regisseur die Spannung zu halten und den Zuschauer zu fesseln.

    Siehe Apollo 13…. Und ja auch Titanic führe ich hier als positives Beispiel an.


    Dann wäre da noch die Fehlbesetzung Ryan Gosling als Neil Armstrong…. So desinteressiert und emotionslos habe ich selten jemanden spielen sehen… da hat er ja Ende der 90er in „Young Hercules“ mehr Emotionen gezeigt.


    …. Und zu guter Letzt die Bildqualität…. Die ganze Optik kam rüber wie ein eigenproduzierter Fernsehfilm der öffentlich-rechtlichen aus den 80ern…. Wenn das Absicht war: SCHLECHTE ENTSCHEIDUNG!


    Wie aus dem Tenor bestimmt heraus zu hören rate ich jedem davon ab, sich im Kino die Augen oder auch den Magen zu verderben. Wer den Film sehen möchte sollte auf den BD/DVD oder VoD Release warten.


    2 von 5 Sternen

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    Manchmal ist es schade das Filme nur am Mittag laufen... und das auch nur eine Vorstellung pro Tag, denn dieser Film ist das was ich wirklich kindgerecht mit Botschaft nenne.


    Ein Wesen aus einer kleinen in sich gefangenen Welt kommt ine Kontakt mit der großen weiten Welt und versucht seine Familie und Freunde von derExistenz etwas Größerem zu überzeugen. Er muss dabei gegen Vorurteile und Lügen ankämpfen die fest in der Geschichte seines Volkes verankert sind. Dabei findet er jedoch auch gute Freunde innerhalb und außerhalb seines Volkes.


    Diese Thematik, so kompliziert sie zu sein scheint, wurde hier kindgerecht verpackt in einem witzigen Film mit musikalischen Einlagen, der nie langweilig wird.


    ... und die Kernbotschaft ist spätestens am Ende nicht zu übersehen.


    Wenn man den Mut aufbringt Vorurteile und uralte Gegensätze zu überwinden, kann man nur gewinnen.


    5 von 5 Sternen

    https://www.youtube.com/watch?v=EK4TjaX9OGA

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    Da denkt man sich gönnst du dir einen kleinen vorweihnachtlichen Märchenfilm und dann diese Enttäuschung.






    Den Trailer sah ich vor wenigen Wochen in einer kleinen Verschnaufpause meines Upgrade Training und ich dachte mir „Och joah… warum nicht.“






    Der Nussknacker ist einer dieser Filme die man sich einmal ansehen kann, aber nicht unbedingt im Kino.






    Leicht vorhersehbar, ohne großartige Überraschungen und immer wieder musste ich entweder an die Chroniken von Narnia oder an die Tim Burton´sche Verfilmung von Alice im Wunderland denken.






    Sogar die Vertreter der alten Hollywoodgarde in Gestalt von Morgen Freeman und Helen Mirren konnten hier nicht wirklich viel rausholen.






    Mit viel gutem Willen als durchschnittlicher Film zu bezeichnen.






    2,5 von 5 Sternen


    https://www.youtube.com/watch?v=BPl5i22aeBw


    Bohemian Rhapsody


    Biopics sind immer so eine Sache.... nah dran am Scheitern weil zu langweilig oder so weit von der wahren Geschichte entfernt das es fast eine Frechheit ist es Biopic zu nennen...

    Nur dieser Film nicht... ein Mann der sich am Anfang seiner selbst nicht bewusst ist und zusammen mit drei Anderen eine der größte Bands der Musikgeschichte aus der Taufe hebt.

    Für mein Empfinden weiss der Film zu überzeugen nicht zu dramatisch und auch nicht verkommend zu einer Komödie und das gewürzt mit Musik die Geschichte schrieb...

    Einer der wenigen Filme dieses Jahr, der sich die volle Punktzahl verdient hat...


    5 von 5 Sternen mit Krönchen oben drauf

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    Es war einiger Zeit, als ein Riesenaufschrei durch die reihen der Whovians ging...

    Eine Frau als Doctor Who? Das hat es seit über 50 Jahren nicht gegeben. Das kann nicht gut gehen... oder meine Favorit "Die Serie ist am Ende"


    Nachdem ich nun das Vergnügen hatte die ersten 3 Folgen zu sehen kann ich nur sagen...

    Schreitet hinfort ihr jammerndes Volk!!! ... und betet das euch eure Zweifel eines Tages vergeben werden.


    Alleine die Pliotfolge war die bisher beste für mich, die ich seit dem Neustart mit Nr. 9 je gesehen habe. Wenn Chibnall es schafft diese Qualität zu halten hat Nr. 13 und Staffel 11 das Potienzial an die Spitze meiner Favoriten zu kommen.


    5 von 5 Sternen

    Hallo,

    ich weiss nicht ob ich das so richtig mache, ist meine erste Doku- Anfrage, darum verzeiht mir bitte schonmal einen möglichen Fauxpax.


    Ich bin auf der Suche nach 2 Dokumentationen, die ich kürzlich bei einem Kollegen auf Netflix gesehen habe.


    Es handelt sich hierbei um...

    Lego House- Home of the Brick (2018) 47min. in 720p

    und

    Making Fun the Story of Funko (2018) 1 Std. 39 min. in 720p


    Ich bedanke mich schon mal im Vorraus für die Mühen.


    Grüße

    Timelord


    edit: Beitrag wurde nach hier verschoben !

    Vielen Dank an den letzten der Mausbiber.... ich hab da aber mal eine Frage... Ich weiss das von Bad Earth, genau wie bei Maddrax und Torn, ebenfalls Hardcover Bücher gibt... hast du da vielleicht die Möglichkeit ranzukommen?

    … und weiter geht es mit meiner ToDo Liste…. Echt blöd, wenn man nicht raus kann….


    Das Gesetz der Ehre


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    Solider kleiner Polizeithriller mit Edward Norton und Colin Farrell, unterstützt durch Jon Voight und Noah Emmerich.

    Die Thematik ist nicht wirklich gerade neu und wurde schon in verschiedenen Serien und Filmen verarbeitet. Dieser Film wurde an realen Plätzen gedreht, sprich eine Hollywood Filmcrew hat sich wirklich in ein Ghetto gewagt… der Film hätte durchaus Potenzial, wenn da nur nicht das Manko wäre das die meisten Hauptdarsteller irgendwie gelangweilt wirkten, einzig allein Noah Emmerich weiss wirklich in seiner Rolle zu überzeugen und spielt mit den notwendigen Emotionen und Ernsthaftigkeit.


    Ausreichend




    Fargo


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    Die Coen Brüder…. Wer hat nicht mal schon von ihnen gehört.

    Fargo gehört für mich zu den besten Werken der beiden Brüder. Schwarzer Humor vom Feinsten, gute Darsteller und kuriose Einfälle 😊.


    Sehr Gut




    The Big Hit


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    Wesley Snipes kann nicht nur Blade, er hat auch hin und wieder einen guten Film produziert… nur anscheinend vergessen die Steuer dafür zu blechen ^^.

    Zusammen mit John Woo produzierte er dieses kleine Highlight Ende der 90er.

    Es geht dabei um eine Gruppe von Profikillern, die ein eigenes Ding durchziehen und dabei aus Versehen die Patentochter ihres Chefs entführen.

    Mark Wahlberg, Lou Diamond Phillips und als Chef Avery „Cpt. Ben Sisko“ Brooks in einer Actionkomödie, die sich selbst nicht allzu ernst nimmt und die wirklich Spaß macht zu gucken.


    Sehr Gut




    Machine Gun Preacher


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    Einer der wenigen Filme, wenn nicht sogar der Einzige, mit Gerard Butler in dem es mal nicht um simple Action oder globale Katastrophen geht.

    Butler spielt hier Sam Childers der sich von einem drogensüchtigen Biker zu einem mittelständigen Unternehmer wandelt, in dem er Gott findet. Doch dabei bleibt es nicht… durch einen Besuch eines afrikanischen Predigers entschließt sich Childers in den Sudan zu reisen und muss dort feststellen, dass die Welt doch nicht so heil ist, wie man sie gerne hätte.


    Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit und zeigt schonungslos was dort abging und zum Teil immer noch abgeht.


    Sehr gut





    Batman- Gotham by Gaslight


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    Zum gestrigen Tagesabschluss leichte Kost aus dem Hause DC Animation.


    Die Jack the Ripper Story wird nach Gotham und Batman ins 19 Jahrhundert verfrachtet. Ist ganz gut anzusehen und einer der besseren Animationsfilme von DC. Richtig gut finde ich das hier mit dem allgemeinen Kanon gebrochen wird und gut nicht unbedingt gut und böse nicht unbedingt böse ist.


    Gut



    Krankheitsbedingt habe ich mich mal ein wenig durch die zu gucken Liste geschaut....


    Der seltsame Fall des Benjamin Button


    Ein interessanter Ansatz... ein Mann der rückwärts altert und seine Geschichte erzählt.... leider ist der Film stellenweise etwas langatmig und Brad Pitt hat für mein Empfinden nicht in die Rolle gepasst..... meine Freundin meinte, er wirkte einfach zu geleckt ^^.


    Schulnote: Befriedigend


    The Italian Job


    Nettes kleines Heist Movie und Remake... Mark Wahlberg zusammen mit Jason Statham und Charlize Theron gegen Edward Norton... unterhaltsamer Film ohne großen Tiefgang.


    Befriedigend


    Die Legende von Beowulf


    Bei diesem Film habe ich mich immer gefragt, warum reale Schauspieler nehmen und anschließend animinieren????

    Einer von 2 Filmen wo ich mich frage, brauchte Anthony Hopkins unbedingt Geld? (der andere war Transformers 5)

    Hätte als Realfilm imposanter gewirkt.


    Mangelhaft


    Sweeney Todd


    Diesem Film möchte ich seine handwerkliches Geschick nicht abspenstig machen... vielleicht liegt es auch einfach nur daran, das ich kein wirklicher Musicalfan bin... aber mit diesem Film konnte ich so gar nichts anfangen.... deswegen werde ich ihn auch nicht bewerten.

    House of Cards


    Diese Serie wurde mir bereits vor der großen Hollywood Belästigungskatastrophe ans Herz gelegt.


    Man mag von Kevin Spacey jetzt halten was man will, aber der Mann war und ist wahrscheinlich einer der herausragendsten Schauspieler, man bedenke nur seine Rolle in „Die üblichen Verdächtigen“.


    In der Serie geht es um Francis „Frank“ Underwood, einem Politiker, dem es vor nichts scheut um seine politischen Ziele zu erreichen. Spacey gibt hier sehr überzeugend das rücksichtslose Individuum das Underwood nun mal ist. Unterstützt wird er dabei von Robin Wright, die Underwoods Ehefrau Claire spielt und Michael Kelly als Stabschef Doug Stamper.


    Momentan bin ich bei Staffel 3 angelangt. Die ersten beiden Staffeln waren sehr sehr gut und das Finale von Staffel 2, wo Underwood mit seinem Siegelring auf einen ganz bestimmten Schreibtisch klopft und dann dieser Blick in die Kamera…. Gänsehautmoment.


    Staffel 3 hat mich leider nicht so sehr überzeugt. Teilweise wirken die Konflikte zu konstruiert und man kann schon zu beginnen ahnen wie der Cliffhanger zum Staffelende ausgehen wird.


    Alles in allem kann ich die Serie, trotz der Missetaten des Hauptdarstellers im realen Leben, jedem ans Herz legen der auf Politthriller steht.


    Auch wenn mir noch die Staffeln 4-6 (welche die letzte und ohne Spacey sein wird) bevorstehen, wage ich hier mal zu sagen… 4 Sterne hat diese Serie verdient.

    Warehouse 13


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    Eine Serie, in der sich verschiedene Genrearten versammeln, von Mystery bis SciFi ist alles dabei.

    Die Serie handelt von zwei Secret Service Agenten, Myka Bering (Joanne Kelly) und Pete Lattimer (Eddie McClintdoc), die im Auftrag einer geheimen regierungsneutralen Organisation arbeiten.


    Dabei werden sie geführt von Artie Nielson (SaulRubinek) und der mysteriösen Mrs. Frederick (CCH Pounder) und unterstützt von Claudia Donovan (Allison Scagliotti) und im späteren Verlauf der Serie von ATF Agent Steve Jinks (Aaron Ashmore).


    Ihre Aufgabe ist es mysteriöse Artefakte zu sammeln und sicher zu verwahren, bevor sie den Menschen gefährlich werden können. Diese Artefakte entstehen in den unterschiedlichsten Situationen und weisen Fähigkeiten auf die unterschiedlicher nicht sein können.


    Die Palette reicht von Völkerbällen, die sich jedes Mal beim Aufprall verdoppeln über Harriet Tutnams Fingerhut, der einem das Aussehen einer anderen Person verleiht, bis hin zu Lewis Carroll Spiegel…. Kenner der Serie wissen was dieser zu bedeuten hat.


    Diese Serie lebt vom Zusammenspiel der Charaktere und deren Gegensätze, gepaart mit der Ungewissheit was einem als nächstes erwartet.

    Eine der wenigen Serien, die auch beim mehrmaligen Schauen nicht langweilig werden und wo ich sagen kann, eine richtige schlechte Folge ist mir nicht untergekommen.


    Warehouse 13 kann auch von sich behaupten eine Serie zu sein die ein halbwegs rundes Ende findet.



    5 von 5 Sternen.


    Sliders

    (dt. Sliders- Das Tor in eine andere Dimension)


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    Es war dereinst in den mittleren 90ern, als ein unbedarfter, leicht dicklicher, Jugendlicher in einer nicht mehr existenten Videothek ein VHS auslieh mit dem Namen „Sliders“.


    Ich war so dermaßen begeistert davon, dass ich Freudensprünge vollführte, als ich erfuhr das es sich dabei um den Pilotfilm einer neuen Serie handelte und diese Serie dann auch noch kurze Zeit später im TV lief.


    Die Serie beginnt damit das der junge Physik Student Quinn Mallory (Jerry O´Connell) in seinem Keller eine Apparatur baut, mit der er in andere Dimensionen reisen kann. Bei seinem ersten Versuch landet er in einer Welt, in der man bei Rot fährt und bei Grün stehen bleibt und muss entdecken das Elvis immer noch Shows in Las Vegas in gibt.


    Nach der Rückkehr in seine eigene Dimension trifft er auf sich selbst. Sein anderes Ich ist bereits ein erfahrener Slider und gibt ihm den oder anderen Hinweis auf das was ihn erwartet inklusive eines wichtigen Hinweises, den Quinn aber nicht mehr verstehen kann, weil sein Double in den Wirbel gezogen wird.


    Aufgeregt von der Entdeckung lädt er seinen Professor Maximilian Arturo (John Rhys Davies) und seine beste Freundin Wade Wells (Sabrina Lloyd) ein, seinem nächsten „Slide“ beizuwohnen.


    Bei dem Sprung geht jedoch etwas schief und der Sänger Rembrandt Brown (Cleavant Derricks) wird unfreiwillig mit in den Wirbel gezogen.


    Sie landen in einer unwirtlichen Welt und müssen, um ihr Leben zu retten, den Wirbel vorzeitig aktivieren. Das führt dazu das die Koordinaten ihrer Erde gelöscht werden und sie eine Reise ins Ungewisse antreten.


    Verdammt was habe ich die Serie damals gefressen. Es hat immer wieder Spaß gemacht den 4 dabei zu zu schauen wie sich auf einer neuen Erde von einem Fettnäpfchen ins Andere retten müssen.


    Den ersten richtigen Knick hat die Serie bekommen als einer der Vier den Heldentod stirbt du als Ersatz Marine Captain Maggie Beckett (Kari Wuhrer) die Reisenden von nun an begleitete. Doch mit der Zeit gewöhnte man sich an sie. Den nächsten Knick bekam die Serie damals als sie von dem Sender FOX zu SyFy wechselte und somit der nächste Stamm Charakter die Serie verließ.


    Zudem wurde die Storyline der Kromaggs (die ihren ersten Auftritt in Staffel 2 hatten) eingeführt und man erfuhr das Quinn von einer anderen Erde stammte und er einen Bruder hätte.

    Ein paar Folgen fand man diesen Bruder auch. Colin Mallory (Charlie O´Connell) wurde eingeführt.


    Da wurde es wieder ein wenig amüsanter, den Colin wuchs auf einer rückständigen Erde auf, und wenn ihm dabei zu sah wie fasziniert er von einem Telefon geschweige denn einem Handy war, stahl sich das ein oder andere Grinsen in mein Gesicht.


    Dann kam aber der endgültige Bruch. Mit Staffel 5 verschwanden die O´Connells bzw. die Mallorys aus der Serie und es wurde ein anderer Quinn Mallory (Robert Flloyd) eingeführt. Der neue Quinn hat den alten Quinn durch die Maschine eines verrückten Wissenschaftlers absorbiert und Colin schrieb man einfach auf eine andere Erde ausgesetzt.


    Mit Cleavant Derricks, als letztem Überlebenden des Stammcasts, versuchte man krampfhaft die Serie am Laufen zu halten, doch es funktionierte nicht. Im Verlauf der letzten Staffel hatte man immer mehr den Eindruck das sowohl Darsteller als auch Autoren der Serie entweder keinen Bock mehr hatten oder einfach nicht wussten wie sie weiter machen sollten.


    Hier muss ich sagen, bin ich froh das die Serie nicht mehr weiter ging, denn wer weiß was sonst noch passiert wäre. Blöd nur das man hier auf eine 6. Staffel gehofft hatte und die 5. Staffel mit einem Cliffhanger enden ließ.


    3 von 5 Sternen, da die Begeisterung für die Serie geblieben ist, zumindest bis zum Ausstieg des ersten Hauptcharakters.


    Mike & Molly


    In dieser Sitcom geht es um Officer Mike Biggs der Chicagoer Polizei, der bei einem Treffen der anonymen Vielesser seine große Liebe Molly Flynn findet. Im weiteren Verlauf der Serie geht es darum das die Beiden sich finden, verlieben, heiraten und nebenbei den Kampf gegen das Übergewicht und eine verrückte Familie aufnehmen.


    Sitcoms gibt es viele, aber nur 2 in denen ich mich selbst wiedererkenne. Mike Biggs könnte mit ein paar winzig kleinen Änderungen ein Double von mir sein. Melissa McCarthy spielt hier Molly Flynn, die einzige Rolle in der ich sie gut finde… diese Ghostbuster Mythos zerstörende Irre…


    4,5 von 5 Sternen, ein halber Stern Abzug deswegen, weil die Serie gegen Ende an Fahrt verliert.