Beiträge von Timelord

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    Vielen Dank an den letzten der Mausbiber.... ich hab da aber mal eine Frage... Ich weiss das von Bad Earth, genau wie bei Maddrax und Torn, ebenfalls Hardcover Bücher gibt... hast du da vielleicht die Möglichkeit ranzukommen?

    … und weiter geht es mit meiner ToDo Liste…. Echt blöd, wenn man nicht raus kann….


    Das Gesetz der Ehre


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    Solider kleiner Polizeithriller mit Edward Norton und Colin Farrell, unterstützt durch Jon Voight und Noah Emmerich.

    Die Thematik ist nicht wirklich gerade neu und wurde schon in verschiedenen Serien und Filmen verarbeitet. Dieser Film wurde an realen Plätzen gedreht, sprich eine Hollywood Filmcrew hat sich wirklich in ein Ghetto gewagt… der Film hätte durchaus Potenzial, wenn da nur nicht das Manko wäre das die meisten Hauptdarsteller irgendwie gelangweilt wirkten, einzig allein Noah Emmerich weiss wirklich in seiner Rolle zu überzeugen und spielt mit den notwendigen Emotionen und Ernsthaftigkeit.


    Ausreichend




    Fargo


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    Die Coen Brüder…. Wer hat nicht mal schon von ihnen gehört.

    Fargo gehört für mich zu den besten Werken der beiden Brüder. Schwarzer Humor vom Feinsten, gute Darsteller und kuriose Einfälle 😊.


    Sehr Gut




    The Big Hit


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    Wesley Snipes kann nicht nur Blade, er hat auch hin und wieder einen guten Film produziert… nur anscheinend vergessen die Steuer dafür zu blechen ^^.

    Zusammen mit John Woo produzierte er dieses kleine Highlight Ende der 90er.

    Es geht dabei um eine Gruppe von Profikillern, die ein eigenes Ding durchziehen und dabei aus Versehen die Patentochter ihres Chefs entführen.

    Mark Wahlberg, Lou Diamond Phillips und als Chef Avery „Cpt. Ben Sisko“ Brooks in einer Actionkomödie, die sich selbst nicht allzu ernst nimmt und die wirklich Spaß macht zu gucken.


    Sehr Gut




    Machine Gun Preacher


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    Einer der wenigen Filme, wenn nicht sogar der Einzige, mit Gerard Butler in dem es mal nicht um simple Action oder globale Katastrophen geht.

    Butler spielt hier Sam Childers der sich von einem drogensüchtigen Biker zu einem mittelständigen Unternehmer wandelt, in dem er Gott findet. Doch dabei bleibt es nicht… durch einen Besuch eines afrikanischen Predigers entschließt sich Childers in den Sudan zu reisen und muss dort feststellen, dass die Welt doch nicht so heil ist, wie man sie gerne hätte.


    Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit und zeigt schonungslos was dort abging und zum Teil immer noch abgeht.


    Sehr gut





    Batman- Gotham by Gaslight


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    Zum gestrigen Tagesabschluss leichte Kost aus dem Hause DC Animation.


    Die Jack the Ripper Story wird nach Gotham und Batman ins 19 Jahrhundert verfrachtet. Ist ganz gut anzusehen und einer der besseren Animationsfilme von DC. Richtig gut finde ich das hier mit dem allgemeinen Kanon gebrochen wird und gut nicht unbedingt gut und böse nicht unbedingt böse ist.


    Gut



    Krankheitsbedingt habe ich mich mal ein wenig durch die zu gucken Liste geschaut....


    Der seltsame Fall des Benjamin Button


    Ein interessanter Ansatz... ein Mann der rückwärts altert und seine Geschichte erzählt.... leider ist der Film stellenweise etwas langatmig und Brad Pitt hat für mein Empfinden nicht in die Rolle gepasst..... meine Freundin meinte, er wirkte einfach zu geleckt ^^.


    Schulnote: Befriedigend


    The Italian Job


    Nettes kleines Heist Movie und Remake... Mark Wahlberg zusammen mit Jason Statham und Charlize Theron gegen Edward Norton... unterhaltsamer Film ohne großen Tiefgang.


    Befriedigend


    Die Legende von Beowulf


    Bei diesem Film habe ich mich immer gefragt, warum reale Schauspieler nehmen und anschließend animinieren????

    Einer von 2 Filmen wo ich mich frage, brauchte Anthony Hopkins unbedingt Geld? (der andere war Transformers 5)

    Hätte als Realfilm imposanter gewirkt.


    Mangelhaft


    Sweeney Todd


    Diesem Film möchte ich seine handwerkliches Geschick nicht abspenstig machen... vielleicht liegt es auch einfach nur daran, das ich kein wirklicher Musicalfan bin... aber mit diesem Film konnte ich so gar nichts anfangen.... deswegen werde ich ihn auch nicht bewerten.

    House of Cards


    Diese Serie wurde mir bereits vor der großen Hollywood Belästigungskatastrophe ans Herz gelegt.


    Man mag von Kevin Spacey jetzt halten was man will, aber der Mann war und ist wahrscheinlich einer der herausragendsten Schauspieler, man bedenke nur seine Rolle in „Die üblichen Verdächtigen“.


    In der Serie geht es um Francis „Frank“ Underwood, einem Politiker, dem es vor nichts scheut um seine politischen Ziele zu erreichen. Spacey gibt hier sehr überzeugend das rücksichtslose Individuum das Underwood nun mal ist. Unterstützt wird er dabei von Robin Wright, die Underwoods Ehefrau Claire spielt und Michael Kelly als Stabschef Doug Stamper.


    Momentan bin ich bei Staffel 3 angelangt. Die ersten beiden Staffeln waren sehr sehr gut und das Finale von Staffel 2, wo Underwood mit seinem Siegelring auf einen ganz bestimmten Schreibtisch klopft und dann dieser Blick in die Kamera…. Gänsehautmoment.


    Staffel 3 hat mich leider nicht so sehr überzeugt. Teilweise wirken die Konflikte zu konstruiert und man kann schon zu beginnen ahnen wie der Cliffhanger zum Staffelende ausgehen wird.


    Alles in allem kann ich die Serie, trotz der Missetaten des Hauptdarstellers im realen Leben, jedem ans Herz legen der auf Politthriller steht.


    Auch wenn mir noch die Staffeln 4-6 (welche die letzte und ohne Spacey sein wird) bevorstehen, wage ich hier mal zu sagen… 4 Sterne hat diese Serie verdient.

    Warehouse 13


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    Eine Serie, in der sich verschiedene Genrearten versammeln, von Mystery bis SciFi ist alles dabei.

    Die Serie handelt von zwei Secret Service Agenten, Myka Bering (Joanne Kelly) und Pete Lattimer (Eddie McClintdoc), die im Auftrag einer geheimen regierungsneutralen Organisation arbeiten.


    Dabei werden sie geführt von Artie Nielson (SaulRubinek) und der mysteriösen Mrs. Frederick (CCH Pounder) und unterstützt von Claudia Donovan (Allison Scagliotti) und im späteren Verlauf der Serie von ATF Agent Steve Jinks (Aaron Ashmore).


    Ihre Aufgabe ist es mysteriöse Artefakte zu sammeln und sicher zu verwahren, bevor sie den Menschen gefährlich werden können. Diese Artefakte entstehen in den unterschiedlichsten Situationen und weisen Fähigkeiten auf die unterschiedlicher nicht sein können.


    Die Palette reicht von Völkerbällen, die sich jedes Mal beim Aufprall verdoppeln über Harriet Tutnams Fingerhut, der einem das Aussehen einer anderen Person verleiht, bis hin zu Lewis Carroll Spiegel…. Kenner der Serie wissen was dieser zu bedeuten hat.


    Diese Serie lebt vom Zusammenspiel der Charaktere und deren Gegensätze, gepaart mit der Ungewissheit was einem als nächstes erwartet.

    Eine der wenigen Serien, die auch beim mehrmaligen Schauen nicht langweilig werden und wo ich sagen kann, eine richtige schlechte Folge ist mir nicht untergekommen.


    Warehouse 13 kann auch von sich behaupten eine Serie zu sein die ein halbwegs rundes Ende findet.



    5 von 5 Sternen.


    Sliders

    (dt. Sliders- Das Tor in eine andere Dimension)


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    Es war dereinst in den mittleren 90ern, als ein unbedarfter, leicht dicklicher, Jugendlicher in einer nicht mehr existenten Videothek ein VHS auslieh mit dem Namen „Sliders“.


    Ich war so dermaßen begeistert davon, dass ich Freudensprünge vollführte, als ich erfuhr das es sich dabei um den Pilotfilm einer neuen Serie handelte und diese Serie dann auch noch kurze Zeit später im TV lief.


    Die Serie beginnt damit das der junge Physik Student Quinn Mallory (Jerry O´Connell) in seinem Keller eine Apparatur baut, mit der er in andere Dimensionen reisen kann. Bei seinem ersten Versuch landet er in einer Welt, in der man bei Rot fährt und bei Grün stehen bleibt und muss entdecken das Elvis immer noch Shows in Las Vegas in gibt.


    Nach der Rückkehr in seine eigene Dimension trifft er auf sich selbst. Sein anderes Ich ist bereits ein erfahrener Slider und gibt ihm den oder anderen Hinweis auf das was ihn erwartet inklusive eines wichtigen Hinweises, den Quinn aber nicht mehr verstehen kann, weil sein Double in den Wirbel gezogen wird.


    Aufgeregt von der Entdeckung lädt er seinen Professor Maximilian Arturo (John Rhys Davies) und seine beste Freundin Wade Wells (Sabrina Lloyd) ein, seinem nächsten „Slide“ beizuwohnen.


    Bei dem Sprung geht jedoch etwas schief und der Sänger Rembrandt Brown (Cleavant Derricks) wird unfreiwillig mit in den Wirbel gezogen.


    Sie landen in einer unwirtlichen Welt und müssen, um ihr Leben zu retten, den Wirbel vorzeitig aktivieren. Das führt dazu das die Koordinaten ihrer Erde gelöscht werden und sie eine Reise ins Ungewisse antreten.


    Verdammt was habe ich die Serie damals gefressen. Es hat immer wieder Spaß gemacht den 4 dabei zu zu schauen wie sich auf einer neuen Erde von einem Fettnäpfchen ins Andere retten müssen.


    Den ersten richtigen Knick hat die Serie bekommen als einer der Vier den Heldentod stirbt du als Ersatz Marine Captain Maggie Beckett (Kari Wuhrer) die Reisenden von nun an begleitete. Doch mit der Zeit gewöhnte man sich an sie. Den nächsten Knick bekam die Serie damals als sie von dem Sender FOX zu SyFy wechselte und somit der nächste Stamm Charakter die Serie verließ.


    Zudem wurde die Storyline der Kromaggs (die ihren ersten Auftritt in Staffel 2 hatten) eingeführt und man erfuhr das Quinn von einer anderen Erde stammte und er einen Bruder hätte.

    Ein paar Folgen fand man diesen Bruder auch. Colin Mallory (Charlie O´Connell) wurde eingeführt.


    Da wurde es wieder ein wenig amüsanter, den Colin wuchs auf einer rückständigen Erde auf, und wenn ihm dabei zu sah wie fasziniert er von einem Telefon geschweige denn einem Handy war, stahl sich das ein oder andere Grinsen in mein Gesicht.


    Dann kam aber der endgültige Bruch. Mit Staffel 5 verschwanden die O´Connells bzw. die Mallorys aus der Serie und es wurde ein anderer Quinn Mallory (Robert Flloyd) eingeführt. Der neue Quinn hat den alten Quinn durch die Maschine eines verrückten Wissenschaftlers absorbiert und Colin schrieb man einfach auf eine andere Erde ausgesetzt.


    Mit Cleavant Derricks, als letztem Überlebenden des Stammcasts, versuchte man krampfhaft die Serie am Laufen zu halten, doch es funktionierte nicht. Im Verlauf der letzten Staffel hatte man immer mehr den Eindruck das sowohl Darsteller als auch Autoren der Serie entweder keinen Bock mehr hatten oder einfach nicht wussten wie sie weiter machen sollten.


    Hier muss ich sagen, bin ich froh das die Serie nicht mehr weiter ging, denn wer weiß was sonst noch passiert wäre. Blöd nur das man hier auf eine 6. Staffel gehofft hatte und die 5. Staffel mit einem Cliffhanger enden ließ.


    3 von 5 Sternen, da die Begeisterung für die Serie geblieben ist, zumindest bis zum Ausstieg des ersten Hauptcharakters.


    Mike & Molly


    In dieser Sitcom geht es um Officer Mike Biggs der Chicagoer Polizei, der bei einem Treffen der anonymen Vielesser seine große Liebe Molly Flynn findet. Im weiteren Verlauf der Serie geht es darum das die Beiden sich finden, verlieben, heiraten und nebenbei den Kampf gegen das Übergewicht und eine verrückte Familie aufnehmen.


    Sitcoms gibt es viele, aber nur 2 in denen ich mich selbst wiedererkenne. Mike Biggs könnte mit ein paar winzig kleinen Änderungen ein Double von mir sein. Melissa McCarthy spielt hier Molly Flynn, die einzige Rolle in der ich sie gut finde… diese Ghostbuster Mythos zerstörende Irre…


    4,5 von 5 Sternen, ein halber Stern Abzug deswegen, weil die Serie gegen Ende an Fahrt verliert.

    Bad Boys


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    Einer der Filme wo ich mich damals ins Kino geschmuggelt habe, weil die FSK mich nicht rein lassen wollte.


    Durch den Prinz von Bel Air war ich damals großer Will Smith Fan und wollte mir eine seiner ersten Kinohauptrollen nicht entgehen lassen. Der Film hatte damals alles was mich begeisterte und auch wenn ich mir heute hin und wieder angucke fühle ich mich wie damals im Kino. Nur mit dem Unterschied das ich heute begriffen habe, das Martin Lawrence Charakter einfach nur nervt. Ich weiß das es sich dabei um ein Buddy Movie handelt, aber weniger nervende Attitüden wären mehr gewesen.


    Bad Boys bietet Action, coole Sprüche und eine hübsch anzusehende Tea Leoni.


    4 von 5 Sternen




    RAMPAGE- Big meets Bigger


    Ist zwar schon eine Weile her, aber ich geb trotzdem mal meinen Senf dazu....

    Dwayne The Rock Johnson oder wie ich ihn nenne "Mr. Movie Maker" an der Seite eines albinotischen Gorillas 1f642.png:).

    Wo "The Rock" drauf steht ist auch "The Rock" drin... bedeutet... Action gewürzt mit Humor.

    Eine logische und/oder oscarverdächtige Story sucht man hier vergebens.... würde glaube ich auch nicht zu dem ehemaligen Wrestler passen.

    Rein ins Kino, Hirn aus, Film an 1f642.png:)....

    Bekommt von mir ne glatte 4, weil es einfach Fun macht diesen Film zu schauen.

    Antwort:

    Wohl mit noch mehr Geld (!). Angeblich soll ja dieser Film 1 Milliarde (!) gekostet haben, wie man lesen konnte.
    Ob sich Hollywood damit auf Dauer einen Gefallen tut??


    Ganz so teuer war der Film nicht. Runde 300 Millionen bei einem Einspielergebnis am STARTWochenende von 641 Millionen weltweit.


    Zum film selbst... nur zwei Worte...


    GEILER SCHEISS !!!


    Man möge mir meine vulgäre Ausdrucksweise verzeihen... eine genauerer Bewertung folgt, nachdem ich mir den Film am Samstag nochmal im Kino angesehen habe.

    Die Einkreisung a.k.a. The Alienist


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    Die Serie spielt Ende des 19. Jahrhunderts in New York City. Dort versuchen ein Psychologe, ein Illustrator, eine Sekretärin und 2 junge Polizisten einem Serienmörder auf die Spur zu kommen.

    Dabei verwenden sie moderne Methoden wie die Forensik.

    Sie müssen nebenbei gegen die alte Garde von Polizisten, die diese Methoden verteufeln, und das elitäre New York, die sogenannte Oberschicht, antreten.


    Die Serie lebt von der Liebe zum Detail was Kostüme und Ausstattung angeht. Die Serie behandelt nur einen einzigen Fall über 10 Folgen.

    An einigen Stellen etwas zäh und langgezogen, versteht es die Serie trotz allem den Spannungsbogen zu halten.


    Daniel Brühl gibt hier den oben erwähnten Psychologen und auch wenn ich den Kerl wegen seiner arroganten Art nicht leiden kann, so ist es doch genau diese Art die ihn diese Rolle überzeugend darstellen lässt.


    Ein Punkt, der mich wirklich stört ist der deutsche Titel…. Im Original nennt sich die Serie „The Alienist“… bezogen auf die Andersartigkeit der Menschen und ihrer Methoden.


    Auf deutsch hat man ihr den Namen „Die Einkreisung“ gegeben und ich denke mir jedes Mal…. „Wer hat für diesen bescheuerten Titel kassiert?“


    Alles in allem bekommt die Serie von mir 3,5 von 5 Sterne… für den 4ten hat es leider aufgrund einiger Längen im Drehbuch nicht gereicht.



    Lost in Space


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    Eine Serie die bereits zum 2. Mal neu aufgelegt wird, wenn man den Film Ende der 90er berücksichtigt.


    Während der Film ein kleines Weltraumspektakel mit Zeitreisethematik ist, geht es die Serie ruhig an.


    Eine nette kleine Familienshow, die es versteht den Zuschauer subtil bei Laune zu halten. Die Probleme innerhalb der Robinsons Familie wirken zwar an einigen Stellen arg konstruiert, darüber kann man aber hinwegsehen.


    Parker Posey, bekannt aus Blade Trinity und Superman Returns, brilliert hier als leicht durchgeknallte Dr. Smith die auf ihre eigene Weise versucht das zu bekommen was sie will.


    Ein weiterer Hauptcharakter ist der Roboter, der immer an der Seite des jüngsten Sohnes steht. Ich sage nur „Gefahr, Will Robinson. Gefahr.“ 😊


    Die Serie ist zwar nicht unbedingt Pflichtprogramm für einen SF Fan, aber auch keine Zeitverschwendung.


    3,5 von 5 Sternen.



    Gerade gelesen das wieder ein Held meiner Jugend verstorben ist... ich dachte mir ich eröffne ein Thema in dem derer Gedenken können die uns einst unterhalten haben und die immer in unserer Erinnerung sein werden...


    R. Lee Ermey .... 1944-2018


    Der Schauspieler, den meisten bekannt als Gunnery Sergeant Hartmann aus "Full Metal Jacket", verstarb gestern im Alter von 74 Jahren an den Folgen einer Lungenentzündung.



    Sub Harry ... vielen Dank für das aufmerksam machen auf dieses Thema :)... und großen Respekt an Irish Rose für das Zusammen-Erstellen des ganzen Fan Materials :).


    Ich hab dann da auch gleich mal eine nette kleine Info, die ich nur durch Zufall letztens auf Amazon entdeckt habe.


    https://www.amazon.de/gp/produ…age_o02_s00?ie=UTF8&psc=1


    Die Vertriebsfirma Polyband hat Geld in die Hand genommen und das allererste Abenteuer synchronisiert und wird es auf DVD herausbringen.

    Doctor Who


    (Doctor Who Classic; Der Tag des Doctors (50 Jahre Special); Die Zeit des Doctors)


    Doctor Who… meine absolute Lieblingsserie.


    Meine erste bewusste Begegnung mit dieser Serie hatte ich irgendwann im Frühjahr 2006. Damals hatte ich eine Fernbeziehung und hatte an dem Wochenende meine Freundin samt ihrer Eltern besucht.


    Sonntagvormittag lief bei Kaffee und Kuchen eine Folge im Hintergrund die noch auf Pro7 ausgestrahlt wurde. David Tennant lief über eine Wiese und flüchtete vor den Cybermen. Ich fragte damals meinen „Schwiegervater“ was das für eine Serie sei und antwortete mit einem „weiß ich nicht“ und schaltete den Fernseher aus.


    Es sollte noch weitere 4 Jahre dauern als ich, bei einem kleinen Online Chat mit einer guten Freundin die Frage stellte was ich mir den angucken könnte und die Gegenfrage gestellt wurde „Hast du Doctor Who schon mal gesehen?“.


    Ich verneinte und befragte Google zu dieser Serie. Eine Masse an Informationen war die Antwort und ich beschloss mit der ersten Folge der Neuauflage von 2005 anzufangen.


    Seit diesem Moment bin ich ein Fan dieser Serie und kann sie jedem der auf eine gute Mischung aus allen Genres steht nur empfohlen. Der Schwerpunkt liegt hier natürlich auf Science-Fiction, aber es gibt genug Ausflüge in andere Genres wie z.B. Horror und Fantasy.


    Als dann in einer Folge der Neuauflage der ehemalige Companion K-9, ein Roboterhund, auftauchte erinnerte ich mich daran das ich doch schon früher den Doctor gesehen habe. Ich erinnerte mich daran wie ich irgendwann Ende der 80, Anfang der 90er bei meinen Großeltern im Spätprogramm von RTL stöberte und dort Sylvester McCoy zusammen mit K-9 zu sehen war.


    Die Serie handelt von einem Außerirdischen vom Planeten Gallifrey der zusammen mit seinem Schiff, der TARDIS, durch Raum und Zeit reist und Abenteuer besteht. Dabei wird er immer von Menschen und anderen Aliens begleitet, die ihm zur Seite stehen.


    Diese Serie wurde zuerst im November 1963 ausgestrahlt und lief dann ununterbrochen bis in die späten 80er. Dann verschwand die Serie bis zum Jahre 2005 vom TV Schirm, war aber nie wirklich weg vom Fenster. Es gab diverse Specials, einen Kinofilm, Hörspiele und noch viel mehr.


    Die Produzenten haben sie bezüglich des wechselnden Hauptdarstellers damals etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Wenn ein Darsteller des Doctors die Serie verlassen starb er meistens den Heldentod und regenerierte dann in eine andere Person.


    Seither gab/gibt es 13 Darsteller, die neueste ist Jodie Whitaker, die erste Frau, die den Doctor darstellt.


    Natürlich gibt es auch schwächere Folgen oder Folgen wo ich mir dachte „Was sollte denn der Schwachsinn?“… aber dies hat meiner Begeisterung keinen Abbruch getan.


    Man wird als Fan oft gefragt „Welcher ist dein Lieblingsdoctor?“… eine Frage, die ich persönlich hasse, denn jeder Darsteller hat dem Doctor seinen eigenen Charakterstempel aufgedrückt und das ist es auch was mir gefällt und weswegen ich mich da nicht festlegen will.


    Auch heisst es oft, das mit der ersten Frau die Serie abstürzen wird, aber das finde ich bescheuert und borniert. Gebt ihr erst mal eine Chance.


    Lange Rede kurzer Sinn….


    5 von 5 Sternen mit einem Extra Stern für besondere Leistung.


    ******

    A Quiet Place


    Als ich vor einiger Zeit den ersten Trailer zu „A Quiet Place“ gesehen habe, musste ich unwillkürlich an die Buffy Folge „Hush“ aus der 4. Staffel denken und dachte so bei mir... ein ganzer Film, in dem nur sehr wenig gesprochen wird? Ob dat funktioniert?


    Hier lautet die Antwort ja.


    Die Erde ist ein stiller Ort geworden. Ein Großteil der Menschheit wurde durch mysteriöse Wesen vernichtet, die einem bei dem kleinsten lauten Laut angreifen. Mittendrin eine Familie, die versucht zu überleben.


    Die ersten 2/3 Films sind sehr gut. Es wird verstanden die Spannung ohne großartige Dialoge aufzubauen und auch zu halten. Jedoch lässt der Film im letzten Drittel stark nach und verliert sich in dem ein oder anderen Klischee.


    Zwei Punkte an dem Film haben mich sehr gestört. Erstens wird nicht erklärt wo die Wesen herkommen, ob es Mutationen oder Aliens sind etc… Zweitens ist mir das Filmfinale zuuuu sehr auf Fortsetzung getrimmt.


    Trotz allem bekommt der Film von mir noch 3,5 Sterne, weil die Idee nicht verkehrt war 😊.


    Der Sex Pakt


    Samstagmittag 14.15… das Unlimited Card Super Team stellt sich der Herausforderung des Films „Der Sex Pakt“… ein neuer Schwarzenegger ^^


    Der Filmtitel klingt versauter als er eigentlich ist. Im Groben und Ganzen geht es hier um drei weibliche Teenager, die beschließen auf dem Abschlussball ihre Jungfräulichkeit zu verlieren.


    Kommt bekannt vor, oder? Wer jetzt hier an vier Kerle denkt, die vor ca. 20 Jahren dasselbe vorhatten und einer davon auch vor Apfelkuchen nicht halt macht, liegt genau richtig.


    Der Film ist im Grunde nur ein 08/15 Teenager Film ohne große Ambitionen, wenn der gute Patrick S. irgendwann mal nicht mehr im Schatten seines Vaters Arnold S. stehen will, sollte er sich andere Rollen aussuchen, denn wenn er bei Filmen wie diesen bleibt wird das nichts.


    Von den wenigen Gags, die zündeten, waren die meisten schon im Trailer zu sehen…


    2 Sterne

    Ready Player One


    Dienstagmittag 14 Uhr… spontaner Gang ins Kino, ein Hoch auf meine Unlimited Card 😊.



    Zum zweiten Mal in meiner Kinolaufbahn hatte ich den ganzen Saal nur für mich alleine. Das erste Mal war Anfang der 90er, als ich mir den Film „Falling Down“ gegeben habe.



    Nun war es Ready Player One, Steven Spielbergs Hommage an die Pop Kultur der 80er und 90er.



    Vorweg... ich kenne das Buch nicht und kann und werde somit auch keinen Vergleich zwischen Buch und Film ziehen.



    Der Film bietet einen guten Unterhaltungswert und ist in 3D ein kleines Fest. Die sogenannte Millenial Generation wird wahrscheinlich viele Anspielungen und Easter Eggs nicht verstehen, aber für jemand der damit aufgewachsen ist, wird der Film ein kleines Fest sein.



    Die Grundstory, die wie die meisten bereits in der ein oder anderen Form vorlag, ist gut umgesetzt und die Darsteller geben sich hier augenscheinlich richtig Mühe. Nur die Bösewichte kommen hier wieder ein wenig starr und einfallslos rüber, aber das tut dem Film nur ein wenig weh.



    Alles in Allem ist Ready Player One ein Film, der zumindest einem Kind der 80er und 90er, viel Spaß machen wird 😊.



    4,5 von 5 Sternen

    The Commuter



    Wer hätte vor 25 Jahren beim Schauen von Schindlers Liste gedacht, das Liam Neeson sich heutzutage zu einem alternden Action Star entwickelt.


    Problem dabei ist nur das die meisten dieser Film nach dem Schema "Ex - irgend etwas (Cop/Agent etc.) kommt in eine verzwickte Situation und muss sich raus kämpfen" ablaufen.


    Soll nicht heissen das die Filme schlecht sind, aber sie überraschen nicht mehr, genau wie "The Commuter".

    Nette Unterhaltung... aber auch nicht mehr.

    2,5 von 5 Sternen

    Lethal Weapon


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    Bin momentan bei Folge 10 von Staffel 2 und wage mal meine Meinung kund zu tun.

    Immer wenn ich mitkriege das man einen grossartigen Film(e) zu einer Serie verwurstet, denk ich mir "muss das sein?".

    Nun ja.... in diesem Fall, ja.

    Zugegeben sind die Darsteller am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, aber wenn man sich an sie gewöhnt hat macht die Serie richtig Spass

    Es handelt sich hierbei um eine "Fall der Woche" Serie gespickt mit dem ein oder anderen roten Faden, die sich irgendwann verknoten.

    Besonders hervorheben möchte ich hier Clayne Crawford, der den Riggs gibt.

    Ich wage mal zu behaupten das er diesen neurotischen, von Trauer zerfressenen und kurz vor dem Selbstmord stehenden Charakter, besser darstellt, als es seinerzeit bei Mel Gibson der Fall war.

    Auch finde ich es gut das man hier, getreu dem Motto "hinter jedem starken Mann steht eine starke Frau, Murtaughs Frau Trish als toughe und durchaus hart durchgreifende Staatsanwältin präsentiert und nicht als potenzielles Opfer, wie es in dem Filmen der Fall war.

    5 von 5 Sternen

    Tomb Raider



    Zugegeben ist zwar schon über ne Woche her, dass ich den Film gesehen habe, aber ich wollte trotzdem was dazu sagen 😊….



    Bei der heutigen Einfallslosigkeit in Hollywood ist eigentlich nur eine Frage der Zeit bis jeder Film ein Remake oder einen Reboot erhält.



    Nun traf es Tomb Raider… vorweg muss ich sagen das meine längste Begegnung mit der Videospielfigur Lara Croft der Auftritt in dem Musikvideo zu dem Lied „Männer sind Schweine“ von den Ärzten war.



    Mit der Filmfigur bin ich jedoch etwas vertrauter und ich finde das die Neuinterpretation der Figur gelungen ist.



    Der Film bringt eine Familien- und eine Abenteuergeschichte unter einen Hut und lässt diese auch gut am Ende zusammenwachsen.



    Alicia Vikander spielt die Figur eindeutig emotionaler als Angelina Jolie. Sie stellt für mich überzeugend den Wandel der unsicheren jungen Frau die ihr Leben als Fahrradkurier fristet und unter dem Verlust ihres Vaters leidet bis hin zur toughen (Hobby)Archäologin überzeugend dar.



    Tomb Raider ist auch einer der wenigen Filme, denen man ihre Laufzeit nicht anmerkt, was für den Spannungsaufbau spricht 😊.



    Zur Handlung möchte ich hier nicht spoilern, jedoch sei mir ein Kommentar gestattet… die Auflösung fand ich richtig gut UND realistisch. Nicht so abgehoben wie in den beiden Jolie Filmen (Ich sag nur Zeitsprünge im ersten Teil).


    5 von 5 Sternen

    Pazific Rim- Uprising


    Manchmal gibt es Filme die so belanglos sind, dass man sie sieht und sofort wieder vergisst.


    Pazific Rim- Uprising ist so ein Film. Der einzige Grund warum ich nicht vollends enttäuscht gewesen bin, ist wohl die Tatsache das ich mir nicht viel von diesem Film erhofft habe.


    Die Effekte waren zwar ganz nett, aber es fehlte einfach der Charme des ersten Teils. Man merkt an einige Stellen das der Regisseur Steven S. DeKnight versucht sich Mühe zu geben und den Flair von damals wieder aufleben zu lassen.


    Aber er ist in diesem Fall einfach kein del Toro. Dieser schaffte es einem Film wo es im Grunde nur um Keile zwischen riesigen Robotern und Monstern geht seine persönliche Note zu geben, was zu einem guten abendfüllenden Film führte.


    Uprising ist das was man wohl einen schlechten Versuch nennen würde. Es gab durchaus den ein oder anderen witzigen Moment, aber mehr auch nicht.


    Was die Darsteller angeht… Boyega ist zwar noch nicht lange im Filmgeschäft, aber ich gewinne den Eindruck das er zu der Sorte „Ich habe nur einen Gesichtsausdruck“ Schauspielern gehört.


    Scott Eastwood… hm… zugegeben hat er es wahrscheinlich sehr schwer aus dem überragenden Schatten seines Vaters Clint zu treten… aber trotzdem blieb er hier sehr blass und farblos.


    2,5 von 5 Sternen, aber auch nur weil die Effekte ganz nett waren.

    Assassins- Die Killer


    Habe ich schon mal erwähnt, das ich die 90er mag?

    Assassins ist mal wieder eine kleine Perle aus dieser Zeit.


    Sylvester Stallone spielt hier den Profi-Auftragskiller Robert Rath, der mit seinem Gewissen und seinen Gefühlen zu einer jungen Frau namens Elektra klar kommen muss , gespielt von Julianne Moore.


    Eigentlich damit beauftragt diese Frau zu töten, rettet er ihr das Leben vor Miguel Bain (Antonio Banderas), ebenfalls Auftragskiller und bestrebt Raths Platz an der Spitze einzunehmen.


    Das Drehbuch stammt aus der Feder der Wachowski Brüder/Schwestern die nur wenige Jahre später für Matrix verantwortlich waren.


    Stallone zeigt hier mal wieder das er auch ein wenig mehr kann als nur dumm aus der Wäsche zu gucken 😊….


    Banderas, zu dem Zeitpunkt noch relativ frisch im Schauspielgeschäft, spielt hier seine Rolle ebenfalls bravourös und beweist sich als ebenbürtiger Gegner für den alten Hasen Stallone.


    5 von 5 Sternen

    Auf der Jagd


    Wenn ein Film erfolgreich ist, dann zieht er meistens eine Fortsetzung nach sich. So auch hier geschehen, nach Auf der Flucht folgte Auf der Jagd.


    Tommy Lee Jones ist hier wieder als U.S.Marshal Sam Gerard zu sehen. Doch diesmal jagt er nicht Harrison Ford, sondern Wesley Snipes.


    Hm…. Ich fand ihn ok. Snipes merkt man stellenweise an, dass er diesen Film wahrscheinlich nur wegen des Geldes gedreht hat. Seine Rolle ist blass und konturlos. Man baut zu ihm als Beute keine Verbindung auf, wie es seinerzeit bei Ford der Fall bleibt.


    … und Jones… der gute alte Tommy Lee ….. spielt hier reine Routine. Es fehlt einfach etwas… kein Charme… man kann während des Films für eine halbe Stunde auf dem Donnerbalken sitzen und trotzdem hat man nichts verpasst….


    Nur 2 von 5 Sternen.