Beiträge von Timelord

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    Aufbruch zum Mond


    Ein Film über Neil Armstrong und seinen langen Weg bis zur Mondlandung. Da wäre mehr drin gewesen…


    Die Kameraführung war… so bescheiden, dass mir durch die schnelle Führung und das auch noch in schlechter Qualität schlecht geworden ist.


    Selbst bei einem Ereignis dessen Ausgang man kennt (sofern man in Geschichte aufgepasst hat) versteht es ein anständiger Regisseur die Spannung zu halten und den Zuschauer zu fesseln.

    Siehe Apollo 13…. Und ja auch Titanic führe ich hier als positives Beispiel an.


    Dann wäre da noch die Fehlbesetzung Ryan Gosling als Neil Armstrong…. So desinteressiert und emotionslos habe ich selten jemanden spielen sehen… da hat er ja Ende der 90er in „Young Hercules“ mehr Emotionen gezeigt.


    …. Und zu guter Letzt die Bildqualität…. Die ganze Optik kam rüber wie ein eigenproduzierter Fernsehfilm der öffentlich-rechtlichen aus den 80ern…. Wenn das Absicht war: SCHLECHTE ENTSCHEIDUNG!


    Wie aus dem Tenor bestimmt heraus zu hören rate ich jedem davon ab, sich im Kino die Augen oder auch den Magen zu verderben. Wer den Film sehen möchte sollte auf den BD/DVD oder VoD Release warten.


    2 von 5 Sternen

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    Manchmal ist es schade das Filme nur am Mittag laufen... und das auch nur eine Vorstellung pro Tag, denn dieser Film ist das was ich wirklich kindgerecht mit Botschaft nenne.


    Ein Wesen aus einer kleinen in sich gefangenen Welt kommt ine Kontakt mit der großen weiten Welt und versucht seine Familie und Freunde von derExistenz etwas Größerem zu überzeugen. Er muss dabei gegen Vorurteile und Lügen ankämpfen die fest in der Geschichte seines Volkes verankert sind. Dabei findet er jedoch auch gute Freunde innerhalb und außerhalb seines Volkes.


    Diese Thematik, so kompliziert sie zu sein scheint, wurde hier kindgerecht verpackt in einem witzigen Film mit musikalischen Einlagen, der nie langweilig wird.


    ... und die Kernbotschaft ist spätestens am Ende nicht zu übersehen.


    Wenn man den Mut aufbringt Vorurteile und uralte Gegensätze zu überwinden, kann man nur gewinnen.


    5 von 5 Sternen

    https://www.youtube.com/watch?v=EK4TjaX9OGA

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    Da denkt man sich gönnst du dir einen kleinen vorweihnachtlichen Märchenfilm und dann diese Enttäuschung.






    Den Trailer sah ich vor wenigen Wochen in einer kleinen Verschnaufpause meines Upgrade Training und ich dachte mir „Och joah… warum nicht.“






    Der Nussknacker ist einer dieser Filme die man sich einmal ansehen kann, aber nicht unbedingt im Kino.






    Leicht vorhersehbar, ohne großartige Überraschungen und immer wieder musste ich entweder an die Chroniken von Narnia oder an die Tim Burton´sche Verfilmung von Alice im Wunderland denken.






    Sogar die Vertreter der alten Hollywoodgarde in Gestalt von Morgen Freeman und Helen Mirren konnten hier nicht wirklich viel rausholen.






    Mit viel gutem Willen als durchschnittlicher Film zu bezeichnen.






    2,5 von 5 Sternen


    https://www.youtube.com/watch?v=BPl5i22aeBw


    Bohemian Rhapsody


    Biopics sind immer so eine Sache.... nah dran am Scheitern weil zu langweilig oder so weit von der wahren Geschichte entfernt das es fast eine Frechheit ist es Biopic zu nennen...

    Nur dieser Film nicht... ein Mann der sich am Anfang seiner selbst nicht bewusst ist und zusammen mit drei Anderen eine der größte Bands der Musikgeschichte aus der Taufe hebt.

    Für mein Empfinden weiss der Film zu überzeugen nicht zu dramatisch und auch nicht verkommend zu einer Komödie und das gewürzt mit Musik die Geschichte schrieb...

    Einer der wenigen Filme dieses Jahr, der sich die volle Punktzahl verdient hat...


    5 von 5 Sternen mit Krönchen oben drauf

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    Es war einiger Zeit, als ein Riesenaufschrei durch die reihen der Whovians ging...

    Eine Frau als Doctor Who? Das hat es seit über 50 Jahren nicht gegeben. Das kann nicht gut gehen... oder meine Favorit "Die Serie ist am Ende"


    Nachdem ich nun das Vergnügen hatte die ersten 3 Folgen zu sehen kann ich nur sagen...

    Schreitet hinfort ihr jammerndes Volk!!! ... und betet das euch eure Zweifel eines Tages vergeben werden.


    Alleine die Pliotfolge war die bisher beste für mich, die ich seit dem Neustart mit Nr. 9 je gesehen habe. Wenn Chibnall es schafft diese Qualität zu halten hat Nr. 13 und Staffel 11 das Potienzial an die Spitze meiner Favoriten zu kommen.


    5 von 5 Sternen

    Hallo,

    ich weiss nicht ob ich das so richtig mache, ist meine erste Doku- Anfrage, darum verzeiht mir bitte schonmal einen möglichen Fauxpax.


    Ich bin auf der Suche nach 2 Dokumentationen, die ich kürzlich bei einem Kollegen auf Netflix gesehen habe.


    Es handelt sich hierbei um...

    Lego House- Home of the Brick (2018) 47min. in 720p

    und

    Making Fun the Story of Funko (2018) 1 Std. 39 min. in 720p


    Ich bedanke mich schon mal im Vorraus für die Mühen.


    Grüße

    Timelord


    edit: Beitrag wurde nach hier verschoben !

    Vielen Dank an den letzten der Mausbiber.... ich hab da aber mal eine Frage... Ich weiss das von Bad Earth, genau wie bei Maddrax und Torn, ebenfalls Hardcover Bücher gibt... hast du da vielleicht die Möglichkeit ranzukommen?

    … und weiter geht es mit meiner ToDo Liste…. Echt blöd, wenn man nicht raus kann….


    Das Gesetz der Ehre


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    Solider kleiner Polizeithriller mit Edward Norton und Colin Farrell, unterstützt durch Jon Voight und Noah Emmerich.

    Die Thematik ist nicht wirklich gerade neu und wurde schon in verschiedenen Serien und Filmen verarbeitet. Dieser Film wurde an realen Plätzen gedreht, sprich eine Hollywood Filmcrew hat sich wirklich in ein Ghetto gewagt… der Film hätte durchaus Potenzial, wenn da nur nicht das Manko wäre das die meisten Hauptdarsteller irgendwie gelangweilt wirkten, einzig allein Noah Emmerich weiss wirklich in seiner Rolle zu überzeugen und spielt mit den notwendigen Emotionen und Ernsthaftigkeit.


    Ausreichend




    Fargo


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    Die Coen Brüder…. Wer hat nicht mal schon von ihnen gehört.

    Fargo gehört für mich zu den besten Werken der beiden Brüder. Schwarzer Humor vom Feinsten, gute Darsteller und kuriose Einfälle 😊.


    Sehr Gut




    The Big Hit


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    Wesley Snipes kann nicht nur Blade, er hat auch hin und wieder einen guten Film produziert… nur anscheinend vergessen die Steuer dafür zu blechen ^^.

    Zusammen mit John Woo produzierte er dieses kleine Highlight Ende der 90er.

    Es geht dabei um eine Gruppe von Profikillern, die ein eigenes Ding durchziehen und dabei aus Versehen die Patentochter ihres Chefs entführen.

    Mark Wahlberg, Lou Diamond Phillips und als Chef Avery „Cpt. Ben Sisko“ Brooks in einer Actionkomödie, die sich selbst nicht allzu ernst nimmt und die wirklich Spaß macht zu gucken.


    Sehr Gut




    Machine Gun Preacher


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    Einer der wenigen Filme, wenn nicht sogar der Einzige, mit Gerard Butler in dem es mal nicht um simple Action oder globale Katastrophen geht.

    Butler spielt hier Sam Childers der sich von einem drogensüchtigen Biker zu einem mittelständigen Unternehmer wandelt, in dem er Gott findet. Doch dabei bleibt es nicht… durch einen Besuch eines afrikanischen Predigers entschließt sich Childers in den Sudan zu reisen und muss dort feststellen, dass die Welt doch nicht so heil ist, wie man sie gerne hätte.


    Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit und zeigt schonungslos was dort abging und zum Teil immer noch abgeht.


    Sehr gut





    Batman- Gotham by Gaslight


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    Zum gestrigen Tagesabschluss leichte Kost aus dem Hause DC Animation.


    Die Jack the Ripper Story wird nach Gotham und Batman ins 19 Jahrhundert verfrachtet. Ist ganz gut anzusehen und einer der besseren Animationsfilme von DC. Richtig gut finde ich das hier mit dem allgemeinen Kanon gebrochen wird und gut nicht unbedingt gut und böse nicht unbedingt böse ist.


    Gut



    Krankheitsbedingt habe ich mich mal ein wenig durch die zu gucken Liste geschaut....


    Der seltsame Fall des Benjamin Button


    Ein interessanter Ansatz... ein Mann der rückwärts altert und seine Geschichte erzählt.... leider ist der Film stellenweise etwas langatmig und Brad Pitt hat für mein Empfinden nicht in die Rolle gepasst..... meine Freundin meinte, er wirkte einfach zu geleckt ^^.


    Schulnote: Befriedigend


    The Italian Job


    Nettes kleines Heist Movie und Remake... Mark Wahlberg zusammen mit Jason Statham und Charlize Theron gegen Edward Norton... unterhaltsamer Film ohne großen Tiefgang.


    Befriedigend


    Die Legende von Beowulf


    Bei diesem Film habe ich mich immer gefragt, warum reale Schauspieler nehmen und anschließend animinieren????

    Einer von 2 Filmen wo ich mich frage, brauchte Anthony Hopkins unbedingt Geld? (der andere war Transformers 5)

    Hätte als Realfilm imposanter gewirkt.


    Mangelhaft


    Sweeney Todd


    Diesem Film möchte ich seine handwerkliches Geschick nicht abspenstig machen... vielleicht liegt es auch einfach nur daran, das ich kein wirklicher Musicalfan bin... aber mit diesem Film konnte ich so gar nichts anfangen.... deswegen werde ich ihn auch nicht bewerten.

    House of Cards


    Diese Serie wurde mir bereits vor der großen Hollywood Belästigungskatastrophe ans Herz gelegt.


    Man mag von Kevin Spacey jetzt halten was man will, aber der Mann war und ist wahrscheinlich einer der herausragendsten Schauspieler, man bedenke nur seine Rolle in „Die üblichen Verdächtigen“.


    In der Serie geht es um Francis „Frank“ Underwood, einem Politiker, dem es vor nichts scheut um seine politischen Ziele zu erreichen. Spacey gibt hier sehr überzeugend das rücksichtslose Individuum das Underwood nun mal ist. Unterstützt wird er dabei von Robin Wright, die Underwoods Ehefrau Claire spielt und Michael Kelly als Stabschef Doug Stamper.


    Momentan bin ich bei Staffel 3 angelangt. Die ersten beiden Staffeln waren sehr sehr gut und das Finale von Staffel 2, wo Underwood mit seinem Siegelring auf einen ganz bestimmten Schreibtisch klopft und dann dieser Blick in die Kamera…. Gänsehautmoment.


    Staffel 3 hat mich leider nicht so sehr überzeugt. Teilweise wirken die Konflikte zu konstruiert und man kann schon zu beginnen ahnen wie der Cliffhanger zum Staffelende ausgehen wird.


    Alles in allem kann ich die Serie, trotz der Missetaten des Hauptdarstellers im realen Leben, jedem ans Herz legen der auf Politthriller steht.


    Auch wenn mir noch die Staffeln 4-6 (welche die letzte und ohne Spacey sein wird) bevorstehen, wage ich hier mal zu sagen… 4 Sterne hat diese Serie verdient.

    Warehouse 13


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    Eine Serie, in der sich verschiedene Genrearten versammeln, von Mystery bis SciFi ist alles dabei.

    Die Serie handelt von zwei Secret Service Agenten, Myka Bering (Joanne Kelly) und Pete Lattimer (Eddie McClintdoc), die im Auftrag einer geheimen regierungsneutralen Organisation arbeiten.


    Dabei werden sie geführt von Artie Nielson (SaulRubinek) und der mysteriösen Mrs. Frederick (CCH Pounder) und unterstützt von Claudia Donovan (Allison Scagliotti) und im späteren Verlauf der Serie von ATF Agent Steve Jinks (Aaron Ashmore).


    Ihre Aufgabe ist es mysteriöse Artefakte zu sammeln und sicher zu verwahren, bevor sie den Menschen gefährlich werden können. Diese Artefakte entstehen in den unterschiedlichsten Situationen und weisen Fähigkeiten auf die unterschiedlicher nicht sein können.


    Die Palette reicht von Völkerbällen, die sich jedes Mal beim Aufprall verdoppeln über Harriet Tutnams Fingerhut, der einem das Aussehen einer anderen Person verleiht, bis hin zu Lewis Carroll Spiegel…. Kenner der Serie wissen was dieser zu bedeuten hat.


    Diese Serie lebt vom Zusammenspiel der Charaktere und deren Gegensätze, gepaart mit der Ungewissheit was einem als nächstes erwartet.

    Eine der wenigen Serien, die auch beim mehrmaligen Schauen nicht langweilig werden und wo ich sagen kann, eine richtige schlechte Folge ist mir nicht untergekommen.


    Warehouse 13 kann auch von sich behaupten eine Serie zu sein die ein halbwegs rundes Ende findet.



    5 von 5 Sternen.


    Sliders

    (dt. Sliders- Das Tor in eine andere Dimension)


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    Es war dereinst in den mittleren 90ern, als ein unbedarfter, leicht dicklicher, Jugendlicher in einer nicht mehr existenten Videothek ein VHS auslieh mit dem Namen „Sliders“.


    Ich war so dermaßen begeistert davon, dass ich Freudensprünge vollführte, als ich erfuhr das es sich dabei um den Pilotfilm einer neuen Serie handelte und diese Serie dann auch noch kurze Zeit später im TV lief.


    Die Serie beginnt damit das der junge Physik Student Quinn Mallory (Jerry O´Connell) in seinem Keller eine Apparatur baut, mit der er in andere Dimensionen reisen kann. Bei seinem ersten Versuch landet er in einer Welt, in der man bei Rot fährt und bei Grün stehen bleibt und muss entdecken das Elvis immer noch Shows in Las Vegas in gibt.


    Nach der Rückkehr in seine eigene Dimension trifft er auf sich selbst. Sein anderes Ich ist bereits ein erfahrener Slider und gibt ihm den oder anderen Hinweis auf das was ihn erwartet inklusive eines wichtigen Hinweises, den Quinn aber nicht mehr verstehen kann, weil sein Double in den Wirbel gezogen wird.


    Aufgeregt von der Entdeckung lädt er seinen Professor Maximilian Arturo (John Rhys Davies) und seine beste Freundin Wade Wells (Sabrina Lloyd) ein, seinem nächsten „Slide“ beizuwohnen.


    Bei dem Sprung geht jedoch etwas schief und der Sänger Rembrandt Brown (Cleavant Derricks) wird unfreiwillig mit in den Wirbel gezogen.


    Sie landen in einer unwirtlichen Welt und müssen, um ihr Leben zu retten, den Wirbel vorzeitig aktivieren. Das führt dazu das die Koordinaten ihrer Erde gelöscht werden und sie eine Reise ins Ungewisse antreten.


    Verdammt was habe ich die Serie damals gefressen. Es hat immer wieder Spaß gemacht den 4 dabei zu zu schauen wie sich auf einer neuen Erde von einem Fettnäpfchen ins Andere retten müssen.


    Den ersten richtigen Knick hat die Serie bekommen als einer der Vier den Heldentod stirbt du als Ersatz Marine Captain Maggie Beckett (Kari Wuhrer) die Reisenden von nun an begleitete. Doch mit der Zeit gewöhnte man sich an sie. Den nächsten Knick bekam die Serie damals als sie von dem Sender FOX zu SyFy wechselte und somit der nächste Stamm Charakter die Serie verließ.


    Zudem wurde die Storyline der Kromaggs (die ihren ersten Auftritt in Staffel 2 hatten) eingeführt und man erfuhr das Quinn von einer anderen Erde stammte und er einen Bruder hätte.

    Ein paar Folgen fand man diesen Bruder auch. Colin Mallory (Charlie O´Connell) wurde eingeführt.


    Da wurde es wieder ein wenig amüsanter, den Colin wuchs auf einer rückständigen Erde auf, und wenn ihm dabei zu sah wie fasziniert er von einem Telefon geschweige denn einem Handy war, stahl sich das ein oder andere Grinsen in mein Gesicht.


    Dann kam aber der endgültige Bruch. Mit Staffel 5 verschwanden die O´Connells bzw. die Mallorys aus der Serie und es wurde ein anderer Quinn Mallory (Robert Flloyd) eingeführt. Der neue Quinn hat den alten Quinn durch die Maschine eines verrückten Wissenschaftlers absorbiert und Colin schrieb man einfach auf eine andere Erde ausgesetzt.


    Mit Cleavant Derricks, als letztem Überlebenden des Stammcasts, versuchte man krampfhaft die Serie am Laufen zu halten, doch es funktionierte nicht. Im Verlauf der letzten Staffel hatte man immer mehr den Eindruck das sowohl Darsteller als auch Autoren der Serie entweder keinen Bock mehr hatten oder einfach nicht wussten wie sie weiter machen sollten.


    Hier muss ich sagen, bin ich froh das die Serie nicht mehr weiter ging, denn wer weiß was sonst noch passiert wäre. Blöd nur das man hier auf eine 6. Staffel gehofft hatte und die 5. Staffel mit einem Cliffhanger enden ließ.


    3 von 5 Sternen, da die Begeisterung für die Serie geblieben ist, zumindest bis zum Ausstieg des ersten Hauptcharakters.


    Mike & Molly


    In dieser Sitcom geht es um Officer Mike Biggs der Chicagoer Polizei, der bei einem Treffen der anonymen Vielesser seine große Liebe Molly Flynn findet. Im weiteren Verlauf der Serie geht es darum das die Beiden sich finden, verlieben, heiraten und nebenbei den Kampf gegen das Übergewicht und eine verrückte Familie aufnehmen.


    Sitcoms gibt es viele, aber nur 2 in denen ich mich selbst wiedererkenne. Mike Biggs könnte mit ein paar winzig kleinen Änderungen ein Double von mir sein. Melissa McCarthy spielt hier Molly Flynn, die einzige Rolle in der ich sie gut finde… diese Ghostbuster Mythos zerstörende Irre…


    4,5 von 5 Sternen, ein halber Stern Abzug deswegen, weil die Serie gegen Ende an Fahrt verliert.

    Bad Boys


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    Einer der Filme wo ich mich damals ins Kino geschmuggelt habe, weil die FSK mich nicht rein lassen wollte.


    Durch den Prinz von Bel Air war ich damals großer Will Smith Fan und wollte mir eine seiner ersten Kinohauptrollen nicht entgehen lassen. Der Film hatte damals alles was mich begeisterte und auch wenn ich mir heute hin und wieder angucke fühle ich mich wie damals im Kino. Nur mit dem Unterschied das ich heute begriffen habe, das Martin Lawrence Charakter einfach nur nervt. Ich weiß das es sich dabei um ein Buddy Movie handelt, aber weniger nervende Attitüden wären mehr gewesen.


    Bad Boys bietet Action, coole Sprüche und eine hübsch anzusehende Tea Leoni.


    4 von 5 Sternen




    RAMPAGE- Big meets Bigger


    Ist zwar schon eine Weile her, aber ich geb trotzdem mal meinen Senf dazu....

    Dwayne The Rock Johnson oder wie ich ihn nenne "Mr. Movie Maker" an der Seite eines albinotischen Gorillas 1f642.png:).

    Wo "The Rock" drauf steht ist auch "The Rock" drin... bedeutet... Action gewürzt mit Humor.

    Eine logische und/oder oscarverdächtige Story sucht man hier vergebens.... würde glaube ich auch nicht zu dem ehemaligen Wrestler passen.

    Rein ins Kino, Hirn aus, Film an 1f642.png:)....

    Bekommt von mir ne glatte 4, weil es einfach Fun macht diesen Film zu schauen.

    Antwort:

    Wohl mit noch mehr Geld (!). Angeblich soll ja dieser Film 1 Milliarde (!) gekostet haben, wie man lesen konnte.
    Ob sich Hollywood damit auf Dauer einen Gefallen tut??


    Ganz so teuer war der Film nicht. Runde 300 Millionen bei einem Einspielergebnis am STARTWochenende von 641 Millionen weltweit.


    Zum film selbst... nur zwei Worte...


    GEILER SCHEISS !!!


    Man möge mir meine vulgäre Ausdrucksweise verzeihen... eine genauerer Bewertung folgt, nachdem ich mir den Film am Samstag nochmal im Kino angesehen habe.

    Die Einkreisung a.k.a. The Alienist


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    Die Serie spielt Ende des 19. Jahrhunderts in New York City. Dort versuchen ein Psychologe, ein Illustrator, eine Sekretärin und 2 junge Polizisten einem Serienmörder auf die Spur zu kommen.

    Dabei verwenden sie moderne Methoden wie die Forensik.

    Sie müssen nebenbei gegen die alte Garde von Polizisten, die diese Methoden verteufeln, und das elitäre New York, die sogenannte Oberschicht, antreten.


    Die Serie lebt von der Liebe zum Detail was Kostüme und Ausstattung angeht. Die Serie behandelt nur einen einzigen Fall über 10 Folgen.

    An einigen Stellen etwas zäh und langgezogen, versteht es die Serie trotz allem den Spannungsbogen zu halten.


    Daniel Brühl gibt hier den oben erwähnten Psychologen und auch wenn ich den Kerl wegen seiner arroganten Art nicht leiden kann, so ist es doch genau diese Art die ihn diese Rolle überzeugend darstellen lässt.


    Ein Punkt, der mich wirklich stört ist der deutsche Titel…. Im Original nennt sich die Serie „The Alienist“… bezogen auf die Andersartigkeit der Menschen und ihrer Methoden.


    Auf deutsch hat man ihr den Namen „Die Einkreisung“ gegeben und ich denke mir jedes Mal…. „Wer hat für diesen bescheuerten Titel kassiert?“


    Alles in allem bekommt die Serie von mir 3,5 von 5 Sterne… für den 4ten hat es leider aufgrund einiger Längen im Drehbuch nicht gereicht.



    Lost in Space


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    Eine Serie die bereits zum 2. Mal neu aufgelegt wird, wenn man den Film Ende der 90er berücksichtigt.


    Während der Film ein kleines Weltraumspektakel mit Zeitreisethematik ist, geht es die Serie ruhig an.


    Eine nette kleine Familienshow, die es versteht den Zuschauer subtil bei Laune zu halten. Die Probleme innerhalb der Robinsons Familie wirken zwar an einigen Stellen arg konstruiert, darüber kann man aber hinwegsehen.


    Parker Posey, bekannt aus Blade Trinity und Superman Returns, brilliert hier als leicht durchgeknallte Dr. Smith die auf ihre eigene Weise versucht das zu bekommen was sie will.


    Ein weiterer Hauptcharakter ist der Roboter, der immer an der Seite des jüngsten Sohnes steht. Ich sage nur „Gefahr, Will Robinson. Gefahr.“ 😊


    Die Serie ist zwar nicht unbedingt Pflichtprogramm für einen SF Fan, aber auch keine Zeitverschwendung.


    3,5 von 5 Sternen.



    Gerade gelesen das wieder ein Held meiner Jugend verstorben ist... ich dachte mir ich eröffne ein Thema in dem derer Gedenken können die uns einst unterhalten haben und die immer in unserer Erinnerung sein werden...


    R. Lee Ermey .... 1944-2018


    Der Schauspieler, den meisten bekannt als Gunnery Sergeant Hartmann aus "Full Metal Jacket", verstarb gestern im Alter von 74 Jahren an den Folgen einer Lungenentzündung.



    Sub Harry ... vielen Dank für das aufmerksam machen auf dieses Thema :)... und großen Respekt an Irish Rose für das Zusammen-Erstellen des ganzen Fan Materials :).


    Ich hab dann da auch gleich mal eine nette kleine Info, die ich nur durch Zufall letztens auf Amazon entdeckt habe.


    https://www.amazon.de/gp/produ…age_o02_s00?ie=UTF8&psc=1


    Die Vertriebsfirma Polyband hat Geld in die Hand genommen und das allererste Abenteuer synchronisiert und wird es auf DVD herausbringen.

    Doctor Who


    (Doctor Who Classic; Der Tag des Doctors (50 Jahre Special); Die Zeit des Doctors)


    Doctor Who… meine absolute Lieblingsserie.


    Meine erste bewusste Begegnung mit dieser Serie hatte ich irgendwann im Frühjahr 2006. Damals hatte ich eine Fernbeziehung und hatte an dem Wochenende meine Freundin samt ihrer Eltern besucht.


    Sonntagvormittag lief bei Kaffee und Kuchen eine Folge im Hintergrund die noch auf Pro7 ausgestrahlt wurde. David Tennant lief über eine Wiese und flüchtete vor den Cybermen. Ich fragte damals meinen „Schwiegervater“ was das für eine Serie sei und antwortete mit einem „weiß ich nicht“ und schaltete den Fernseher aus.


    Es sollte noch weitere 4 Jahre dauern als ich, bei einem kleinen Online Chat mit einer guten Freundin die Frage stellte was ich mir den angucken könnte und die Gegenfrage gestellt wurde „Hast du Doctor Who schon mal gesehen?“.


    Ich verneinte und befragte Google zu dieser Serie. Eine Masse an Informationen war die Antwort und ich beschloss mit der ersten Folge der Neuauflage von 2005 anzufangen.


    Seit diesem Moment bin ich ein Fan dieser Serie und kann sie jedem der auf eine gute Mischung aus allen Genres steht nur empfohlen. Der Schwerpunkt liegt hier natürlich auf Science-Fiction, aber es gibt genug Ausflüge in andere Genres wie z.B. Horror und Fantasy.


    Als dann in einer Folge der Neuauflage der ehemalige Companion K-9, ein Roboterhund, auftauchte erinnerte ich mich daran das ich doch schon früher den Doctor gesehen habe. Ich erinnerte mich daran wie ich irgendwann Ende der 80, Anfang der 90er bei meinen Großeltern im Spätprogramm von RTL stöberte und dort Sylvester McCoy zusammen mit K-9 zu sehen war.


    Die Serie handelt von einem Außerirdischen vom Planeten Gallifrey der zusammen mit seinem Schiff, der TARDIS, durch Raum und Zeit reist und Abenteuer besteht. Dabei wird er immer von Menschen und anderen Aliens begleitet, die ihm zur Seite stehen.


    Diese Serie wurde zuerst im November 1963 ausgestrahlt und lief dann ununterbrochen bis in die späten 80er. Dann verschwand die Serie bis zum Jahre 2005 vom TV Schirm, war aber nie wirklich weg vom Fenster. Es gab diverse Specials, einen Kinofilm, Hörspiele und noch viel mehr.


    Die Produzenten haben sie bezüglich des wechselnden Hauptdarstellers damals etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Wenn ein Darsteller des Doctors die Serie verlassen starb er meistens den Heldentod und regenerierte dann in eine andere Person.


    Seither gab/gibt es 13 Darsteller, die neueste ist Jodie Whitaker, die erste Frau, die den Doctor darstellt.


    Natürlich gibt es auch schwächere Folgen oder Folgen wo ich mir dachte „Was sollte denn der Schwachsinn?“… aber dies hat meiner Begeisterung keinen Abbruch getan.


    Man wird als Fan oft gefragt „Welcher ist dein Lieblingsdoctor?“… eine Frage, die ich persönlich hasse, denn jeder Darsteller hat dem Doctor seinen eigenen Charakterstempel aufgedrückt und das ist es auch was mir gefällt und weswegen ich mich da nicht festlegen will.


    Auch heisst es oft, das mit der ersten Frau die Serie abstürzen wird, aber das finde ich bescheuert und borniert. Gebt ihr erst mal eine Chance.


    Lange Rede kurzer Sinn….


    5 von 5 Sternen mit einem Extra Stern für besondere Leistung.


    ******

    A Quiet Place


    Als ich vor einiger Zeit den ersten Trailer zu „A Quiet Place“ gesehen habe, musste ich unwillkürlich an die Buffy Folge „Hush“ aus der 4. Staffel denken und dachte so bei mir... ein ganzer Film, in dem nur sehr wenig gesprochen wird? Ob dat funktioniert?


    Hier lautet die Antwort ja.


    Die Erde ist ein stiller Ort geworden. Ein Großteil der Menschheit wurde durch mysteriöse Wesen vernichtet, die einem bei dem kleinsten lauten Laut angreifen. Mittendrin eine Familie, die versucht zu überleben.


    Die ersten 2/3 Films sind sehr gut. Es wird verstanden die Spannung ohne großartige Dialoge aufzubauen und auch zu halten. Jedoch lässt der Film im letzten Drittel stark nach und verliert sich in dem ein oder anderen Klischee.


    Zwei Punkte an dem Film haben mich sehr gestört. Erstens wird nicht erklärt wo die Wesen herkommen, ob es Mutationen oder Aliens sind etc… Zweitens ist mir das Filmfinale zuuuu sehr auf Fortsetzung getrimmt.


    Trotz allem bekommt der Film von mir noch 3,5 Sterne, weil die Idee nicht verkehrt war 😊.


    Der Sex Pakt


    Samstagmittag 14.15… das Unlimited Card Super Team stellt sich der Herausforderung des Films „Der Sex Pakt“… ein neuer Schwarzenegger ^^


    Der Filmtitel klingt versauter als er eigentlich ist. Im Groben und Ganzen geht es hier um drei weibliche Teenager, die beschließen auf dem Abschlussball ihre Jungfräulichkeit zu verlieren.


    Kommt bekannt vor, oder? Wer jetzt hier an vier Kerle denkt, die vor ca. 20 Jahren dasselbe vorhatten und einer davon auch vor Apfelkuchen nicht halt macht, liegt genau richtig.


    Der Film ist im Grunde nur ein 08/15 Teenager Film ohne große Ambitionen, wenn der gute Patrick S. irgendwann mal nicht mehr im Schatten seines Vaters Arnold S. stehen will, sollte er sich andere Rollen aussuchen, denn wenn er bei Filmen wie diesen bleibt wird das nichts.


    Von den wenigen Gags, die zündeten, waren die meisten schon im Trailer zu sehen…


    2 Sterne