Beiträge von pe4king

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    DGB - 27 - Imperium Secundus - Ein Licht im Dunkel

    DGB - 28 - White Scars - Die entzweite Legion

    DGB - 29 - Söhnedes Lupercal - Der Geist der Rachsucht - BD 1

    DGB - 30 - Die Schlacht um Molech - Die Geist der Rachsucht - BD 2

    DGB - 31 - Die Verdammnis von Pythos - Die Geist der Rachsucht - BD 3


    Hinzugefügt

    Format: epub

    deutsch

    Link per PM

    Update 19.01.2016


    folgende Kurzgeschichten und Comics ab sofort verfügbar:




    WoW - Comics - Der dunkle Spiegel
    WoW - Comics - Die Bestie im Inneren
    WoW - Comics - Die Offenbarung
    WoW - Comics - Fremder in einem fremden Land
    WoW - Comics - Ruf des Schicksals
    WoW - Comics - Sonderband 1 - Fremder in einem fremden Land
    WoW - Comics - Sonderband 2 - In den Klauen des Todes
    WoW - Comics - Sonderband 3 - Angriff der Geissel
    WoW - Kurzgeschichten - Baine Bluthuf
    WoW - Kurzgeschichten - Der Rat der 3 Hammer - Feuer und Eisen
    WoW - Kurzgeschichten - Die Aufgabe der Aspekte
    WoW - Kurzgeschichten - Die blutende Sonne
    WoW - Kurzgeschichten - Die leere Schriftrolle
    WoW - Kurzgeschichten - Die Pruefung der roten Blueten
    WoW - Kurzgeschichten - Die Suche nach Pandaria 2
    WoW - Kurzgeschichten - Die Suche nach Pandaria 3
    WoW - Kurzgeschichten - Die Suche nach Pandaria 4
    WoW - Kurzgeschichten - Gallywix - Handelsgeheimnisse eines Handelsprinzen
    WoW - Kurzgeschichten - Garrosh Hoellschrei - Herz des Krieges
    WoW - Kurzgeschichten - Gelbin Mekkadrill - Kurzer Prozess
    WoW - Kurzgeschichten - Genn Graumahne - Der Herr des Rudels
    WoW - Kurzgeschichten - Li Lis Reisetagebuch
    WoW - Kurzgeschichten - Lor'themar Theron - Im Schatten der Sonne
    WoW - Kurzgeschichten - Sylvanas Windlaufer - Anbruch der Nacht
    WoW - Kurzgeschichten - Tod aus der Luft
    WoW - Kurzgeschichten - Tyrande Whisperwind
    WoW - Kurzgeschichten - Ungebrochen
    WoW - Kurzgeschichten - Varian Wrynn
    WoW - Kurzgeschichten - Velen - Die Lektion des Propheten
    WoW - Kurzgeschichten - Vol jin - Das Urteil
    WoW - Kurzgeschichten - Vor den Toren von Ahn'Qiraj
    WoW - Kurzgeschichten - Weg der Verdammnis


    Link per PM! ;)


    Sprache: deutsch
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    teilweise cbr,azw3,epub



    Enthält folgende Titel


    Der Tag des Drachen
    Der Zweite Krieg zwischen den Menschen und den Orcs neigt sich dem Ende zu, doch noch immer schicken die Orcs ihre Drachenreiter in die Ländereien der Menschen um dort Angst und Schrecken zu verbreiten. Um die Orcs ihrer Drachen zu berauben wird der Magier Rhonin auf eine aussichtslose Mission geschickt. Er soll ins von den Orcs besetzte Khaz Modan reisen und die Drachenkönigin Alexstraza befreien. Als sich aber auch Alexstrazas Erzfeind Todesschwinge in die Befreiungsaktion einschaltet merkt Rhonin schnell, das er nur eine Schachfigur in einem gefährlichen Spiel ist. Gleichzeitig versucht Rhonins Mentor Krasus auf eigene Weise Verbündete für seinen Schüler zu finden, denn die Kirin Tor sind damit beschäftigt, die Allianz zusammen zu halten, die sich um die Aufteilung Alteracs streitet. Welche Rolle spielt der mysteriöse Lord Prestor bei der ganzen Sache?


    Der Lord der Clans
    Eine Gruppe Jäger, angeführt von Aedelas Blackmoore, findet in "Der Lord der Clans" im Wald ein Orcbaby. Blackmoore nimmt das Kind mit nach Durnholde - seiner Festung - und zieht es groß. Er gibt ihm den Namen Thrall - Sklave - und lässt ihn als Gladiator auftreten um mit ihm irgendwann die Horde zu übernehmen. Bis Thrall eines Tages fliehen kann und sich auf die Suche nach seinem Volk und seiner Familie macht...


    Der letzte Wächter
    Der junge Magier Khadgar wird von den Kirin Tor nach Karazahn geschickt, dem Turm des Magiers Medivh. Er soll beim Magus in die Lehre gehen und dann für die Kirin Tor spionieren. Doch genau das ist dem Magus bereits bekannt und die beiden spielen mit offenen Karten. Während Khadgar noch an seiner "Aufnahmeprüfung" arbeitet beginnen die Orcs mit ihrem Einfall in Azeroth. Khadgar wird zudem auch von Lord Lothar angewiesen auf Medivh aufzupassen, denn dieser scheint geistig nicht mehr ganz zurechnungsfähig. Als Medivh dann auch noch eine Gesannte der Orcs in seinem Turm aufnimmt, steht Khadgar vor einer schrecklichen Entdeckung.


    Der Krieg der Ahnen Trilogy, Die Quelle der Ewigkeit
    Viele Monate sind vergangen seit die Brennende Legion durch die verheerende Schlacht am Berg Hyjal endgültig von Azeroth verbannt wurde. Doch das Böse lauert im Verborgenen. In den Bergen von Kalimdor werden drei höchst unterschiedliche Helden durch einen mysteriösen Energiespalt in eine Zeit befördert, in der weder Orcs noch Menschen oder Elfen die Lande durchstreiften. Die Drachen waren auf dem Höhepunkt ihrer Macht - doch unter ihnen gab es einen, der schon bald ein Zeitalter der Dunkelheit bringen würde, über die Welt von Warcraft.


    Der Krieg der Ahnen Trilogy, Die Dämonenseele
    Angeführt von dem mächtigen Archimonde, marschiert ein gewaltiges Heer von Dämonenkriegern durch die Lande Kalimdors und hinterlässt eine Spur der Verwüstung. Genährt wird diese infernalistische Invasion durch die mythische Quelle der Ewigkeit - einst das Zentrum der arkanen Macht der Nachtelfen. Nun wurden die Kräfte der Quelle besudelt und beschmutzt, damit Königin Azshara ihrem neuen Gott den Weg ebnen kann: Sargeras, dem unbarmherzigen Lord der Brennenden Legion.


    Der Krieg der Ahnen Trilogy, Das Erwachen
    Der Tod ihres verehrten Generals hat den kämpferischen Nachtelfen einen schweren Schlag versetzt. Neltharion, der schwarze Drache, hat Dank der Dämonenseele die mächtigen Clans der Drachen in alle Winde zerstreut. Der dunkle Dämonenlord Archimonde steht mit seiner Brennenden Legion kurz vor dem Sieg über Kalimdor Die Bewohner des Landes leiden unter dem unaufhaltsamen Böden, und sie ahnen nicht, dass sich aus den Tiefen der Quelle der Ewigkeit ein Schrecken von noch nie gekanntem Ausmaß erheben wird...


    Teufelskreis
    Die Brennende Legion wurde besiegt und die östlichen Regionen von Kalimdor werden nun von zwei Parteien beherrscht: Auf der einen Seite die Orcs von Durotar, unter dem Kommando des charismatischen Kriegshäuptlings Thrall - auf der anderen Seite die Menschen von Theramore - angeführt von der mächtigsten Magierin dieser Zeit: Jaina Prachtmeer.


    Der Aufstieg der Horde
    Vor langer Zeit lebten die stolzen Clans der Orcs auf der idyllischen Welt Draenor in relativem Frieden mit ihren geheimnisvollen Nachbarn - den Draenei. Doch die ruchlosen Agenten der Brennenden Legion hatten andere Pläne für die beiden arglosen Völker.


    Im Strom der Dunkelheit
    Ogrim Schicksalshammer hat den korrupten Kriegshäuptling Blackhand vernichtet und die Führung über die Horde der Orcs übernommen. Jetzt gilt es den Rest Azeroths niederzuwerfen, damit sein Volk wieder über ein eigenes Reich herrscht.


    Die Nacht des Drachen
    Der Berg Grim Batol: Sein düsteres Erbe reicht weit zurück bis in die nebelverschleierte Vergangenheit Azeroths. Ein Ort, an dem eine schreckliche Tragödie ihren Lauf nahm, als die Orcs die Brut der edlen Drachenkönigin Alexstrasza als Kriegswaffen missbrauchten. Und obwohl es einer Gruppe von Helden um den mysteriösen Zauberer Krasus schließlich gelang, die Orcs zu besiegen und die gefangenen Drachen zu befreien, ist der verfluchte Berg ein Schandfleck auf der Karte der ... Und jetzt fühlt Krasus der manchen auch als der rote Drache Korialstrasz bekannt ist , wie die dunkle Macht Grim Batols wieder erstarkt und all jene bedroht, die ihm lieb und teuer sind. Er ist fest entschlossen, dem Bösen ein für allemal Einhalt zu gebieten und er tut gut daran, denn tief in den Schatten des Berges lauert etwas, das ein neues Zeitalter des Schreckens und der Zerstörung heraufbeschwören will ...


    Arthas - Aufstieg des Lichkönigs
    Seine Niedertracht ist legendär. Herrscher der untoten Geißel, Träger der Runenklinge Frostgram und Feind der freien Völker Azeroths. Der Lichkönig ist ein Wesen von unberechenbarer Macht und beispielloser Bösartigkeit. Seine eisige Seele lechzt nach der Vernichtung allen Lebens in der ...Doch es war nicht immer so. Lange bevor seine Seele mit der des Orcschamanen Ner'zhul verschmolz, war der Lichkönig kein Geringerer als Arthas Menethil Kronprinz Lordaerons und treuer Paladin des Ordens der Silbernen Hand. Als eine Armee von Untoten alles bedroht, was er liebt, ist Arthas dazu gezwungen, sich auf eine unglückselige Suche nach einer bestimmten Runenklinge zu begeben. Eine Waffe, die mächtig genug ist, seine Heimat zu retten. Doch das Objekt seiner Begierde verlangt einen furchtbaren Preis von seinem neuen Besitzer, der mit einem grauenhaften Abstieg in die Verdammnis beginnt. Arthas Weg führt ihn direkt in die arktischen Eiswüsten zum Frostthron, wo ihn das Dunkelste aller Schicksale erwartet.


    Sturmgrimm
    Wie der Titel schon vermuten lässt ist die Hauptperson in diesem Roman der Nachtelfen-Druiden Malfurion Sturmgrimm. Aber auch sein Zwillingsbruder Illidan Sturmgrimm hat eine Rolle in diesem Buch. Die Geschehnisse des smaragdgrünen Traum sind hier Bestandteil der Story. Die Augen von Malfurion Sturmgrimm sind eigentlich silberfarben und nicht golden, wie auf dem Buch Cover sehen kann. Eine goldene Augenfarbe hat eigentlich nur sein Bruder Illidan gehabt. Hat es Illidan doch tatsächlich geschafft seinen Bruder zu korrumpieren oder sich gar mit ihm zu vereinen?


    Weltenbeben
    Thrall, weiser Schamane und Kriegshäuptling der Horde, spürt eine beunruhigende Veränderung ...
    Vor langer Zeit wüteten Azeroths zerstörerische Elementare, bis die wohlwollenden Titanen sie auf die Elementarebene verbannten. Doch viele dieser Elementare sind nach Azeroth zurückgekehrt. Über Jahrhunderte haben Schamanen wie Thrall mit diesen Geistern gesprochen. Mit Geduld und Hingabe lernten sie über die Zeit, wilde Feuersbrünste zu bannen, sonnenverbranntes Land mit Regen zu versorgen und die zerstörerischen Kräfte der Elemente zu mäßigen.


    Thrall - Drachendämmerung
    In den Trümmern lauert das Böse. Das Weltenbeben hat das Antlitz Azeroths für immer verändert. Städte wurden überflutet, ein alter Feind ist erwacht und mit den Worgen und Goblins tauchten zwei neue Völker auf der Bildfläche des World of Warcraft-Universums auf. Der ehemalige Kriegshäuptling der Orcs, Thrall, versucht in diesen Zeiten des Umbruchs zu retten was zu retten ist. Der neueste Band zum Nummer 1 Online- Rollenspiel von Blizzard Entertainment. Die Fortsetzung von Cataclysm, der neuesten Gameerweiterung.


    Wolfsherz
    NICHT VERFÜGBAR


    Jaina Prachtmeer – Gezeiten des Krieges
    Die Asche des Weltenbebens ruht über den so unterschiedlichen Königreichen Azeroths. Während sich die geschundene Welt langsam von den Folgen der gewaltigen Katastrophe erholt, setzt die berühmte Zauberhexerin Lady Jaina Prachtmeer alles daran, die Beziehung zwischen Allianz und Horde wieder zu verbessern. Denn unlängst haben wachsende Spannungen die beiden Fraktionen an den Rand eines neuen Krieges geführt, der den letzten Rest an Stabilität zu zerstören droht in der … Düstere Nachrichten erreichen Jainas geliebtes Städtchen Theramore. Eines der mächtigsten Artefakte des Blauen Drachenschwarms – die Fokussierende Iris – wurde gestohlen. Um die mysteriösen Umstände der Tat zu klären, entschließt sich Jaina zu einem ungewöhnlichen Bündnis mit dem ehemaligen Blauen Drachenaspekt Kalecgos. Gemeinsam wollen die beiden ruhmreichen Helden dem dreisten Diebstahl auf den Grund gehen. Doch es droht bereits weiteres Unheil am Horizont. Garrosh Höllschrei versammelt die Armeen der Horde zu einer Invasion Theramores. Ungeachtet steigender Unzufriedenheit in den eigenen Reihen, strebt der skrupellose Kriegshäuptling eine neue Ära der Herrschaft der Horde an. Seine unstillbare Gier nach Macht, lässt ihn dabei zu den brutalsten Mitteln greifen, um jene mundtot zu machen, die es wagen könnten, seine Position als Anführer in Frage zu stellen. Allianztruppen sammeln sich in Theramore um den Angriff der Horde abzuwehren. Doch sie rechnen nicht mit dem tatsächlichen Ausmaß der verschlagenen und heimtückischen Strategie des Kriegshäuptlings. Garroshs Angriff wird Jaina unwiderruflich verändern und die Friedenshüterin in eine chaotische, alles verschlingende Macht verwandeln – auch bekannt als: Gezeiten des Krieges.


    Vol'jin - Schatten der Horde
    Vol’jin lautet der Name des tapferen Anführers des Dunkelspeerstammes. Seine Stärke und seine List sind selbst unter den mächtigsten Champions der Horde beispiellos. Auf dem legendären Kontinent Pandaria steht der Häuptling der Trolle nun aber seiner bislang größten Herausforderung gegenüber. Eine Prüfung, die seine Leben völlig neu definieren könnte, im Universum von ... World of Warcraft. Die Attentäter Garrosh Höllschreis haben Vol’jin niedergestreckt und ihn zum Sterben zurückgelassen. Doch das Schicksal hat andere Pläne mit dem Trollhäuptling, denn Braumeister Chen Sturmbräu gelingt es, den Schwerverletzten in einem abgelegenen Bergkloster in Sicherheit zu bringen. Dort muss Vol’jin an der Seite eines mysteriösen Soldaten der Allianz nicht nur um sein Leben kämpfen, sondern auch gegen althergebrachte Vorurteile und Hassgefühle. Doch damit nehmen Vol’jins Probleme erst ihren Anfang, denn schon bald sieht er sich inmitten einer Invasion Pandarias durch die Zandalari – ein geachteter Trollstamm, getrieben von Allmachtsträumen. Sie bieten Vol’jin die Gelegenheit, grenzenlosen Ruhm zu ernten – das Geburtsrecht aller Trolle! Ein verlockendes Angebot, vor allem nach Höllschreis niederträchtigem Verrat. Es liegt nun allein in den Händen des Trollhäuptlings, ob er die Zukunft seines Volkes nachhaltig verändert, oder es zur ewigen Knechtschaft verdammt.


    Der Untergang der Aspekte
    Das Zeitalter der Drachen ist vorüber…und Azeroths uralte Wächter tragen schwer an der Aufgabe, eine neue Bestimmung zu finden. Vor allem Kalecgos, der jüngste der ehemaligen Drachenaspekte, leidet sehr unter diesem Umstand. Wie soll er – oder überhaupt einer seiner Art – noch etwas bewirken, jetzt, da die Aspekte ihrer unermesslichen Kräfte beraubt wurden? Die Antwort darauf liegt tief in der Vergangenheit verborgen, in einer Zeit, in der wilde Bestien – die sogenannten Protodrachen – den Himmel beherrschten. Mithilfe eines mysteriösen Artefakts, das im Herzen Nordends gefunden wurde, gelingt es Kalecgos, einen Blick in jene gewalttätige Epoche zu werfen und Zeuge der schockierenden Geschichte der ursprünglichen fünf Aspekte zu werden: Alexstrasza, Ysera, Malygos, Neltharion und Nozdormu. In ihrer urtümlichsten Form mussten sich die zukünftigen Beschützer Azeroths gegen eine blutrünstige Kreatur namens Galakrond behaupten, die die Existenz ihrer ganzen Art bedrohte. Doch stellten sich diese einfachen Protodrachen einem derart übermächtigen Gegner wirklich allein oder wurden sie durch eine Macht von außerhalb unterstützt? Wurden ihnen ihre legendären Kräfte einfach so verliehen oder mussten sie sich diese erst durch Blut verdienen? Kalecgos’ Entdeckungen werden alles radikal verändern, was er je zu wissen glaubte über den Untergang der Aspekte.


    Kriegsverbrechen
    Die Belagerung Orgrimmars ist zu Ende. Die Streitkräfte von Allianz und Horde haben Garrosh Höllschrei als Kriegshäuptling der Horde abgesetzt. Sein gnadenloser Feldzug hat Städte verwüstet, die Völker der Horde an den Abgrund gebracht und zahllose Leben zerstört in der World Warkraft. Nun soll dem ehemaligen Kriegshäuptling auf dem legendären Kontinent Pandaria der Prozess gemacht werden. Namhafte Anführer aus ganz Azeroth haben sich versammelt, um diesem historischen Ereignis beizuwohnen. Während der Verhandlung konfrontieren Agenten des bronzenen Drachenschwarms die Anwesenden mit verstörenden Visionen der Gräueltaten Garroshs. Für die einen bedeuten diese Einblicke in die Vergangenheit eine Konfrontation mit schmerzhaften Erinnerungen und der Frage nach der eigenen Schuld, für die anderen sind sie der Anlass für ungezügelten Hass. Währenddessen sind dunkle Kräfte am Werk, die versuchen, den Richterspruch zu verhindern und das Leben aller Beteiligten in große Gefahr zu bringen.






    deutsch
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    Link gibts per PM! ;)

    Tanith, die Heimatwelt des Regiments, wurde kurz nach der Aushebung des Regiments vernichtet und ließ die Soldaten als Waisen zurück. In sich tragen sie die Fähigkeiten, dank derer sie in der Wildnis ihrer Welt überleben konnten und die sie zu einem überragenden Leichten Infanterieregiment machen. Unter der inspirierenden Führung des Kommissaroberst Gaunt rekrutiert das Regiment neue Kämpfer auf jeder Welt, für deren Verteidigung es gekämpft hat und sein Ruf eilt ihm mit jedem Sieg weiter voraus.



    deutsch
    Format:epub,PDF


    Beinhaltet Teile 1-13
    Link per PM ;)

    Update 21.12.2015


    Folgendes wurde hinzugefügt:


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    Graue Ritter 1-3


    Leseprobe.
    Es war ein wogendes Meer aus Hass, ein Ozean aus reinem Bösen.
    Tief unten war die Oberfläche von Khorion IX mit einem brodelnden Wald aus Foltergestellen, Kreuzen, Rechtecken und Sternen aus blutigem Holz bedeckt, auf die Hunderttausende gebrochene Leiber gebunden waren, verstümmelt und um das Holz gewunden wie Ranken um einen Stab. Es war wie ein riesiger Weinberg mit Reihen um Reihen gekreuzigter Leiber, die einen schrecklichen Jahrgang des Blutes in die Erde vergossen. Die Opfer waren zwischen Leben und Tod gefangen, der Leib ausgeblutet, aber der Verstand gerade noch klar genug, um die Qualen zur Kenntnis zu nehmen. Sie waren die Diener des Prinzen der Tausend Gesichter, die die Kultisten und Demagogen auf den Planeten ihres Meisters riefen - in der Hoffnung auf eine ewige Belohnung, die nur allzu echt war. Ihre Leiber waren mit dem Holz verschmolzen, das mit dem Verstreichen der Jahreszeiten gewachsen war und ihre Glieder zu Dächern aus fleischigen Ästen deformiert und verbogen hatte, bis kaum noch etwas Menschliches an ihnen war außer ihrem Leid.
    Man sagte, die Schreie seien im Orbit zu hören. Man hatte recht.
    Auf ein unhörbares Signal begann der Boden zu brodeln. Die Gekreuzigten auf Khorion IX heulten noch lauter, da sich zu ihren Qualen noch Furcht gesellte, als Fontänen aus blutiger Erde aus dem Boden brachen und ein grässliches Schnattern emporstieg. Schillernde, unstete Kreaturen krochen zur Oberfläche, manche mit langen Greiffingern und einem Körper, der von grinsenden Gesichtern mit einem Riesenmaul dominiert wurde, andere mit einem aufgeblähten pilzartigen Leib, der bunte Flammen rülpste. Es gab gefräßige Schwärme winziger, missgestalteter Dinger, die an den Wurzeln des Waldes der Gekreuzigten nagten, und immense geflügelte Ungeheuer wie riesige deformierte Geier, die magisches Feuer spien. Jede Bestie war eine glänzende, bunte Vision der Hölle und doch nur ein blasses Spiegelbild ihres Meisters. Der Prinz der Tausend Gesichter, der Höllenschmied, der Flüsterer in der Finsternis - Ghargatuloth, der Dämonenprinz, der Auserwählte des Gottes des Wandels.
    Eine Flut Dämonen brach wie ein Ozean aus dem Boden und überschwemmte den Wald der Gekreuzigten, vor Hunger und Vorfreude kreischend, da die großen Dämonen die kleineren und kleinsten kommandierten und so einen Mantel aus Dämonenfleisch bildeten, der den Boden bedeckte wie ein schillerndes Meer.
    Die dämonische Flut ergoss sich über die Oberfläche, bis sie von oben aussah wie ein Ozean aus Dämonenhaut. Die kleineren Dämonen fegten durch die Reihen der Gekreuzigten, während die größeren Ghargatuloths Sklavenopfer unter ihren Klauenfüßen zermalmten. Der Wille Ghargatuloths hallte durch die Kruste von Khorion IX, und jeder von Tzeentchs Dienern spürte es.
    Der nächste Wendepunkt ist hier, sagte er. Viele tausend Pläne des Gottes des Wandels fanden ihren Kulminationspunkt in dieser Schlacht, einem Gestrüpp von Schicksalen, das die Weichen für die Zukunft stellen würde. Das Schicksal war das Medium, mit dessen Hilfe Tzeentch das Universum nach seinem Willen umgestaltete, also war dies eine heilige Schlacht, in der das Schicksal Waffe, Beute und Schlachtfeld zugleich war.
    Das Gackern der Dämonenarmee vermischte sich mit dem Geschrei der Gekreuzigten und ließ die Luft erbeben. Noch in Lichtjahren Entfernung zerrten das wahnsinnige Geplapper und die Schreie der Verzweiflung an jedem Verstand, ein finsteres Wispern und irres Gekreisch. Der Weltraum rings um Khorion IX war zwar größtenteils menschenleer, aber viele der wenigen, die den Ruf des Dämons hörten, verloren im Auftakt zur Schlacht den Verstand.
    Doch diejenigen, die zählten, diejenigen, welche sich der Horde Ghargatuloths stellen würden, wankten nicht. Sie waren seit unvordenklichen Zeiten daran gewöhnt, der Falschheit Tzeentchs und der schleichenden Verderbnis zu widerstehen, die so viele in die Arme Ghargatuloths getrieben hatte. Sie waren mit den besten Waffen bestückt, die der Ordo Malleus ihnen zur Verfügung stellen konnte, in geweihte Servo-Rüstungen gehüllt, die Hunderte, wenn nicht Tausende Jahre alt waren, und wurden durch Hexagramme und Pentagramme gegen Zauberei geschützt, welche ihnen die Weisen aus den Archiven der Inquisition in die Haut geritzt hatten.
    Sie waren bereit. Ihr Zweck bestand darin, bereit zu sein, denn wer konnte es sonst tun, wenn die Zeit kam, etwas wie Ghargatuloth zu bekämpfen? Sie waren die Grey Knights, die Dämonenjäger der Adeptus Astartes, vom Ordo Malleus der Inquisition und somit vom Imperator persönlich damit betraut, die Dämonen in all ihren Formen zu bekämpfen. Sie waren nur eine Handvoll, verglichen mit den Trillionen Bürgern des Imperiums, aber wenn schließlich eine Gefahr wie Ghargatuloth auftauchte, waren die Grey Knights buchstäblich die einzige Hoffnung des Imperiums.
    Dreihundert von ihnen waren nach Khorion IX unterwegs, um beim Zusammenfluss der Schicksale ein Wörtchen mitzureden. Und Khorion IX erwartete sie.
    Was Großmeister Mandulis zuerst von Khorion IX sah, waren die dichten Wolkenbänder, weiß und rot gestreift, als sie am Bullauge der Landekapsel auf deren Weg durch die unteren Schichten der Atmosphäre vorbeirasten. Die Schreie waren trotz des Heulens des Fahrtwinds und der Triebwerke zu hören, eine Million Stimmen, im Gebet und in Erwartung erhoben, die nach Blut und neuen Geistern riefen, um sie auf dem Amboss von Ghargatuloths Willen zu brechen.
    In der Einsatzbesprechung hatte man die Grey Knights davon in Kenntnis gesetzt, dass ihre Landezone ein uralter, präimperialer Grabhügelkomplex war, aber die Pläne, an denen sie sich orientieren mussten, stammten aus dreihundert Jahre alten Forschungsaufzeichnungen. Auf Khorion IX konnte es alles Mögliche geben. Es hatte über ein Jahrhundert gedauert, Ghargatuloth zu dem Planeten zu verfolgen, und der Dämonenprinz würde wissen, dass die Grey Knights unterwegs waren. Es würde wild werden, und sehr wahrscheinlich würde nichts überleben. Großmeister Mandulis wusste und akzeptierte es, denn er hatte vor langer Zeit geschworen, dass die Vernichtung des Dämonischen wichtiger war als sein Leben. Er hatte jahrzehntelang Erfahrung in den Reihen der Grey Knights gesammelt, er hatte in dem niemals endenden verborgenen Krieg gegen das Grauen des Warps auf hundert Welten gekämpft, aber wenn er sterben musste, um Ghargatuloth aus dem Realraum zu bannen, würde er dies mit Freuden tun.
    Aber so einfach würde es nicht sein.
    Der Näherungsalarm der Landekapsel setzte ein und erfüllte den beengten Innenraum mit dunkelrotem Licht. Es beleuchtete das Gesicht von Justiziar Chemuel, dessen Trupp Mandulis bei diesem Angriff begleitete. Chemuel gehörte zu den besten Soldaten der Grey Knights, und Mandulis hatte schon erlebt, wie er seine Purgatortrupps führte. Seine Marines waren mit Psikanonen und Flammenwerfern bestückt, und Chemuel hatte sie so lange gedrillt, bis sie punktgenaues Sperrfeuer legen konnten.


    Seeletrinker 1- 4


    EINS


    Das Corvus-Landeschiff schwebte durch die Stille des Weltalls auf das Sternenfort zu. Die Lenkraketen auf dem geschwungenen Metall seiner Hülle zündeten, um den Abstieg zu stabilisieren. Das Landeschiff befand sich auf einer Flugbahn um den Orbit des Planeten Lakonia, der hell und kalt unter ihnen leuchtete. Der Angriffskreuzer, von dem es abgeschossen worden war, sowie ein halbes Dutzend anderer Landeschiffe, die gegen die Schwärze des Alls glänzten, befanden sich auf der anderen Seite des Planeten. Auf dem Sternenfort ahnte niemand etwas von ihrer Ankunft. Genau das war die Absicht der Seelentrinker.
    Im Landeschiff selbst war nur der leise Chor der Servitoren und das sanfte Brummen der Rüstungen zu hören. Sarpedon und seine Waffenbrüder besannen sich still des bevorstehenden Kampfes und der langen Jahre des Krieges, die sie zu dem gemacht hatten, was sie jetzt waren: die Speerspitze der Menschheit.
    Sie dachten an ihren Primarchen Rogal Dorn, der sowohl im wörtlichen als auch im übertragenen Sinn der Vater ihres Ordens gewesen war. Seinem leuchtenden Beispiel galt es zu folgen. Sie dachten an die Gnade, die ihnen der Imperator hatte zukommen lassen - sie durften von Stern zu Stern reisen und ihren Teil zu einem großen Plan beitragen, der zu kompliziert und wichtig war, um ihn Geringeren zu übertragen. So hatten sie sich schon mehr als tausendmal geistig auf die bevorstehenden Schlachten vorbereitet und den Zweifel besiegt, der Soldaten befiel, die nicht den Standards der Space Marines entsprachen. Sie waren Seelentrinker.
    Sarpedon wusste das. Und doch war es dieses Mal anders. Er spürte den Atem der Geschichte, der den ehrenhaften und erhabenen Kodex bestimmte, nach dem die Seelentrinker lebten. Diesmal stand mehr auf dem Spiel als nur eine weitere gewonnene Schlacht. Bald, wenn der Kampf vorbei war, würden sie sich einen Platz in den Legenden verdient haben, die den Novizen gelehrt und bei großen Festen vorgetragen wurden.
    Die zarten Gesichter des Chors, die auf den Armaturen aus Kupfer angebracht waren, wandten sich zur Decke des Schiffs, als sie ihre einstmals menschlichen Stimmbänder in neue Höhen schwangen. Die Seelentrinker benutzten die seelenlosen, nur zum Teil aus Menschenkörpern bestehenden Servitoren für niedere, anspruchslose Aufgaben. Der Chor, im Grunde nichts weiter als Gesichtshaut und Voxprojektoren, die mit dem Landeschiff verbunden waren, war ein Teil der Tradition ihres Ordens und half den Waffenbrüdern, sich auf die bevorstehende Schlacht zu konzentrieren.
    Sie hatten ihr Ziel fast erreicht. Sie waren bereit. Sarpedon konnte die Vorfreude seiner Kameraden spüren, ihre Angst, nicht zu versagen, und die tiefe Verachtung, die sie Feigheit jeglicher Art entgegenbrachten. Dies alles machte die Seele eines Kriegers aus. Es war ein starker Bund, der sie zusammenhielt.
    Mit einem Ruck trat das Landeschiff in die Atmosphäre Lakonias ein. Sie waren dreißig Kameraden - insgesamt waren zwei taktische und ein Angriffstrupp in die gravitationsdämpfenden Sitze geschnallt. Die dunkelpurpurnen Rüstungen und die polierten Waffen glänzten im Licht. Es gab keinen unter ihnen, der in diesem Moment zauderte.
    Sie waren seine Brüder. Eine Handvoll Auserwählter, die zwischen dem glücklichen Schicksal der Menschheit oder ihrem Untergang stand. Die Melodie des Chors änderte sich, als die abschließende Landephase eingeleitet wurde. Fast übertönte er das Zischen der Bremsraketen. Sarpedon nahm den Helm vom Sitz neben ihm und setzte ihn auf. Der Verschluss rastete spürbar um seinen Hals herum ein. Runen auf seiner Netzhautanzeige versicherten ihm, dass seine gigantische Rüstung absolut dicht war. Jeder Space Marine hatte viele Stunden auf dem Kreuzer damit zugebracht, seine Ausrüstung auf das Genaueste zu prüfen. Es bestand die Möglichkeit, dass sie in einer fast luftlosen Umgebung kämpfen mussten, solange die Brückenköpfe nicht gesichert waren.
    Er aktivierte eine der Runen, die auf seine Netzhaut projiziert wurden, und seine Aegisrüstung erwachte klimpernd zum Leben. Sie wurde von einer Generation erfahrener Scriptoren zur nächsten weitergereicht. Obwohl die Menschheit die ihr zugrunde liegende Technologie lange vergessen hatte, würde die Rüstung Sarpedon zuverlässig beschützen, wenn er seine Kameraden anführte, um Ordensgeschichte zu schreiben.
    Sie kamen näher und näher. Das spürte er auch unabhängig vom Chor und den Warnsystemen des Landeschiffs. Das massige Sternenfort schälte sich aus der Dunkelheit. Seine riesige Gestalt kroch langsam über die grünbraune Scheibe Lakonias. Die Bremsraketen gingen in die zweite Phase, und die Gurte an den Sitzen strafften sich, um die Bremskraft zu dämpfen, die auf die Space Marines einwirkte.
    »Seelentrinker!«, erklang die klare und von Stolz erfüllte Stimme Hauptmann Caeons über den Voxkanal. »Ihr wisst, warum ihr hier seid, was von euch erwartet wird und wie ihr zu kämpfen habt. Ich zweifle nicht an euch.
    Aber vergesst eines nicht: Wer auch immer euch fragt, wie ihr dem Orden gedient habt, sei es der jüngste Novize oder der erfahrenste Veteran - erzählt ihnen, dass ihr an jenem Tag dabei wart, an dem euer Orden seine Ehre wiedererlangt hat. Heute ist der Tag, an dem wir den Seelenspeer zurückerobern werden.«
    Gut gesprochen. Caeon wusste, wie er die Herzen seiner Männer erreichen und an ihr Empfinden für die heiligen Traditionen appellieren konnte, um Übermenschliches aus ihnen herauszuholen.
    Lichter blinkten, und der Chor fügte sich zu einer markerschütternden Harmonie zusammen, die die Männer anspornte. Mit einem metallischen Knirschen, das das ganze Landeschiff erschütterte, wurden die Landungshaken aus ihren Verankerungen gelöst. Die Klauen aus Ceramit konnten sich mühelos in Metall festbeißen. Sarpedon hatte das Bild des Sternenforts vor Augen, wie er es aus zahlreichen Einsatzbesprechungen kannte - es war hässlich und unförmig. Seine einstmals kugelähnliche Form hatte es lange verloren. Auf dem Fort gab es weder Ladung noch angedockte Schiffe - also kein Entkommen für seine Verteidiger. Das Van-Skorfold-Kartell hatte angeblich eine private Armee aufgestellt und war überzeugt davon, dass sie durch die Waffensysteme des Forts und seiner labyrinthischen Struktur allen Angriffen standhalten konnten. Die Absicht der Seelentrinker bestand darin, das Fort zu einer tödlichen, unentrinnbaren Falle für seine Verteidiger zu machen.
    Die Sensoren hatten nur die äußere Hülle des Forts erfassen können. Ohne einen genauen Lageplan war es äußerst schwierig, einen Schlachtplan zu entwerfen. Trotzdem war das Ziel der Mission vergleichsweise unkompliziert: eindringen, möglichen Widerstand eliminieren und die Zielobjekte sichern. Wo sich diese Objekte befanden und mit welchem Widerstand zu rechnen war, würde sich den Anführern der verschiedenen Angriffsgruppen erst vor Ort erschließen - im Falle Sarpedons also ihm selbst.
    Es gab drei primäre Missionsziele. Ziel eins und zwei waren Teil des Missionsziels Ultima. Die Erfüllung von Missionsziel Ultima würde jedem Space Marine, der an diesem Angriff teilnahm, seinen Platz in den Annalen des Ordens sichern.
    Sarpedon überprüfte noch einmal seinen Bolter und schloss die Hand um den Holzgriff seines Energiestabs. Das an seine psionischen Fähigkeiten gewöhnte Arunholz fühlte sich warm an. Eine sanfte Energieentladung überzog knisternd seine Oberfläche. Auch die anderen Space Marines überprüften - wenn auch nur symbolisch - noch einmal ihre Ausrüstung, ihre Helme, die Dichtungen ihrer Rüstungen, die Bolter. Das Plasmagewehr aus Givrillians Trupp war bereit, seine Energiespulen glühten. Die Männer aus Sergeant Tellos' Gruppe hatten ihre Sprungmodule abgelegt und zogen wie ein Mann ihre Kettenschwerter. Sarpedon konnte spüren, wie Tellos' Gesicht hinter seinem bedrohlich wirkenden Helm einen ruhigen, unbesorgten Ausdruck trug und sogar den Anflug eines Lächelns zeigte. Alle...




    Sprache: deutsch


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    Der Gotrek & Felix-Zyklus von William King umfasst eine Reihe von Romanen um den erfolglosen Trollslayer Gotrek und seinen menschlichen Kumpan Felix Jaegar:
    Hinweis: Der erste von ihnen ist eigentlich eine Anthologie bereits u. a. im Inferno! veröffentlichter Kurzgeschichten.
    Der vorerst drittletzte Band - "Orcslayer" - erschien im November 2006, und wurde von Nathan Long verfasst. Mit "Manslayer" erschien im Oktober 2007 der zweite Titel aus Nathan Longs Feder, mit "Elfslayer" folgte der dritte. Außerdem wurde die CD "Slayer of the Stormgod" veröffentlicht, die eine ausschließlich als Hörbuch erschienene Geschichte enthält. Mit "Shamanslayer" und "Zombieslayer" folgten noch zwei weitere Bände.
    In der Black Library erschienen 3 als Omnibus bezeichnete Sammelbände (in englischer Sprache). Der deutsche Pieper Verlag ist diesem Beispiel gefolgt, und hat damit begonnen, die ersten Abenteuer des Duos in Doppelbänden noch einmal zu veröffentlichen.
    Weiterhin erschienen bis jetzt 2 Spin-Offs zu dieser Serie, eines mit Thanquol, Thanquol und Knochenbrecher Zyklus und eines mit Ulrika, Bloodborn als Hauptperson.


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    Format: azw3, epub, pdf


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    Im Großen Bruderkrieg schlossen sich die Hälfte der Space Marine Legionen dem vom Chaos korrumpierten Horus an und stürzten das junge Imperium in einen blutigen Bürgerkrieg. Nie zuvor und auch nie danach war das Imperium und die gesamte Menschheit so bedroht, wurden Akte so unausprechlicher Brutalität und so ungeheurer Verrat begangen. Quelle?
    Die tatsächlichen Ereignisse jener Zeit sind heutzutage von Legenden und Mythen umrankt, und nur wenige Individuen haben überhaupt Zugang zu den wenigen noch vorhandenen Dokumenten jener Tage. Aus diesen Gründen ist es unmöglich, die Geschehnisse in ihrer Komplexität vollständig darzustellen, aber was an Informationen bekannt ist, lässt zumindest andeutungsweise den Ablauf der Ereignisse erahnen. Quelle?
    Nur der Imperator selbst und die Cyberarchive des Ordo Malleus besitzen akkurates Wissen über die Rebellion1Quelle?, und viele Quellen wurden im Laufe der Jahrtausende neu geschrieben, bearbeitet, zensiert oder anderweitig verändert, so dass viele Dinge widersprüchlich sindQuelle?.
    Die imperialen Bürger bekommen nur eine stark gekürzte Version des Bruderkriegs erzählt: Dass Horus die Bevölkerung in einem Bürgerkrieg zu einer Rebellion gegen den Imperator aufgehetzt hat. Ihnen wird verschwiegen, dass die Space Marines inmitten des Verrats gestanden hatten. So ist auch die Existenz von Chaos Space Marines nicht allgemein bekannt. 6
    Die Überlieferung der Geschichte des Großen Bruderkrieges, die unter den Chaosanhängern kursiert, unterscheidet sich in wichtigen Details von der Version, wie sie im Imperium bekannt ist.


    http://wh40k-de.lexicanum.com/wiki/Gro%C3%9Fer_Bruderkrieg



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    Format: azw3, epub, pdf


    Sprache: deutsch


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