Beiträge von scwa

~ ACHTUNG ~

Alle User, die sich bis einschl. 14.05.2017 registriert haben, können sich mit den ihnen bekannten Zugangsdaten einloggen.
Diejenigen, die sich danach auf der NOX-Hauptseite registriert haben und sich nun einloggen möchten, werden darauf hingewiesen, dass Main und Forum keine vereinheitlichte Benutzerdatenbank haben. Es sind zwei völlig unterschiedliche und getrennte Systeme. Es muss sich für das Forum ein wiederholtes Mal registriert werden!

    Tenet (Noch kein Link ... wundert mich, da er auf anderen Foren schon verfügbar ist, aber selbstverständlich nur abgefilmt)


    "Ein Agent wird rekrutiert, um einen besonderen Auftrag auszuführen. Er soll den 3. Weltkrieg verhindern. Diesmal ist jedoch keine nukleare Bedrohung der Grund. Es muss eine Person gestoppt werden, die die Fähigkeit besitzt, die Zeit zu manipulieren."

    (Google)

    Dieser Film ist der bombastischste, den ich jemals im Kino sah, bei dem die Musik auch eindeutig mal wieder (Wie fast immer bei Nolan) einiges zur Gesamtwertung beigetragen hat, wäre aber auch mit dem schlimmsten nur erdenklichen Gejammere immer noch ein echt geiler Film.

    Es gibt viele Zeitreisefilme, ich habe viele gesehen, aber die waren eigentlich alle gleich: Eine Person wird irgendwie in die Vergangenheit oder Zukunft gezogen und lebt dort mehr oder weniger normal. Bei Tenet geht das so aber nicht. Vielmehr bewegen sich die Leute rückwärts durch die Zeit (Das heißt, für Außenstehende reden sie zum Beispiel rückwärts und laufen rückwärts, was mir nur absolut mega logisch erscheint), was den Editor wohl ziemlich angekotzt haben muss - weil man nach vielleicht zwei Stunden einen sich permanent vor- und wieder rückwärts bewegenden Hintergrund bemerkt, was aber nichts mit der Story zu tun hat.

    Warum mir das aufgefallen ist? Weil mich der Film so reingezogen hat! John David Washington (Sohn von Denzel) spielt gut, und das Thema wird einem sogar halbwegs verständlich erklärt. Aber ein Mindfuck ist es allemal. Denn wenn man sich in der Zeit rückwärts bewegt, sieht es für die Außenstehenden so aus, als gäbe es zwei Leute. Und man hat irgendwann keine Ahnung mehr, wer wie oft sich rückwärts bewegt, und während der Bewegung wieder vorwärts und so weiter.

    Auch nett ist, dass der Agent nur der Protagonist genannt wird, was er ja auch ist.

    Für mich eine 10/10. Könnte ruhig etwas mehr Mindfuck sein, in Richtung Memento, aber trotzdem ist das ein echt geiler Film. Auch wenn die Actionszenen trotz allem nur ein klein wenig über dem Hollywood-dreißig-Mal-pro-Sekunde-schneiden-Stil sind. Ich empfehle aber trotzdem, den Film zwei Mal anzugucken, auch wenn das dann gute fünf (!) Stunden sind.

    Ich ziehe ihn mir gerade, danke. Den werde ich mir dann auch so schnell wie möglich angucken

    Requiem for a Dream


    WARNUNG! Guckt euch den Film lieber nicht an, wenn ihr depressiv seid oder es euch nicht so gut geht, weil dann ist dieser Film absolut nichts für euch!


    "Hausfrau Sara ist ein TV- und Naschwerk-Junkie. Als sie (fälschlicherweise) annimmt, in einer beliebten Quizshow auftreten zu dürfen, kommen auch noch radikale Appetitzügler hinzu. Sohn Harry ist viel zu sehr damit beschäftigt, den eigenen Kokain- und Heroinkonsum zu koordinieren, als dass ihm Muttis dramatische Veränderung sonderlich auffiele. Als er und sein dealender Kumpel Tyrone ein dickes Ding aushecken, bleibt nicht nur die Beziehung zur (ebenfalls drogensüchtigen) Freundin auf der Strecke."

    (nox.tv)


    Dieser Film ist aus Gründen tatsächlich schon seit bestimmt einem halben Jahr auf meiner Festplatte. Das erste, das auffällt, sind Splitscreens. Manchmal nerven die (Vor allem, wenn man sie zu oft anwendet), hier sind diese aber völlig in Ordnung. Das zweite, was mir auffiel, war der Hammersound!

    Ich habe vor ein paar Monaten schon 11:14 für die Musik gelobt, und bin hocherfreut, dass der Komponist Clint Mansell auch für Requiem for a Dream die Musik gemacht hat, die kann sich richtig hören lassen. Ich finde, Lux Aeterna ist besser als alles, was Hans Zimmer jemals gemacht hat und könnte ganz eindeutig sogar im Herr der Ringe vorkommen.

    Die Story zieht richtig runter, ist tragisch wie bisher noch keine andere, die ich gesehen habe und oh mein Gott! Für dieses winzige Budget (4.500.000 Dollar) hätte es alleine einen Oscar geben müssen! Dieses geniale Meisterwerk ist und bleibt mit einem IMDB von gerade mal 8,3 maßlos unterschätzt. Ich müsste hier Superlativen einwerfen, die ich selbst nicht wirklich kenne. Dieser Film ist ein verdammtes Muss! Der sollte an allen Schulen der Welt gezeigt werden! Ich halte ihn nämlich für sehr realistisch und hat in mir einiges mehr gebracht als die dämlichen Antidrogentage.

    Meine Bewertung: Mein neuester Lieblingsfilm. Wenn zehn das absolute Maximum ist, hat der Film trotzdem eine 11/10 verdient! Wirklich mega! Solche Filme könnte ich den ganzen Tag angucken. Bald gucke ich mir von Darren Aronofsky auch noch Black Swan und the Fontain an und wahrscheinlich auch noch alle anderen Filme.

    EDIT:

    Ich sehe gerade, ich muss John Doe für den genialsten Tipp aller Zeiten auszeichnen, da er mir den Tipp zum Film vor fast einem Jahr gegeben hat. Danke dafür!

    Vielleicht gefällt dir dann auch Lethal Warrior bzw. SPL 2 bzw. Kill Zone 2? Ich würde eindeutig die 1080p-Version empfehlen. Ich finde den Film sogar noch besser als The Raid 2. Die Optik ist mega, und die Story auch. Und die Kämpfe erst ...

    The Machinist


    Man nehme Fight Club, multipliziere es mit Memento und es kommt The Machinist raus. Ein Film, in dem Christian Bale 10 Gramm zu viel zum Verhungern hat.

    Beschreibung:

    Fabrikarbeiter Trevor Reznik (Christian Bale) hat Probleme. Das größte davon: Seit gut einem Jahr hat er nicht mehr geschlafen. Kein Wunder, dass Arbeit wie Gesundheit mittlerweile mächtig darunter leiden und Trevor Dinge und Personen wahrzunehmen glaubt, die außer ihm keiner sieht. Wenigstens gibt es noch die Prostituierte Stevie (Jennifer Jason Leigh), bei der er sich von Zeit zu Zeit entspannen kann. Als sich die bedrohlichen Zeichen in seinem Privatleben häufen, vermutet Trevor eine Verschwörung und nimmt den Kampf auf.

    Kafka trifft Hitchcock, wenn Brad Anderson (Next Stop Wonderland) ein Drehbuch von Scott Kosar (Michael Bays Texas Chainsaw Massacre) in düster-klaustrophobische Szene setzt, und Christian Bale eine unglaubliche körperliche Transformation vollbringt.

    (nox.tv)


    Ein ziemlich dreckiges, oft schon fast schwarzweißes Bild zeichnet den Film fast immer aus. Dazu noch eine Story, die gleichermaßen bestimmt gut in einen Horror gepasst hat, mit auch sicher einigen Schockern, die wurden aber (Für mich) zum Glück weggebügelt. Deswegen kann ich mir diesen Alptraum auch angucken, bei Scary Movie bekam ich Angst. Trotzdem bringt the Machinist eine Atmosphäre rüber, die abnormal ist.

    Definitiv ein Mindfuck, jedenfalls bis zum Ende. Dieser Film hätte auch gut die Namen "Jonathan und Christopher Nolan" tragen können, wirklich ziemlich gut.

    10/10 alleine für Christian Bale.

    Für den Film reicht die Skala mal wieder nicht aus, ich würde sagen, der würde dann bei 15-20 rumpendeln.

    Hört sich ja geil an. Den werde ich mir nächste Woche auf jeden Fall mal angucken

    An die Anderen: Sorry, habe ich nicht gesehen. Aber eure Bewertungen sind ja eigentlich auch eindeutig

    Ed Wood


    Angelockt von Plan 9 aus dem Weltall und ein, zwei Empfehlungen habe ich endlich den Film gesehen, der seit bald einem halben Jahr auf meiner Liste steht.

    Achtung! Ich rate dringend, davor eben Plan 9 aus dem Weltall gesehen zu haben (Für den unfreiwilligen Spaß bekommt dieser Film kurz und knapp eine 8/10 von mir, ohne dem eine 0, weil halt alles sehr improvisiert ist), das vermittelt einem ganz gut das Kaliber des Trashes von Wood.


    Inhalt: Der eher untalentierte Filmemacher Edward D. Wood Jr. ist von seiner Arbeit geradezu besessen. Sein größter Wunsch ist es, einen Film der Qualität seines Vorbilds Orson Welles zu realisieren. Ständigen Budgetsorgen macht der Filmemacher durch Improvisationen und forschen Dilettantismus wett. So gelingt es Wood, der auch schon mal Frauenkleider trägt, den alternden Horrorfilmstar Bela Lugosi als Darsteller zu gewinnen. Seinen Filmen aber bleibt weiterhin nur der Lacherfolg gewiß.

    (nox.tv)


    Ich muss gestehen, meine Meinung zu Edward D. Wood Junior hat sich komplett gedreht. Die Biografie fängt lustig mit einigen Zitaten von den Filmen an, die mehr oder weniger regelmäßig vorkommen, aber ab der Mitte des Filmes kann man den König des Trashes schon ganz gut verstehen.


    Hab ich anfangs noch gedacht, Ed Wood wäre einfach nur schlecht, so glaube ich jetzt, dass für seine Mittel echt annehmbare Filme rauskamen.

    Zitat: "Er (Ed Wood) ist ein Genie. Wo andere 2, 3 Szenen am Tag drehen, macht er gleich 20-30!"


    Von mir eine 7/10, aber vor allem wegen der Interesse an der Person. Filmtechnisch halt ein Schwarz-Weiß-Film aus den 90ern mit Johnny Depp (Hätte ich nicht erkannt, ehrlich!) als Ed Wood.

    Falling Down - Ein ganz normaler Tag


    In Falling Down spielt Michael Douglas einen heruntergekommenen Ingenieur, der durchdreht. Der Film löste in den Medien eine Flut von Geschichten über die Wut der weißen Männer der Mittelschicht aus, als er 1993 in die Kinos kam. Dabei ist der Film in Wirklichkeit nicht mehr als ein manipulatives, gewalttätiges Melodram über einen Typ, der zerstört ist. Douglas, ausgerüstet mit einem Taschenalarm, einer Brille mit Kassengestell, militärisch kurz geschnittenen Haaren und einem Hemd mit kurzen Ärmeln, steht eines Tages in der Nähe der Innenstadt von Los Angeles im Stau und verlässt sein Auto, um zu Fuß weiterzugehen -- und dann dabei emotional auszuticken.

    Jeder, der ihm begegnet, erwischt ihn auf dem falschen Fuß, und er reagiert in allen Fällen mit Gewalt. Der Zuschauer bekommt eine wunderbare Anzahl von Stereotypen zu sehen: von bedrohlichen Ghetto-Punks über unverschämte Verkäufer bis zu einem ekligen weißen Rassisten. Als er durch Los Angeles läuft (was für ein Konzept), hinterlässt er dabei eine blutige Schneise. Er wird von einem Polizisten (Robert Duvall) zur Strecke gebracht, der kurz vor der Pensionierung steht. Er verbringt auch einige Zeit damit, mit seiner verschreckten Ex-Frau (Barbara Hershey) zu telefonieren. Obwohl Douglas und Duvall überragende schauspielerische Leistungen bieten, können sie nicht die Tatsache verschleiern, dass dies wiederum ein Film von Joel Schumacher ist, in dem es sich eher um Oberflächlichkeit und Sensationen dreht als um wirkliche Substanz.


    (nox.tv)


    Ein wütender Film, der nach Veränderungen schreit, egal ob zu hohe Preise oder zu kleine (auf der Werbung riesige) Burger. Michael Douglas spielt genial, dieser Film ist einer der spannendsten, die ich jemals gesehen habe. Voller Ironie und (in meinen Augen berechtigter) Kritik an ziemlich vielen Dingen. Dass zum Beispiel Kinder eher wissen, wie man eine Bazooka abfeuert als der Raketeningenieur.

    Und das alles in "GTA San Andreas"-Optik, von dem Setting, der Atmosphäre und natürlich der Gewalt.

    Von mir gibt es eine sehr sehr solide 10/10 wegen dem genialen Ende.

    Wenn du dir die Main-Kommentare bei den drei Releases durchliest, bekommen die Release-Versionen relativ miese Kritiken wegen der schlechten Bild-Qualität. Was kannst du dazu sagen? Welches Release hast du geschaut?

    Mein Release war das hier: https://nox.tv/release/11-14-e…bluray-x264-sow-Hy1U9-jgf

    Ich fand die Filmqualität für die meist Dunklen Szenen (Spielt ja alles um 23:14) eigentlich ganz gut. Also Bildrauschen habe ich nicht gesehen, vielleicht kann ich aber auch nicht so viel dazu sagen, weil der mich so mitgerissen hat. Ich gucke ihn ja nochmal an, vielleicht fällt mir was auf.

    Klar sehen Filme, die bei Tag spielen besser aus, aber Pixel habe ich nicht unbedingt gesehen. Und anscheinend hat sich der Kommentare her die Qualität auch gesteigert. Wie auch immer, ich finde, 8-9 GB ist der Film auf jeden Fall wert. Ist ja auch noch die Originalsprache dabei

    11:14


    Vorneweg: Ich hab mir mal alle Filme nach IMDB sortiert hier durchgesehen, und mir fiel das Cover auf und dachte mir, ja, den könntest du dir angucken. Aber ich hätte nicht gedacht, dass das ein solcher Film ist!


    Angetrunken fährt Jack (Henry Thomas) am Freitagabend ziemlich genau um 11 Uhr 14 einen Mann auf dem Highway über den Haufen. Jedenfalls glaubt er das, bis ihn eine zornige Mutter bezichtigt, ihre Tochter getötet zu haben. Daran kann sich Jack allerdings überhaupt nicht erinnern. Es stellt sich heraus, dass es einen weiteren Unfall mit Todesfolge gab, an dem noch eine ganze Reihe weiterer Personen beteiligt war.

    Rabenschwarzer Humor und jede Menge kuriose Todesfälle in einer nach jüngster Filmsitte durch einen Autounfall verknüpften Episodengeschichte geradewegs aus der amerikanischen Kleinstadt-Spießerwelt.

    (nox.tv)


    Die Geschichte, die Art, wie sie erzählt wird, dass Patrick Swayze einen Mann namens Frank spielt und das ganze Setting (Dramatik vermischt mit etwas Humor) erinnern mich ziemlich an einen der für mich zehn besten Filme der Welt: Donnie Darko. Da gibt es einen Hasen (und weitere Charaktere...), die Frank heißen und Swayze spielt auch mit.


    Und alter, ich habe seit dem großartigen Memento nicht mehr so den Mund aufgerissen.


    11:14 ist so ein geiler Film... ich liebe ihn. Ich finde ihn besser als Memento, und ähnlich gut wie Donnie Darko. Ich liebe es, wenn ein Film mehrere Zeitstränge hat, die sich dann verbinden. Ehrlich gesagt bin ich immer noch so geplättet, ich kann das nicht beschreiben, der Film ist genial! Mindestens! Und wie Donnie Darko der erste Film von einem Regisseur...


    Dieser Film hat eine 12/10 auf jeden Fall verdient.

    Mainstream ist dagegen so langweilig... Filme wie 11:14 könnte ich mein ganzes Leben lang ansehen. Guckt ihn euch an, er hat es verdient.

    Geringfügiger Splatter ist auch drin, wenn auch wenig (Dafür gab es merklich kein Budget, aber das ist dem Film sowas von scheiß egal, er bringt das was er soll). Morgen guck ich ihn mir nochmal an, vielleicht zweimal hintereinander

    Weiß jemand, wo die Man in Black sind? Ich brauch unbedingt zum Selbstschutz dieses Blitzdingsdings!

    Mein zuletzt gesehener Film:

    TKKG *Würg*


    Also, wer dachte, dass die (altern?) Bücher schon komplett zugemüllt sind und so was von dähhhmlich sind, dass es nicht noch schlimmer geht, der sollte sich diesen "Film" ansehen. Das ist Speichervergewaltigung! Wenn jemand versucht, durch eine Tür zu kommen und nur an der Klinge zieht anstatt sie herunterzudrücken... nee, da bin ich draußen. Eigentlich mag ich solche abgrundtief schlechte Filme, aber dieser hier... der hat mich geschafft.

    0 von unendlich vielen Punkten!


    Nach zehn Minuten (Bei Charaktereinführung) sofort gewusst, wer es war, egal was passiert, alles total linear Beispiel:

    Alles total Machoartig, was bei kleinen Kindern überhaupt nicht gut rüberkommt. Einzig und allein Rassismus und Sexismus wurde im Vergleich zu den Büchern einmal ausnahmsweise vernachlässigt.

    Ernsthaft: So was würde ich kleinen Kindern nicht zeigen, das übermittelt ein total falsches Weltbild. Alles ist krampfhaft auf "witzig" gemacht, bekommt es aber niemals hin.

    Antoine Monot, Jr., was hast du nur für eine Wette verloren, dass du da mitgemacht hast?

    Die Känguru-Chroniken (Leider ohne Link :()


    Eine ganz gute Show, die der Kai-Uwe Kling da abliefert. Streckenweise ok, mit viel schönem dabei. Eine Szene in 3D hätte dem Film aber gut getan.


    Jetzt im Ernst:

    Die Bücher sind viel lustiger (Die Hörbücher noch sehr viel mehr), aber die Art von Humor ist gleich mit dem Buch. Für mich als Fan war der Film aber ok, weil genug neues dabei war (Wie in einem Werbeinterview versprochen). Besonders gefiel mir die "subtile" Nazi-AzD (Alternative zur Demokratie, köstlich) und der Hintergrundhumor, der stellenweise an ZAZ erinnerte (Eine Packung Mehl, die als Mengenangabe Eine Halbe Packung hat).

    Zur Story:

    Finde ich schwierig, weil das Buch eine Art Episodenbuch war, also wie man es von Radiocomedy gewöhnt ist: Kurze Geschichtchen, bei der man nicht viel Hintergrundwissen braucht, wo die Gagdichte aber mega ist, zum Beispiel wenn sich auf einmal der Erzählstil ändert usw., aber auch ganz gut.

    Klappentext:

    Beschreibung

    Plötzlich steht ein kommunistisches Känguru bei dem Kleinkünstler Marc-Uwe vor der Tür. Das Beuteltier fackelt nicht lange rum und zieht bei dem Alleinstehenden ein, was natürlich mit einigen Veränderungen Marc-Uwes Leben einhergeht. Gemeinsam machen sie Berlin unsicher, indem sie in der Kneipe bei Hertha abhängen, versuchen, das Herz von Maria, Marc-Uwes Angebetete, zu gewinnen, und es mit einem Immobilienhai aufnehmen.

    (Google oder so, keine Ahnung von wo)


    Von mir eine 9 von 10, hätte ich die Bücher nicht gelesen. Aber weil ich die kenne nur eine 7 von 10. Für mich trotzdem der drittlustigste Film aus Deutschland nach den Wixxer-Teilen

    Ich finde, jemand (Egal wer), der für sein Team immer nur ein Geschlecht will (Egal welches), ist ziemlich blöd.

    Das Cover sieht aber scheiße genug aus, dass ich mir das mal antun werde :)

    Im Sommer soll der neue Nolan-Film "Tenet" in die Kinos kommen.


    Vielleicht kommt er mal wieder an die Erzählqualität von "Prestige" ran, nachdem mich die letzten Nolan-Filme eher enttäuscht haben.

    Kann das sein, dass der Trailer schon etwas zu viel gespoilert hat?

    Story hört sich schonmal gut an

    Prestige - Meister der Magie

    WoW! Der Film ist der Knaller! Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was ich dazu schreiben soll. Hat euch Memento gefallen, fandet ihr aber das unklare Ende blöd, musst ihr auf jeden Fall dieses Kunstwerk eines Filmes angucken.

    "Zur Jahrhundertwende stehen sich im viktorianischen London zwei Bühnenzauberer unversöhnlich gegenüber. Ursprünglich entwickelten Alfred Borden (Christian Bale) und Robert Angier (Hugh Jackman) ihre Tricks und Illusionen gemeinsam unter den Fittichen ihres Meisters, Cutter (Michael Caine). Als Roberts Frau Julia (Piper Perabo) bei einem Zauber ertrinkt, gibt er Alfred die Schuld. Fortan sabotieren sie sich in erbitterter Feindschaft gegenseitig. Das gefährdet nicht nur Roberts Assistentin Olivia (Scarlett Johansson), sondern gipfelt in einem Elektrizitätsexperiment von Erfinder Tesla (David Bowie).

    Nach Batman Begins widmet sich Christopher Nolan einem prächtigen Historienthriller, der mit charakterlicher Tiefe, stark aufspielenden Stars und einem dramatischen Mix aus Besessenheit, Eifersucht und Verrat besticht."

    (nox.tv)

    Ich habe mir den Film gerade frisch angeguckt (vor einer halben Stunde) und ich finde ihn genial. Das einzige was stört ist, dass der Film als zwei Dateien angeboten wird, wenn man nicht die UHD- oder FHD-Version haben will. Aber egal, wäre das noch gerichtet wäre es einer der 5 Besten Downloads die ich jemals gemacht habe. DANKE AN DEN UPLOADER!

    Von mit gibt es ungefähr 1000% für den Film. Vielleicht 2000%.

    The man from nowhere


    Eine Art FSK-18-Bourne-96-Hours-John-Wick-Asia-Kampf-Film. Mehr braucht man nicht zu sagen. Guckt euch den an, wenn euch die (Manchmal etwas drastische) Anatomie des Menschen nicht unbedingt sofort immer bei Auffinden von Teilen außerhalb des Körpers etwas ausmacht.


    Echt gut, der Film, obwohl die erste halbe Stunde fast nichts in Sachen Action passiert.

    Ich kann verstehen, wieso es heißt, der Film sei der Vater von John Wick.


    Gute Szenen, manche echt kreativ. Nur leider kommt die Action vieeeel zu kurz, da hätte ich Jahre sehen können.

    Manchmal auch etwas schnell geschnitten, ist dem Film aber scheiß egal, weil er trotzdem von mir 100% bekommt und damit in den Top 5 meiner All-Time-Best-Action-Filme kommt (Sorry, die Bindestriche sind grad im Angebot :)), was bei knapp dem Hundertfachen schon ein Kompliment ist.

    The dark Knight

    So. Als erstes: Der Joker ist ja so was von genial... die Figur passte zu 1000[...]% zu dem Schauspieler.

    Die Story ist okay, es gibt eindeutig bessere, aber naja.

    Zur Message: Ich hatte selten einen Film, der eine solche klare Meinung hatte.

    Gibt es noch mehr gutes? Leider nein.

    Die Kämpfe sind peinlich (Bin ja the Raid und co. gewöhnt), sind immer nachts aber nicht so oft geschnitten wie sonst.

    Leider sind auch die Effekte für mich etwas zu überladen (Aber das Gesicht war Hammer [KEIN SPOILER]), einige Sachen sind etwas unglaubwürdig gewesen...

    Insgesamt von mir eine solide 7/10. Wie IMDB auf 9 kommt weiß ich beim besten Willen nicht. Sorry IMDB

    Hooligans


    Hab mir den Film in der 2-DVD-Steelbook-Edition gekauft (Ja, muss einfach auch mal sein), und habe nichts bereut.

    Zum Inhalt:


    Dank einer Intrige vom schwerreichen Zimmernachbarn frisch der noblen Harvard-Universität verwiesen, sucht Matt Bruckner Ablenkung bei Schwesterchen Shannon, die nach London geheiratet hat. Dort macht Matt die Bekanntschaft von Shannons jungem Schwager Pete und dessen sehr speziellem Hobby. Gemeinsam mit anderen erlebnisorientierten Fußballfans schlägt sich Pete für den Lokalfavoriten West Ham United. Matt begleitet Pete ins Stadion und findet schneller Gefallen am wilden Treiben, als er gedacht hätte.

    (nox.tv)


    Ein Film, der so hohe Höhen und so tiefe Tiefen hat, ist mir schon länger nicht untergekommen. Er zeigt schon fast dokumentarisch (Obgleich mit sehr viel Brutalität, aber das hat die Sache wahrscheinlich automatisch an sich), wie der unaussprechliche Elijah Wood sich von einem Student zu einem echten Hooligan verwandelt, und das halt mit der Brutalität. Sagen wir es so: So viel Blut habe ich in einem FSK-16er noch nie gesehen.

    Vergebe ich wie IMDB 7,5 Punkte, für die Ausstattung der DVDs 10.

    Ich sehe ihn ähnlich wie Avengement, aber die Schauspieler sind in Hooligans besser, vor allem, weil es da auch was zu schauspielen gibt.

    Hört sich so an, als würde dir die Tele5-Serie "Die schlechtesten Filme aller Zeiten" bzw. SchleFaZ gefallen, in der die wirklich schlechtesten Filme gezeigt werden mit Trinkspiel, Nachäffung, Oliver Kalkofe, Peter Rütten, manchmal (Bei Szenen in Originaler Sprache) mit einem parodistischen Untertitel der "übersetzt", lustigen Untertiteln die die Szene immer ironisch untermalen und so weiter. Empfehle ich eindeutig jedem.

    (Die im Moment leider etwas offline) Anna

    "Hinter Anna Poliatovas atemberaubender Schönheit verbirgt sich ein Geheimnis: Sie ist nicht nur eines der gefragtesten Models in Paris, die junge Russin besitzt auch einzigartige Fähigkeiten, die sie zu einer der weltweit gefürchtetsten Killerinnen des KGB macht. Als die CIA sie ins Visier nimmt, verstrickt Anna sich zunehmend in einem Netz aus Lügen und Intrigen, aus dem es scheinbar keinen Ausweg gibt."

    (nox.tv)


    Erinnert mich von der Anfangsstory an Nikita (Fand ich nicht gut) und Leon - Der Profi (Fand ich ziemlich gut). Die Tatsache ist, dass Anna eine Mischung aus James Bond (Agentenkram), John Wick (Die Kämpfe), Nikita und Leon - Der Profi (Storymäßig) und einem echt guten Thriller ist.

    Anfangs gehen die ganzen Rück- und wieder Vorblendungen einem ziemlich auf die Nerven, aber das hat schon seinen Sinn so.

    Ohne das bombastische Ende eine 7/10, mit dem Ende mindestens eine 8/10. Sehr empfehlenswert, auch wenn der Film kein (Wie von mir erwarteter) Action-Film ist.