Beiträge von helmet

~ ACHTUNG ~

Alle User, die sich bis einschl. 14.05.2017 registriert haben, können sich mit den ihnen bekannten Zugangsdaten einloggen.
Diejenigen, die sich danach auf der NOX-Hauptseite registriert haben und sich nun einloggen möchten, werden darauf hingewiesen, dass Main und Forum keine vereinheitlichte Benutzerdatenbank haben. Es sind zwei völlig unterschiedliche und getrennte Systeme. Es muss sich für das Forum ein wiederholtes Mal registriert werden!

    Diana Rigg, die jetzt mit 82 Jahren gestorben ist, war für sie mehr als nur eine Schauspielerin. Als schlagkräftige Emma Peel in „Mit Schirme, Charme und Melone“ prägte sie die Erinnerung an eine Kindheit in den Swinging Sixties.

    Diana RIGG in 'Mit Schirm, Charme und Melone'


    Mit Diana Rigg begannen die Swinging Sixties in London, und mit ihr hörte ein epischer Kampf „Game of Thrones“ auf. Dazwischen lag ein mehr als sechs Jahrzehnte währendes aktives Schauspielerleben, in dem sie unter anderem einmal die Ehefrau von James Bond war (in „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ 1969), aber vor allem so ziemlich alle großen Frauenrollen Shakespeares gespielt hat – von der Viola über die Cordelia in „König Lear“ und die Portia in „Julius Caesar“ (neben John Gielgud in der Titelrolle) bis hin zu (selbstverständlich) Lady Macbeth.

    Doch das alles und noch viel mehr waren eben „nur“ schauspielerische Glanzleistungen. Sogar mit der grandiosen Abschiedsszene in „Game of Thrones“, in der sie als Anführerin des Hauses Tyrell von Jaime Lannister Gift gereicht bekommt und ihm – nachdem sie es genommen hatte – gesteht, dass sie seinen Sohn umgebracht hat, wird sie wohl nicht für eine ganze Generation psychisch, erotisch und ästhetisch prägend werden, wie sie es einst als Emma Peel in „The Avengers“ war – einer Serie, die auf Deutsch den bescheuert-schönen Titel „Mit Schirm, Charme und Melone“ trägt.

    Der Londoner Frauentyp der Sechzigerjahre, als die britische Hauptstadt auch die Hauptstadt der Welt-Popkultur war, wird heute meist beschrieben, indem man auf Ikonen wie das Mannequin Twiggy oder auf die Sängerin und Rolling-Stones-Geliebte Marianne Faithfull verweist. Doch die Frau, an deren ersten Anblick sich jedes in den späten Fünfziger- und frühen Sechzigerjahren geborene Kind heute noch erinnert wie an den Moment, an dem es zum ersten Mal die Beatles gehört hat, ist Diana Rigg als Emma Peel.

    Damals wurde sie auf den Schulhöfen und in Kindergärten von Jungen und Mädchen, die sie gleichermaßen bewunderten, nur ehrfürchtig Karate-Emma genannt. Dabei durften zumindest die behüteteren Kinder die Serie, die 1966 erstmals im ZDF lief, offiziell gar nicht sehen – denn deren Leichendichte und Brutalität waren zu hoch für die „Kinderstunde“ des Fernsehens zwischen 16 und 18 Uhr.

    RIP

    allerdings benutze ich keinen Kindle (nichts gegen Leute, die das tun, aber den Moloch Amazon möchte ich definitv NICHT unterstützen und noch mächtiger machen). I


    Hehe, den Moloch unterstütze ich auch nicht! Ich habe einen alten Reader (Version 4, aber Version 5 geht auch / OHNE Touch und so'n Gedöns) aus der Bucht gefischt für kleines Geld (20 bis 30 Euro). Das Gerät habe ich nie registriert. Wenn es Hunger hat, füttere ich es mit Calibre. ;)


    Was ich an dem Teil so mag: klein, leicht, günstig, laaaaange Laufzeit, fast unverwüstlich und selbst den Akku kann ich für kleines Geld und etwas basteln selber wechseln. - Weil die Dinger so gut verkauft wurden, gibt es eigentlich nichts, was es für sie nicht gibt. Aber ich möchte hier keine Werbung machen. Vielleicht aber noch der Hinweis, dass man mit den Geräten der neuesten Generation wahrscheinlich nicht glücklicher wird......


    Aber auch ohne einen kindle sollte das Plugin m.E. funktionieren. Ob der Export der Sammlungen auf einen anderen Reader möglich ist, glaube ich aber eher nicht. Trotzdem viel Erfolg!

    Hi,

    ich klinke mich mal kurz ein. Welchen Reader ihr benutzt habe ich so schnell nicht sehen können. Allerdings geht es bei euch ja wohl in erster Linie um die Orga in calibre.


    Was die zusätzlichen Sammlungen angeht (mit einem alten kindle): kennt ihr diesen Link?

    Vielleicht hilft es ja. Wobei ich die Sammlungen nutze, um auf meinem nicht-registrierten ebook Reader Ordnung zu schaffen.

    Online einreichen?


    Aber ganz ehrlich, ich würde mit einer illegalen Version jetzt nicht unbedingt meine Steuer machen ......

    Nee, ich warte (natürlich) nicht! Warum auch, damit ich alles auf Anhieb sehen kann?

    Da schaue ich lieber gleich und warte gespannt bis zur nächsten Folge. Hat auch was, so wie früher.... ;)

    Ja, den Artikel von Tarnkappe kenne ich schon, trotzdem danke.

    Ich hoffe aber mal, dass mein Browser eben nicht meine Kontodaten, Name, Anschrift etc. übermittelt.

    Ausserdem halte ich es wie mit Fußball: Öfter mal ein TOR schießen..... ;)


    Vielleicht ist es aber auch besser, nicht umbedingt von Anonymität zu sprechen sondern von Datensparsamkeit.

    Haha, nee, die Bitcoin-Diskussion möchte ich jetzt nicht führen. Es ging mir nur um Praktikabilität: wie viele Nutzer (bei NOX) prozentual mit Bitcoins hantieren.

    Anonym für mich ist, ich gehe in ein Geschäft, zahle bar für die Box mit der Software und melde mich mit einem Code / einer ID an.

    Meines Wissens macht es aber keinen Unterschied (ausser natürlich preislich), ob du online aus einer Bücherei ausleihst oder das Angebot von amazon buchst. Du musst die Bücher offiziell immer zurück geben!

    Nur bei Umgehung des DRM kannst du die Bücher auch behalten.