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  • Diesen Eindruck, den du nun von Staffel 3 erzählst, hatte ich schon bei Staffel 1.

    Ich konnte mich bisher nicht durchringen, die Staffel 2 zu schauen, obwohl relativ viele Leute von dieser Serie positiv reden.

    Ein DANKE (= GEFÄLLT MIR) tut nicht weh und ist die einzige Wertschätzung für Uploader, die mühsam das Material zusammentragen und es mit hohem Zeitaufwand verbunden ist und für andere völlig bedingungslos zur Verfügung stellen. :*:love:

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  • Stimmt! Kann man auch so sehen - Hab ich allerdings nicht :kicher:

    Es ist doch immer wieder interessant wie unterschiedlich Meinungen zu der gleichen Sache sein können.

    So macht der Austausch doch Spass! :zwinker:

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    Es ist kein Zeichen von Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein

  • Queen of the south (4. Staffel)


    8 / 10


    (13 Episoden zwischen 40 und 45 Minuten)

    Obwohl die 3. Staffel eigentlich bereits einen guten Abschluss der Serie hatte, wurde die Serie mit einer 4. Staffel fortgesetzt, wobei nun Alice Braga auch als ausführende Produzentin tätig ist. Und sie hat ihre Sache erneut in allen Belangen sehr gut gemacht. Die Serie entwickelt sich auch in der 4. Staffel stetig weiter, wobei jede Episode spannend ist und mindestens einen "Knalleffekt" hat. Am Anfang der 4. Staffel hat man womöglich Schwierigkeiten, die sehr zügig neu-eingeführten Protagonisten auseinanderzuhalten, denn Alice Braga alias Teresa Mendoza ist nun als "Patrona" in New Orleans tätig. Und Alice Braga versucht dabei das dunkle Geschäft eines Drogenkartells nach menschlicheren Grundprinzipien zu führen. So lehnt sie es in einer Konfliktsituation (ich glaube es war in Episode 6) ein Konvoi-Auto in die Luft zu jagen, wo auch die Frau und das Kind des zu Tötenden sitzt, trotzdem geht es in der Serie an anderen Stellen mehrfach "heftig zur Sache". Alle Protagonisten sind trotzdem in der Serie nicht zimperlich, ihre eigenen Machtverhältnisse weiter auszubauen, wobei es eben für Tereza Menzoza menschliche Tabuthemen gibt. Das macht die Serie und die nicht nur durch ihr Lächeln so hinreissend bezaubende Alice Braga (siehe Screenshots) noch sympathischer und sehenswert. Auch die unbedingte Loyalität ihres Leibwächters und "rechte Hand" Potte (genannt Chewie, nach Chewbacca aus "StarWars", lustig, passt aber) entwickelt sich in der 4. Staffel zu einer eindrucksvollen "festen Grösse".

    Die 4. Staffel hat einen guten und "heftigen" Abschluss, baut aber ganz zum Schluss noch einen kleinen Cliffhanger mit einem "alten Bekannten" ein.

    Angeblich ist eine 5. Staffel bereits bestellt und in Produktion. Freue mich mehr denn je drauf.




    Als nächstes schaue ich nun die finale 4. Staffel von "Tote Mädchen lügen nicht" und dann steht die 3. Staffel von "The Sinner" auf dem Plan.

    Ein DANKE (= GEFÄLLT MIR) tut nicht weh und ist die einzige Wertschätzung für Uploader, die mühsam das Material zusammentragen und es mit hohem Zeitaufwand verbunden ist und für andere völlig bedingungslos zur Verfügung stellen. :*:love:

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  • The Sinner Staffel 3


    Die 1.Staffel war gut, die 2.Staffel schon grenzwertig und teilweise noch spannend.


    Doch die 3.Staffel ist ein grosser Griff ins Klo...

    Wer Schlafprobleme hat ist hier gut aufgehoben....denn hier passiert nichts absolut nichts was nur im entferntesten Interessant sein könnte.

    Bill Pullman läuft geschlagene 8 Folgen lang einem psychisch angeschlagenen Trottel hinterher.

    Mehr passiert nicht. Das war es.


    Was für eine Enttäuschung.


    gut gemeinte 2/10

  • und ich quäle mich gerade durch die 4. Staffel von "Tote Mädchen lügen nicht". Auch bis jetzt eine Riesen-Enttäuschung, bin bei S04E06. Wenn ich nicht wüsste, dass es die finale Staffel ist, wäre ich bereits spätestens bei S04E03 ausgestiegen. Aber so will ich jetzt doch wissen, wie die Serie endet...Mehr dazu, wenn ich alle 10 Folgen gesehen habe. Und eigentlich wollte ich danach auch die 3. Staffel von "The Sinner" schauen....es droht dann wohl ein weiterer Griff ins Klo...denn bei "The Sinner" bin ich mit dir auch konform, dass die 1. Staffel super war, die 2. Staffel zwar nicht schlecht, aber bereits schwächer war...

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  • Curon Staffel 1

    Wer the Revenants ,das französische Original, und ein Faible für Bodyhorror hat liegt hier nicht so falsch.

    Wobei um es vorab zu sagen es hier keinerlei brutale Taten gibt.

    Auch wenn die Serie nur 7 Teile hat, ist dies für das Thema schon zu lange. Man hätte locker alles in 3-4 Teile unterbekommen.

    Ansonsten kann man sich die Serie in einem Schwung geben.

    Logik sollte man aber keinesfalls erwarten .

    Spannend und atmosphärisch ist es trotzdem hier in Curon.


    6/10

  • Spartacus

    Staffel 1 - Blood and Sands 

    Staffel 2 - Vengeance

    Staffel 3 - War of the Damned

    9,5/10


    Von der Handlung her kann man alles den Staffelbeschreibungen entnehmen, darum von mir ein etwas anderer Kommentar.


    Hatte die Serie vor ca. fünf Jahren schon mal gesehen aber ausser die Erinnerung das ich sie gut fand, wußte ich nicht mehr viel.


    Das ist definitiv die absolut brutalste Serie die es gibt. So viel Gemetzel und Abschlachten findet man nirgendwo anders.

    Wenn auch die ersten zwei/drei Folgen den Anschein erwecken, daß hier alle Blutlachen und Zerstücklungen rein CGI sind, relativiert sich das doch im Laufe der Serie, da

    man es durch die Spannung zum einen vergißt und zum anderen wird halt auch noch mit richtigen Special Effects gearbeitet.


    Von der Brutalität her (erwähnte ich das schon? :kicher:) steht sie auf Platz 1 mit Abstand gefolgt von Banshee, Marvels The Punisher und Game of Thrones - Das Lied von Eis und Feuer

    Wer so etwas gerne mag, kann mal hier lesen. Mit einer Ausnahme (noch) habe ich alle gesehen.


    Top 20: Die brutalsten TV-Serien


    Um einen kleinen Eindruck zu hinterlassen, hier mal drei Screenshots














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    Es ist kein Zeichen von Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein

  • Game of Thrones Staffel 1 7/10

    Game of Thrones Staffel 2 7,5 / 10


    https://nox.tv/download/Serien/game-of-thrones-SJPX5TmA-b


    Hier wurde ja schon viel über GoT geschrieben und da ich eh komplett hinterher bin was aktualität angeht , halte ichs knapp :

    Die 1. Staffel führt in die Geschichte ein , stellt die wichtigsten Protagonisten und Bündnisse vor und wer was für Ziele verfolgt ( die bei fast allen , mehr oder weniger die gleichen sind ) .

    Die 2. Staffel widmet sich hauptsächlich der Tatsache das der König tot ist und es viele potentielle und auch tatsächliche Nachfolger gibt , wirkt aber dramaturgisch

    noch ausbaufähig ( ich denke mal , das wird eines der Hauptmotive der ganze Serie sein ) . Alte Bündnisse zerbrechen , neue bahnen sich an , es kommt zu überraschenden Konstellationen .

    Das ist alles sehr ansprechend umgesetzt , das Setting ist durchweg grandios , die Charaktere sind gut durchdacht und machen im Gesamtkonzept Sinn .

    Auch die Dialoge haben Hand und Fuss , unverbindliches Blabla findet sich hier nicht . Und mit Peter Dinklage gibts auch etwas unterschwelligen Humor und Ironie .

    Abschliessend bleibt zu sagen , das die Serie umwerfend gut produziert ist , ich habe den Eindruck einen Kinofilm im Serienformat zu schauen .

    Ich freu mich auf den Rest .


                                                                        


    Ich sehe keinen Unterschied zwischen Krieg und Terrorismus. Terrorismus ist der Krieg der Armen, und Krieg der Terrorismus der Reichen.


    Peter Ustinov




  • GoT ist die beste Fantasy-Serie aller Zeiten. Da kannst du dich noch auf 6 weitere tolle Staffeln freuen. Ich bin auch öfters bei den Serien hinten dran, war auch bei GoT so. Vorteil dabei ist aber, man kann die Staffeln zügig nacheinander schauen und muss nicht immer ein Jahr auf neues Material warten ;)

  • GoT ist die beste Fantasy-Serie aller Zeiten. Da kannst du dich noch auf 6 weitere tolle Staffeln freuen

    Dem schließe ich mich an.

    Keine andere Serie ist so stimmig und vielschichtig wie diese und sie steigert sich stetig.

    Da hat man das Komplette rundum sorglos Paket, mit allem was dazu gehört.

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    Es ist kein Zeichen von Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein

  • Tote Mächen lügen nicht (finale 4. Staffel)


    4 / 10 (gutgemeint, mit Tendenz nach unten)


    (10 Episoden, je ca. 58 Minuten, Letzte Folge = S04E10 = Länge sogar 98 Minuten)


    Oh, Mann, ist das ein zäher und depressiver Mist. Meine These: Wenn ein heutiger Oberstufen-Schüler sich diese 4. Staffel anschaut und bisjetzt immer

    lebensbejahend und lebensfroh ohne Zukunftsangst durchs Leben gegangen ist, dann wird er durch diese 4. Staffel stark depressiv. Diese 4. Staffel ist ein "Feuerwerk" an depressiv-dekadenten Oberstufen-Schülern, die aus jeder persönlichen Situation, wo es mal eben nicht so gut läuft, sofort eine depressive Niederlage für die Ewigkeit konstruieren. Erst in der allerletzten Folge gibt es in der Serie Hinweise, dass solche depressive Situationen auch positive Seiten abzugewinnen sind. Aber die ganzen 10 Stunden vorher in dieser 4. Staffel werden nur persönliche Probleme lamentiert, wo dann auch immer wieder die eigentlich beretis Toten (Bryce Walker und Monty delaCruz) als imaginäre Geister auftauchen, die zusätzlich Öl ins depressive Feuer giessen. Die ganze 4. Staffel dümpelt die ganze Zeit um die Schuldfrage am Tod von Bryce Walker und Monty deLaCruz herum, wobei dabei Clay Jensson (Dylan Minette) von dieser Depression besonders stark betroffen ist. Dylan Minette liefert dabei eine wirklich grossartige schauspielerische Leistung ab, aber er kann einem dabei auch Leid tun, diese überbordene depressive Phase immer wieder in einer stetig gesteigerten Performance darstellen zu müssen. Das ist das einzige Postive an dieser 4. Staffel: Die schauspielerischen Leistungen der Jung-Darsteller sind durchweg überzeugend und man wird bestimmt davon Einige noch in weiteren Filmen und Serien wiedersehen. Die 4. Staffel hat ansonsten nur wenige (eigentlich keine) erzählerischen Höhepunkte.



    Der einzige Charakter in dieser 4. Staffel, der die Bodenhaftung nicht komplett verliert, ist m.E. der Automechaniker Toni, der nun seine Haare mit hellen Surfer-Stähnen versehen hat, was aber auch nicht näher erklärt wird.

    Was auch nervt in dieser 4. Staffel sind die schwulen Päärchen. Merkwürdig: Lesbische Päarchen gibt es in dieser 4. Staffel nicht.

    Besonders nervt dabei die Darstellung dieses ebenfalls schwulen Winston, der zudem auch eine arrogant-nervende deutsche Synchronstimme hat. Zum Glück hat er nicht

    ganz soviel Screentime, obwohl er eine wichtige "Strippenzieher-Rolle" hat. Denn er versucht den Tod von Bryce und Monty aufzuklären.


    Zusammenfassend ist diese 4. Staffel im Prinzip ein Abbild einer notorisch-depressiven Generation, die überall nur depressiv-machende Krisen sieht, die man angeblich umgehend beenden müsse, das ganz "Krisen-bewältigungs-Management" wird aber in einem i.d.R. gut-umsorgten Umfeld finanziell-gut-ausgestatteter Eltern praktiziert, ähnlich wie bei der "Klima-Jugend" bei der Fridays-for-Future-Bewegung.


    Wenn ich nicht gewusst hätte, dass diese 4. Staffel die finale Staffel ist, ich wäre spätestens bei S04E03 "ausgestiegen". Aber ich wollte wissen, wie diese 4. Staffel endet, aber auch am Ende dieser 4. Staffel passiert nix: Keine besonderen Vorkommnisse. Kurz: eine nervende 4. Staffel, die vollkommen überflüssig ist.

    Ein DANKE (= GEFÄLLT MIR) tut nicht weh und ist die einzige Wertschätzung für Uploader, die mühsam das Material zusammentragen und es mit hohem Zeitaufwand verbunden ist und für andere völlig bedingungslos zur Verfügung stellen. :*:love:

    Übrigens: Mein Avatar zeigt mein Äppel Ei Pott :):)          

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  • Von der Brutalität her (erwähnte ich das schon? :kicher:) steht sie auf Platz 1 mit Abstand gefolgt von Banshee, Marvels The Punisher und Game of Thrones - Das Lied von Eis und Feuer

    Wer so etwas gerne mag, kann mal hier lesen. Mit einer Ausnahme (noch) habe ich alle gesehen.


    Top 20: Die brutalsten TV-Serien

    ...weil du Banshee erwähnt hast. Habe da die ersten 4 Folgen angeschaut, tatsächlich sehr brutal, allerdings ist die ganze Serie ziemlicher Mist. Der Sheriff hat tolles Heilfleisch, prügelt sich in jeder Folge mehrmals und obwohl er selbst verletzt und blutüberströmt aus den Kämpfen kommt, ist er in der nächsten Szene wieder wie neu aus dem Ei gepellt. Der Sheriff verhaftet beispielsweise einen Profiboxer nicht so einfach, sondern schlägt ihm vorher im Faustkampf sein Gesicht zu Brei. Und bei seiner "Nebentätigkeit" als Einbrecher ist er auch ohne Maske unterwegs, wozu braucht man sowas im Überwachungskamera-Zeitalter?


    Interessant ist auch, dass das ganze Policedepartment der Stadt nur aus 3 Cops und dem Sheriff besteht....von der Anzahl also mit Hubert&Staller zu vergleichen ;)


    In der Serie häufen sich nicht nur die logischen Fehler, die Serie IST ein einziger logischer Fehler.

  • DARK Staffel 3


    Ja, die Presse zerreisst sich gerade selbst, und kührt DARK insgesamt zur erfolgreichsten Netflix-Serie aller Zeiten. Ich glaube, das derjenige der diesen Artikel geschrieben hat, nur auf den Rezensionen bei RottenTomato geguggt hat und keine einzige Folge.


    Ich greife dem nicht vor was den Inhalt angeht, aber eigentlich hätten die Macher bei Folge 8 wirklich schluss machen sollen. Aber nein, es sind ja 10 Folgen. Warum frage ich mich, habe ich mir 2 Staffeln und 8 Folgen angeschaut, nur um in den letzten beiden Folgen zu erfahren, das ich mir das hätte doch sparen können, da diese Folgen als der längste Cliffhanger in der Film- und Seriengeschichte eingehen wird?

    Tja, der Unsinn geht also weiter.


    Fazit für die ersten 8 Folgen: 7/10

    Fazit für die letzten 2 Folgen: -7

    Also ein Nullsummenspiel, da der Spielstand ja auf 0 zurückgedreht wurde und alles Neu anfängt. Ich finde das recht enttäuschend für die beste Netflix-Serie aller Zeiten!

  • Tote Mächen lügen nicht (finale 4. Staffel)

    Oh, Mann, ist das ein zäher und depressiver Mist. Meine These: Wenn ein heutiger Oberstufen-Schüler sich diese 4. Staffel anschaut und bisjetzt immer

    lebensbejahend und lebensfroh ohne Zukunftsangst durchs Leben gegangen ist, dann wird er durch diese 4. Staffel stark depressiv. Diese 4. Staffel ist ein "Feuerwerk" an depressiv-dekadenten Oberstufen-Schülern, die aus jeder persönlichen Situation, wo es mal eben nicht so gut läuft, sofort eine depressive Niederlage für die Ewigkeit konstruieren.

    Die ersten beiden Staffeln konnte man sich gut anschauen. Die letzen beiden Staffeln, hätte man sein lassen können.

    Aber wenn man da einmal mit durch ist, stellt sich bei so manchem doch die Frage, irgendwo hast Du das schon gesehen. Was war es, wo war es? Und Du grübelst und grübelst.

    Zumindest bei mir ist der Groschen gefallen. Wer sich jetzt danach Love, Simon und alle 7 Staffeln von Skins anschaut, dem wird sehr schnell klar werden, das Tote Mädchen lügen nicht, zwangsläufig geschrieben/verfilmt musste.

    Und zumindest 2 Schauspieler haben es ja von "Simon" zu "Tote Mädchen" geschafft, und das ausgerechnet auch noch in tragenden Rollen - wohl deshalb ein permanentes de'javu.


    Und nun liebe Kinder, ich hab euch etwas mitgebracht ... nein, HULU (Disney+) hat euch etwas mitgebracht. Auch Love, Simon geht in die Verlängerung. Diesmal heisst es auf 300 Minuten, Love, Victor. https://www.hulu.com/series/lo…59-41a2-97d2-2ea9ed164ab7

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von PL88 ()

  • In der Serie häufen sich nicht nur die logischen Fehler, die Serie IST ein einziger logischer Fehler.

    Dem widerspreche ich nicht.

    Man darf das ganze halt nicht als tiefgründige Literaturverfilmung sondern eher als Kurzweil für oberflächliche Zerstreuung ansehen. :kicher::zwinker:

    Trotzdem stehe ich zu der Serie und zu meiner Meinung, da sich Spannung erst im Laufe der Zeit entwickelt und sie noch wesentlich krasser wird.

    (Aber ganz so schlecht kann es dann auch nicht sein IMDB 8,4 von knapp 82.000 Bewertungen)

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    Es ist kein Zeichen von Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein

  • tatsächlich sehr brutal, allerdings ist die ganze Serie ziemlicher Mist

    Hab mir das seinerzeit auch angeschaut , weils ja in aller Munde war und mit Lob nur so überhäuft wurde ..... ich fands ziemlich fad , vor allen dingen weil ständig irgendwer seine Zähne los wurde . Das war ja auch vom Kontext her überhaupt nicht nachvollziehbar , hauptsache immer feste druff .... ich glaub ich war nach der 2. Folge schon raus . Gewalt macht nie Sinn , ist bisweilen aber auch nachvollziehbar oder erklärbar ,das hat hier alles gefehlt .

    Ich sehe keinen Unterschied zwischen Krieg und Terrorismus. Terrorismus ist der Krieg der Armen, und Krieg der Terrorismus der Reichen.


    Peter Ustinov



  • The Last Wave

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    Nicht zu verwechseln mit dem Kinofilm von 1977.


    Und wieder einmal schlagen die "Franzosen" zu. Wem "Trepalium – Stadt ohne Namen" oder "The Returned (2012/Les Revenants)" gefallen hat, wird sich diese Serie auch anschauen wollen. Zum Inhalt, siehe auf der Nox-Hauptseite nach.

    Mein Fazit: Eine Serie die man sich auch gerne ein zweites mal ansehen mag. 7,5/10

  • The last Wave S1

    Die Franzosen können es. Sie spielen mit Spannung und Mystery wie kaum ein Zweiter.

    Über den Inhalt etwas zu verraten wäre töricht.

    Einige Schnitte sind schon hektisch in der Abfolge, aber das nimmt gerne hin.

    Das Ambiente, die Kameraeinstellungen, die Schauspieler .....alles im hohen qualitätsbereich.

    Spannend und mysteriös ist es während der gesamten 6 Folgen.

    Für Fans von ruhiger, aber nicht zwingend logischer, Mystery eine absolute Empfehlung.


    6,5/10

  • The Plot Against America


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    Ich kann mit der Serie jetzt nicht allzuviel anfangen. Die eigentliche Story/Buch, mit dem "Was wäre wenn?", hat was. Aber die Erzählweise der Serie, war jetzt nicht mein Ding. Ich muss aber zugeben, was die Details und das bewegte Bild betrifft, zumindest das ist sehenswert.

    Vielleicht bin ich auch ein wenig verwöhnt von HBO und erwarte des guten zuviel? Zumindest seid Chernobyil liegt die Latte bei HBO recht hoch.


    Mein Fazit: Kann man sich so nebenbei anschauen, 5 von 10

  • The Killing S1


    So muss eine spannende und interessante Krimiserie sein.

    Gute Schauspieler, durchdachte Story, atmosphärisch guter Soundtrack und eine tolle, meist düstere Amtmosphäre.

    Ich kenne das dänische/schwedische Original leider nicht, deshalb kann ich keinen Vergleich wagen.

    Aber hier hat alles gestimmt, und ich ahbe mich gerne ins regennasse Seattle mitnehmen lassen.


    8/10

  • Für mich neben Die Brücke die beste skandinavische Krimiserie. Einfach nicht zu toppen.

    "Die Brücke" (Staffel 1) war für mich sehr ärgerlich, weil in jeder Folge Handlungstränge im "Nirvana" endeten und die eigentliche Aufllösung

    in der letzten Folge dann in lächerlichen 15 Minuten wegerzählt wurden, ohne die genauen Motive genau(er) zu erklären.

    Weitere Staffeln kamen damals für mich dann nicht mehr in Frage.

    Wirklich gut dagegen ist die skandinavische Serie "Nordlicht - Mörder ohne Reue".

    Aber "Kommissarin Lund" werde ich mir auch mal auf die Guckliste setzen.

    Ein DANKE (= GEFÄLLT MIR) tut nicht weh und ist die einzige Wertschätzung für Uploader, die mühsam das Material zusammentragen und es mit hohem Zeitaufwand verbunden ist und für andere völlig bedingungslos zur Verfügung stellen. :*:love:

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  • Gangs of London


    https://www.imdb.com/title/tt7661390/?ref_=fn_al_tt_1


    Die Serie könnte auch heißen: Bitte anschnallen!


    Es gibt immer wieder britische Serien, die weitaus mehr sind als Mittelmaß. Dazu gehören zuletzt „Bodyguard“ oder „Line of Duty“.


    Wer meinte, dass diese beiden Serien schon ein Knaller waren, der sollte sich einmal „Gangs of London“ antun.


    Es geht ganz gemächlich los: Ein Mann hängt an einem Seil von einem Hochhaus. Was mit ihm passieren wird, ist eigentlich klar. Dann aber doch etwas anders: Das Seil wird nicht durchgeschnitten, sondern der Mann und das Seil werden in aller Ruhe mit Benzin übergossen und angezündet.


    Der unbedarfte Zuschauer wird sich sagen: Okay, ein fulminanter Start, jetzt geht es gemütlich weiter.


    Ist es so? In einer Rückblende ist ein Mord zu sehen, der der Auslöser für das ist, was da alles noch kommt. Ermordet wurde ein Pate, und nach seinem Tod versucht sein Sohn, den Einfluss des Vaters und das Imperium zu erhalten. Der Sohnemann läuft immer mit einem Schlafzimmerblick herum, was aber nichts bedeutet, denn er ist brandgefährlich und geht buchstäblich über Leichen. Er kämpft gegen allerlei andere Londoner Banden wie Kurden, Afrikaner, Pakistaner und was weiß ich, die alle ihre eigenen Interessen vertreten und dafür auch zu ungewöhnlichen Mitteln greifen.


    So eine brutale Serie habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Da passiert alles, was man sich so vorstellen kann – oder auch nicht. Es werden nicht nur Leute angezündet oder erschossen, sie müssen auch Aschenbecher essen (die Szene hat sich unwiderruflich in mein Hirn eingebrannt),




    sie werden gesprengt oder einen Kopf kürzer gemacht. Sie werden über Flammen gebraten, anderweitig gefoltert oder ihnen werden die Hände abgehackt. Kinder und Familien werden bedroht und ausgelöscht, Campingplätze oder Häuser dem Erdboden gleich gemacht.


    Alles sehr spannend und hervorragend geschnitten.


    Manchmal dachte ich, ja, das ist etwas, das ich schon lange nicht mehr gesehen habe, doch ließ mich diese Brutalität in jeder Folge mitunter etwas ratlos zurück.


    8/10

  • Blood Drive

    7/10


    WTF ist das denn für eine durchgeknallte Serie (im positiven Sinn), und völlig Sinnfrei.

    Mir hat es gefallen, hab stellenweise gut gelacht.

    Das war die besagte Serie aus Top 20: Die brutalsten TV-Serien die ich noch nicht gesehen hatte.

    Da ich nicht wirklich wüßte wie ich sie beschreiben sollte, überlasse ich das Leuten die es besser können und zitiere Serienjunkies


    Zitat

    Der absurde Grindhouse-Spaß Blood Drive ist bereits nach einer Staffel abgesetzt worden, Fans des gepflegten Unsinns sollten bei der gorigen Syfy-Serie aber vielleicht mal reinschauen. Geboten wird ein tödliches Rennen quer durch die dystopischen Vereinigten Staaten von Amerika, menschenfressende Autos, blutige Gemetzel im Episodentakt und ein herrlich bescheuerter Plot, der manchmal einfach nicht verstanden möchte, so quatschig ist dieser.

    Das kann einem aber herzlich egal sein, denn ein ordentlicher Unterhaltungswert ist durchaus gegeben, gerade weil Serienschöpfer James Roland sich den Gepflogenheiten des Grindhouse-Genres vollends bewusst ist und kein Halten kennt. Dabei geht es auch ziemlich brutal zu, jedoch driftet die Gewaltdarstellung in „Blood Drive“ immer wieder ins Lächerliche ab und wird mitunter bewusst als Trope eingesetzt. Blutfontänen marsch!

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    Es ist kein Zeichen von Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein

  • Babylon 5 Staffel 1-5

    Toll gemachte Serie mit gut gespielten Charakteren, die nach und nach bekannt gemacht werden. Die Serie entwickelt sich von der ersten Folge an kontinuierlich fort und steuert auf den großen Krieg hin, der den Namen auch zu recht trägt. Leider ist das Ende des Krieges etwas zu schnell gehalten, was aber dem Umstand geschuldet war, dass der Produzent zu dem Zeitpunkt nur 4 Staffeln genehmigt bekommen hatte, aus dem Grund musste er sowohl den Krieg gegen die Schatten als auch gegen die Erde ziemlich radikal beenden. Als es dann doch noch eine fünfte Staffel gab, war es zu spät um die Geschehnisse die in der 4. Staffel stattfinden, ausführlicher zu schildern, also wurde statt dessen ein neuer fieser Feind eingeführt, der aber schon vorher zu erahnen war und in der 3. Staffel einen Kurzauftritt hatte in einer Doppelfolge.
    Für mich ist das immer noch eine der besten SciFi-Serien, und wenn man die diversen Filme mit einrechnet, kann sie durchaus dem Vergleich mit Star Trek stand halten. Leider war der Ableger "Crusade" ein ziemlicher Reinfall, aber das haben wohl viele Ableger so an sich, siehe Stargate Universe oder Stargate Atlantis, die beide ebenfalls nicht an die Originale heran reichen.

    Für mich 8,5 von 10 Vorlonen äh Sterne für die Serie.