Div Warhammer Romane

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    Graue Ritter 1-3


    Leseprobe.
    Es war ein wogendes Meer aus Hass, ein Ozean aus reinem Bösen.
    Tief unten war die Oberfläche von Khorion IX mit einem brodelnden Wald aus Foltergestellen, Kreuzen, Rechtecken und Sternen aus blutigem Holz bedeckt, auf die Hunderttausende gebrochene Leiber gebunden waren, verstümmelt und um das Holz gewunden wie Ranken um einen Stab. Es war wie ein riesiger Weinberg mit Reihen um Reihen gekreuzigter Leiber, die einen schrecklichen Jahrgang des Blutes in die Erde vergossen. Die Opfer waren zwischen Leben und Tod gefangen, der Leib ausgeblutet, aber der Verstand gerade noch klar genug, um die Qualen zur Kenntnis zu nehmen. Sie waren die Diener des Prinzen der Tausend Gesichter, die die Kultisten und Demagogen auf den Planeten ihres Meisters riefen - in der Hoffnung auf eine ewige Belohnung, die nur allzu echt war. Ihre Leiber waren mit dem Holz verschmolzen, das mit dem Verstreichen der Jahreszeiten gewachsen war und ihre Glieder zu Dächern aus fleischigen Ästen deformiert und verbogen hatte, bis kaum noch etwas Menschliches an ihnen war außer ihrem Leid.
    Man sagte, die Schreie seien im Orbit zu hören. Man hatte recht.
    Auf ein unhörbares Signal begann der Boden zu brodeln. Die Gekreuzigten auf Khorion IX heulten noch lauter, da sich zu ihren Qualen noch Furcht gesellte, als Fontänen aus blutiger Erde aus dem Boden brachen und ein grässliches Schnattern emporstieg. Schillernde, unstete Kreaturen krochen zur Oberfläche, manche mit langen Greiffingern und einem Körper, der von grinsenden Gesichtern mit einem Riesenmaul dominiert wurde, andere mit einem aufgeblähten pilzartigen Leib, der bunte Flammen rülpste. Es gab gefräßige Schwärme winziger, missgestalteter Dinger, die an den Wurzeln des Waldes der Gekreuzigten nagten, und immense geflügelte Ungeheuer wie riesige deformierte Geier, die magisches Feuer spien. Jede Bestie war eine glänzende, bunte Vision der Hölle und doch nur ein blasses Spiegelbild ihres Meisters. Der Prinz der Tausend Gesichter, der Höllenschmied, der Flüsterer in der Finsternis - Ghargatuloth, der Dämonenprinz, der Auserwählte des Gottes des Wandels.
    Eine Flut Dämonen brach wie ein Ozean aus dem Boden und überschwemmte den Wald der Gekreuzigten, vor Hunger und Vorfreude kreischend, da die großen Dämonen die kleineren und kleinsten kommandierten und so einen Mantel aus Dämonenfleisch bildeten, der den Boden bedeckte wie ein schillerndes Meer.
    Die dämonische Flut ergoss sich über die Oberfläche, bis sie von oben aussah wie ein Ozean aus Dämonenhaut. Die kleineren Dämonen fegten durch die Reihen der Gekreuzigten, während die größeren Ghargatuloths Sklavenopfer unter ihren Klauenfüßen zermalmten. Der Wille Ghargatuloths hallte durch die Kruste von Khorion IX, und jeder von Tzeentchs Dienern spürte es.
    Der nächste Wendepunkt ist hier, sagte er. Viele tausend Pläne des Gottes des Wandels fanden ihren Kulminationspunkt in dieser Schlacht, einem Gestrüpp von Schicksalen, das die Weichen für die Zukunft stellen würde. Das Schicksal war das Medium, mit dessen Hilfe Tzeentch das Universum nach seinem Willen umgestaltete, also war dies eine heilige Schlacht, in der das Schicksal Waffe, Beute und Schlachtfeld zugleich war.
    Das Gackern der Dämonenarmee vermischte sich mit dem Geschrei der Gekreuzigten und ließ die Luft erbeben. Noch in Lichtjahren Entfernung zerrten das wahnsinnige Geplapper und die Schreie der Verzweiflung an jedem Verstand, ein finsteres Wispern und irres Gekreisch. Der Weltraum rings um Khorion IX war zwar größtenteils menschenleer, aber viele der wenigen, die den Ruf des Dämons hörten, verloren im Auftakt zur Schlacht den Verstand.
    Doch diejenigen, die zählten, diejenigen, welche sich der Horde Ghargatuloths stellen würden, wankten nicht. Sie waren seit unvordenklichen Zeiten daran gewöhnt, der Falschheit Tzeentchs und der schleichenden Verderbnis zu widerstehen, die so viele in die Arme Ghargatuloths getrieben hatte. Sie waren mit den besten Waffen bestückt, die der Ordo Malleus ihnen zur Verfügung stellen konnte, in geweihte Servo-Rüstungen gehüllt, die Hunderte, wenn nicht Tausende Jahre alt waren, und wurden durch Hexagramme und Pentagramme gegen Zauberei geschützt, welche ihnen die Weisen aus den Archiven der Inquisition in die Haut geritzt hatten.
    Sie waren bereit. Ihr Zweck bestand darin, bereit zu sein, denn wer konnte es sonst tun, wenn die Zeit kam, etwas wie Ghargatuloth zu bekämpfen? Sie waren die Grey Knights, die Dämonenjäger der Adeptus Astartes, vom Ordo Malleus der Inquisition und somit vom Imperator persönlich damit betraut, die Dämonen in all ihren Formen zu bekämpfen. Sie waren nur eine Handvoll, verglichen mit den Trillionen Bürgern des Imperiums, aber wenn schließlich eine Gefahr wie Ghargatuloth auftauchte, waren die Grey Knights buchstäblich die einzige Hoffnung des Imperiums.
    Dreihundert von ihnen waren nach Khorion IX unterwegs, um beim Zusammenfluss der Schicksale ein Wörtchen mitzureden. Und Khorion IX erwartete sie.
    Was Großmeister Mandulis zuerst von Khorion IX sah, waren die dichten Wolkenbänder, weiß und rot gestreift, als sie am Bullauge der Landekapsel auf deren Weg durch die unteren Schichten der Atmosphäre vorbeirasten. Die Schreie waren trotz des Heulens des Fahrtwinds und der Triebwerke zu hören, eine Million Stimmen, im Gebet und in Erwartung erhoben, die nach Blut und neuen Geistern riefen, um sie auf dem Amboss von Ghargatuloths Willen zu brechen.
    In der Einsatzbesprechung hatte man die Grey Knights davon in Kenntnis gesetzt, dass ihre Landezone ein uralter, präimperialer Grabhügelkomplex war, aber die Pläne, an denen sie sich orientieren mussten, stammten aus dreihundert Jahre alten Forschungsaufzeichnungen. Auf Khorion IX konnte es alles Mögliche geben. Es hatte über ein Jahrhundert gedauert, Ghargatuloth zu dem Planeten zu verfolgen, und der Dämonenprinz würde wissen, dass die Grey Knights unterwegs waren. Es würde wild werden, und sehr wahrscheinlich würde nichts überleben. Großmeister Mandulis wusste und akzeptierte es, denn er hatte vor langer Zeit geschworen, dass die Vernichtung des Dämonischen wichtiger war als sein Leben. Er hatte jahrzehntelang Erfahrung in den Reihen der Grey Knights gesammelt, er hatte in dem niemals endenden verborgenen Krieg gegen das Grauen des Warps auf hundert Welten gekämpft, aber wenn er sterben musste, um Ghargatuloth aus dem Realraum zu bannen, würde er dies mit Freuden tun.
    Aber so einfach würde es nicht sein.
    Der Näherungsalarm der Landekapsel setzte ein und erfüllte den beengten Innenraum mit dunkelrotem Licht. Es beleuchtete das Gesicht von Justiziar Chemuel, dessen Trupp Mandulis bei diesem Angriff begleitete. Chemuel gehörte zu den besten Soldaten der Grey Knights, und Mandulis hatte schon erlebt, wie er seine Purgatortrupps führte. Seine Marines waren mit Psikanonen und Flammenwerfern bestückt, und Chemuel hatte sie so lange gedrillt, bis sie punktgenaues Sperrfeuer legen konnten.


    Seeletrinker 1- 4


    EINS


    Das Corvus-Landeschiff schwebte durch die Stille des Weltalls auf das Sternenfort zu. Die Lenkraketen auf dem geschwungenen Metall seiner Hülle zündeten, um den Abstieg zu stabilisieren. Das Landeschiff befand sich auf einer Flugbahn um den Orbit des Planeten Lakonia, der hell und kalt unter ihnen leuchtete. Der Angriffskreuzer, von dem es abgeschossen worden war, sowie ein halbes Dutzend anderer Landeschiffe, die gegen die Schwärze des Alls glänzten, befanden sich auf der anderen Seite des Planeten. Auf dem Sternenfort ahnte niemand etwas von ihrer Ankunft. Genau das war die Absicht der Seelentrinker.
    Im Landeschiff selbst war nur der leise Chor der Servitoren und das sanfte Brummen der Rüstungen zu hören. Sarpedon und seine Waffenbrüder besannen sich still des bevorstehenden Kampfes und der langen Jahre des Krieges, die sie zu dem gemacht hatten, was sie jetzt waren: die Speerspitze der Menschheit.
    Sie dachten an ihren Primarchen Rogal Dorn, der sowohl im wörtlichen als auch im übertragenen Sinn der Vater ihres Ordens gewesen war. Seinem leuchtenden Beispiel galt es zu folgen. Sie dachten an die Gnade, die ihnen der Imperator hatte zukommen lassen - sie durften von Stern zu Stern reisen und ihren Teil zu einem großen Plan beitragen, der zu kompliziert und wichtig war, um ihn Geringeren zu übertragen. So hatten sie sich schon mehr als tausendmal geistig auf die bevorstehenden Schlachten vorbereitet und den Zweifel besiegt, der Soldaten befiel, die nicht den Standards der Space Marines entsprachen. Sie waren Seelentrinker.
    Sarpedon wusste das. Und doch war es dieses Mal anders. Er spürte den Atem der Geschichte, der den ehrenhaften und erhabenen Kodex bestimmte, nach dem die Seelentrinker lebten. Diesmal stand mehr auf dem Spiel als nur eine weitere gewonnene Schlacht. Bald, wenn der Kampf vorbei war, würden sie sich einen Platz in den Legenden verdient haben, die den Novizen gelehrt und bei großen Festen vorgetragen wurden.
    Die zarten Gesichter des Chors, die auf den Armaturen aus Kupfer angebracht waren, wandten sich zur Decke des Schiffs, als sie ihre einstmals menschlichen Stimmbänder in neue Höhen schwangen. Die Seelentrinker benutzten die seelenlosen, nur zum Teil aus Menschenkörpern bestehenden Servitoren für niedere, anspruchslose Aufgaben. Der Chor, im Grunde nichts weiter als Gesichtshaut und Voxprojektoren, die mit dem Landeschiff verbunden waren, war ein Teil der Tradition ihres Ordens und half den Waffenbrüdern, sich auf die bevorstehende Schlacht zu konzentrieren.
    Sie hatten ihr Ziel fast erreicht. Sie waren bereit. Sarpedon konnte die Vorfreude seiner Kameraden spüren, ihre Angst, nicht zu versagen, und die tiefe Verachtung, die sie Feigheit jeglicher Art entgegenbrachten. Dies alles machte die Seele eines Kriegers aus. Es war ein starker Bund, der sie zusammenhielt.
    Mit einem Ruck trat das Landeschiff in die Atmosphäre Lakonias ein. Sie waren dreißig Kameraden - insgesamt waren zwei taktische und ein Angriffstrupp in die gravitationsdämpfenden Sitze geschnallt. Die dunkelpurpurnen Rüstungen und die polierten Waffen glänzten im Licht. Es gab keinen unter ihnen, der in diesem Moment zauderte.
    Sie waren seine Brüder. Eine Handvoll Auserwählter, die zwischen dem glücklichen Schicksal der Menschheit oder ihrem Untergang stand. Die Melodie des Chors änderte sich, als die abschließende Landephase eingeleitet wurde. Fast übertönte er das Zischen der Bremsraketen. Sarpedon nahm den Helm vom Sitz neben ihm und setzte ihn auf. Der Verschluss rastete spürbar um seinen Hals herum ein. Runen auf seiner Netzhautanzeige versicherten ihm, dass seine gigantische Rüstung absolut dicht war. Jeder Space Marine hatte viele Stunden auf dem Kreuzer damit zugebracht, seine Ausrüstung auf das Genaueste zu prüfen. Es bestand die Möglichkeit, dass sie in einer fast luftlosen Umgebung kämpfen mussten, solange die Brückenköpfe nicht gesichert waren.
    Er aktivierte eine der Runen, die auf seine Netzhaut projiziert wurden, und seine Aegisrüstung erwachte klimpernd zum Leben. Sie wurde von einer Generation erfahrener Scriptoren zur nächsten weitergereicht. Obwohl die Menschheit die ihr zugrunde liegende Technologie lange vergessen hatte, würde die Rüstung Sarpedon zuverlässig beschützen, wenn er seine Kameraden anführte, um Ordensgeschichte zu schreiben.
    Sie kamen näher und näher. Das spürte er auch unabhängig vom Chor und den Warnsystemen des Landeschiffs. Das massige Sternenfort schälte sich aus der Dunkelheit. Seine riesige Gestalt kroch langsam über die grünbraune Scheibe Lakonias. Die Bremsraketen gingen in die zweite Phase, und die Gurte an den Sitzen strafften sich, um die Bremskraft zu dämpfen, die auf die Space Marines einwirkte.
    »Seelentrinker!«, erklang die klare und von Stolz erfüllte Stimme Hauptmann Caeons über den Voxkanal. »Ihr wisst, warum ihr hier seid, was von euch erwartet wird und wie ihr zu kämpfen habt. Ich zweifle nicht an euch.
    Aber vergesst eines nicht: Wer auch immer euch fragt, wie ihr dem Orden gedient habt, sei es der jüngste Novize oder der erfahrenste Veteran - erzählt ihnen, dass ihr an jenem Tag dabei wart, an dem euer Orden seine Ehre wiedererlangt hat. Heute ist der Tag, an dem wir den Seelenspeer zurückerobern werden.«
    Gut gesprochen. Caeon wusste, wie er die Herzen seiner Männer erreichen und an ihr Empfinden für die heiligen Traditionen appellieren konnte, um Übermenschliches aus ihnen herauszuholen.
    Lichter blinkten, und der Chor fügte sich zu einer markerschütternden Harmonie zusammen, die die Männer anspornte. Mit einem metallischen Knirschen, das das ganze Landeschiff erschütterte, wurden die Landungshaken aus ihren Verankerungen gelöst. Die Klauen aus Ceramit konnten sich mühelos in Metall festbeißen. Sarpedon hatte das Bild des Sternenforts vor Augen, wie er es aus zahlreichen Einsatzbesprechungen kannte - es war hässlich und unförmig. Seine einstmals kugelähnliche Form hatte es lange verloren. Auf dem Fort gab es weder Ladung noch angedockte Schiffe - also kein Entkommen für seine Verteidiger. Das Van-Skorfold-Kartell hatte angeblich eine private Armee aufgestellt und war überzeugt davon, dass sie durch die Waffensysteme des Forts und seiner labyrinthischen Struktur allen Angriffen standhalten konnten. Die Absicht der Seelentrinker bestand darin, das Fort zu einer tödlichen, unentrinnbaren Falle für seine Verteidiger zu machen.
    Die Sensoren hatten nur die äußere Hülle des Forts erfassen können. Ohne einen genauen Lageplan war es äußerst schwierig, einen Schlachtplan zu entwerfen. Trotzdem war das Ziel der Mission vergleichsweise unkompliziert: eindringen, möglichen Widerstand eliminieren und die Zielobjekte sichern. Wo sich diese Objekte befanden und mit welchem Widerstand zu rechnen war, würde sich den Anführern der verschiedenen Angriffsgruppen erst vor Ort erschließen - im Falle Sarpedons also ihm selbst.
    Es gab drei primäre Missionsziele. Ziel eins und zwei waren Teil des Missionsziels Ultima. Die Erfüllung von Missionsziel Ultima würde jedem Space Marine, der an diesem Angriff teilnahm, seinen Platz in den Annalen des Ordens sichern.
    Sarpedon überprüfte noch einmal seinen Bolter und schloss die Hand um den Holzgriff seines Energiestabs. Das an seine psionischen Fähigkeiten gewöhnte Arunholz fühlte sich warm an. Eine sanfte Energieentladung überzog knisternd seine Oberfläche. Auch die anderen Space Marines überprüften - wenn auch nur symbolisch - noch einmal ihre Ausrüstung, ihre Helme, die Dichtungen ihrer Rüstungen, die Bolter. Das Plasmagewehr aus Givrillians Trupp war bereit, seine Energiespulen glühten. Die Männer aus Sergeant Tellos' Gruppe hatten ihre Sprungmodule abgelegt und zogen wie ein Mann ihre Kettenschwerter. Sarpedon konnte spüren, wie Tellos' Gesicht hinter seinem bedrohlich wirkenden Helm einen ruhigen, unbesorgten Ausdruck trug und sogar den Anflug eines Lächelns zeigte. Alle...




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    "Das ist ein nicht genehmigter Gedankengang!"

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  • WARHAMMER CLASSIC

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    Warhammer ist ein umfangreiches Rollenspielsystem. Neben der traditionellen Form sind diverse Computer-Spiele verfügbar. Und natürlich Bücher.

    Ausführliche Informationen gibts hier

    Lexicanum


    hier nun eine unvollständige Sammlung von ebooks, teilweise neu formatiert
    Ergänzungn sind willkommen!!


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    Die Konrad-Trilogie

    Ferring, David - Konrad- Trilogie 01 - Konrad

    Ferring, David - Konrad- Trilogie 02 - Schattenbrut

    Ferring, David - Konrad- Trilogie 03 - Kriegsklinge


    Die Sigmar Chroniken

    Die Sigmar-Chroniken 01 - Heldenhammer - Graham McNeill

    Die Sigmar-Chroniken 02 - Das erste Imperium - Graham McNeill

    Die Sigmar-Chroniken 03 - Der Gottkoenig - Graham McNeill


    Gotrek & Felix

    Gotrek & Felix 01 - Schicksalsgefaehrten - King, William

    Gotrek & Felix 02 - Der Graue Prophet - King, William

    Gotrek & Felix 03 - Die Chaos-Wueste - King, William

    Gotrek & Felix 04 - Der Hort des Drachen - King, William

    Gotrek & Felix 05 - Daemonenkrieger - King, William

    Gotrek & Felix 06 - Vampirkrieger - King, William

    Gotrek & Felix 07 - Gigantenkrieger - King, William

    Gotrek & Felix 08 - Die Zwergenfestung - Long, Nathan

    Gotrek & Felix 09 - Angriff der Chaoshorden - Long, Nathan

    Gotrek & Felix 10 - Elfenslayer - Long, Nathan

    Gotrek & Felix 11 - Schamanenslayer - Long, Nathan

    Gotrek & Felix 12 - Zombieslayer - Long, Nathan


    Ulrika die Vampirin

    Long, Nathan - Ulrika - Die Vampirin 01 - Blutgeboren

    Long, Nathan - Ulrika - Die Vampirin 02 - Blutgeschmiedet

    Long, Nathan - Ulrika - Die Vampirin 03 - Blutgeschworen


    Einzelbände

    Haley, Guy - Skarsnik

    Pringe, David (HG) - Das Gelaechter dunkler Goetter

    Yeovil, Jack - Die untote Genevieve


    Der Download ist nur für angemeldete Mitglieder sichtbar!


    zu den Warhammer 40k-Büchern gehts hier

    Warhammer 40K Der Grosse Bruder Krieg

  • Update:

    Die Saga von Tyrion & Teclis 1-3

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    Die Saga von Tyrion & Teclis 1 Blut des Aenarion von Sarah Anne Bülow, William King

    Die Saga von Tyrion & Teclis 2 Schwert des Caledor von Nicki Peter Dr. Petrikowski, William King

    Die Saga von Tyrion & Teclis 3 Der Fluch des Malekith von William King


    Einzelbuch:

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    Warhammer - Luthor Huss - Wraight, Chris


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  • Hier ein Update von @Todeskralle:


    Warhammer (F) - die Vampire 01+03

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    Warhammer (F) - die Vampire 1 - Blutige Erbschaften - Steven Savile

    Warhammer (F) - die Vampire 2 - Blutige Verdammnis - Steven Savile

    Warhammer (F) - die Vampire 3 - Blutige Vergeltung - Steven Savile


    Warhammer (F) - Sturm des Chaos

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    Warhammer (F) - Sturm des Chaos 01 - Botschafter der Schlacht - Graham McNeill

    Warhammer (F) - Sturm des Chaos 02 - Die Fange des Baren - Graham McNeill


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  • Ein Update von @3its&3ytes:


    Format: epub und mobi


    Englisch

    Lord of the Night (Wh40k Novels- Chaos Space Marines - Simon Spurrier


    Einzelromane

    Die Gabe des Imperators (Grey Knights) - Aaron Dembski-Bowden

    Kaldor Draigo - Knight of Titan - L J Goulding


    Grey Knights Castellan

    Castellan - David Annandale

    Hueter der schwarzen Klinge - David Annandale


    Ultramarines

    Ultramarines 02v06 - Die Krieger von Ultramar - Graham McNeil

    Ultramarines 03v06 - Toter Himmel, schwarze Sonne - Graham McNeill (bisher nur als pdf)


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