John Sinclair Thread die Hefte 0000 - lfd

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  • 91Z-TwR5+nL._AC_UY218_.jpgJohn Sinclair 2186 - Horror-Serie: Seine Frau, die Hexe


    Es ist eine Tragödie", murmelte der ältere Mann und wischte sich mit einem Taschentuch die Tränen aus den Augenwinkeln. "Siebenunddreißig Jahre! Das muss man sich mal vorstellen. Siebenunddreißig Jahre lang hat diese Furie ihn gehalten wie einen Gefangenen." Clancy Silverman zögerte, dann schüttelte er den Kopf. "Nein, nicht wie einen Gefangenen, eher wie ein exotisches Haustier. Und niemand, wirklich niemand, hat etwas bemerkt. Mein Gott!"
    Captain Spencer beugte sich vor und legte die zusammengefalteten Hände auf den Schreibtisch. "Oh doch, Doktor. Sie haben etwas gemerkt. Nur Ihretwegen sind wir Marina Langstrom auf die Schliche gekommen."
    Silverman hob den Kopf und blickte sein Gegenüber traurig an. "Nur leider zu spät", hauchte er. "Viel zu spät. Sie hat Ernests Leben zerstört. Seine Karriere, seinen guten Ruf, alles. Das kann niemand rückgängig machen. Stellen Sie sich das doch mal vor. Siebenunddreißig Jahre an den Rollstuhl gefesselt. Ich sage Ihnen, Captain, diese Frau hat den Teufel im Leib!"



    81mXO+rzS7L._AC_UY218_.jpgJohn Sinclair 2187 - Horror-Serie: Paint it, Black!


    Etwas an diesem Gemälde faszinierte ihn. Faszinierte ihn so sehr, erregte ihn, sodass er seinen Blick gar nicht mehr davon abwenden konnte. Hier war ein Meister am Werk gewesen, ein wahrer Könner seines Fachs.
    Der junge Mann stand wie angewurzelt da. Die Welt um ihn herum schien zu verblassen, in gleichem Maße, wie die Farben auf dem Bild intensiver zu werden schienen. So mächtig und stark, dass sie einen Sog entwickelten, dem sich der Kunststudent nicht entziehen konnte ...







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    John Sinclair 2188 - Horror-Serie: Die zwei Köpfe der Justine Cavallo


    Es hatte ihn gegeben, und es gab ihn immer noch. Die Rede ist hier vom Verwandler, der zu den raffiniertesten Feinden zählte, die wir kannten.
    Deshalb vergaßen wir ihn auch nicht und rechneten damit, dass er uns vernichten wollte.
    Aber nicht uns griff er an. Sondern eine andere bekannte Person. Es war Justine Cavallo, und die Blutsaugerin gab es plötzlich zweimal ...







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    John Sinclair 2189 - Horror-Serie: Gefangener der Albtraumwelt


    Jasmina war das alte Anwesen sofort ins Auge gefallen. Es stand am Ortsrand eines kleinen Dorfes nahe des Touristenmagneten Neustadt an der Weinstraße und wirkte etwas von der Welt vergessen. Über die vergangenen Jahrzehnte hinweg war das Grundstück komplett verwildert, die Mauern mit Efeu überwachsen und das Gras so weit in die Höhe geschossen, dass ein normal großer Mensch darin verschwinden konnte.
    Und doch, obwohl das zweistöckige Ziegelsteingebäude einen baufälligen Eindruck machte, zog es sie geradezu magisch an ...







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    John Sinclair 2190 - Horror-Serie: Blutige Nächte in Sankt Petersburg


    Der Blick der tief in den Höhlen liegenden Augen war stechend und grausam. Keiner der zahllosen Menschen, die an den roten Rostrasäulen der Strelka vorbeiflanierten, vermochte ihm standzuhalten. Wer ihn sah, wich unwillkürlich zurück und schlug einen weiten Bogen um ihn.
    Die Lippen des hochgewachsenen Mannes verzogen sich geringschätzig. Die Leute ahnten nicht einmal, wer sich mitten unter ihnen befand. Dabei kannte jeder seinen Namen, denn einst war er eng mit der Stadt an der Newa verknüpft gewesen. Bevor er verraten worden war, und Lenin und seine Bolschewiken das Land ins Chaos gestürzt hatten. Nun, Lenin war längst gestorben, er aber hatte den Tod besiegt. Und er war zurückgekehrt, um Russland in eine glorreiche Zukunft zu führen.
    Denn er war Rasputin ...


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  • Spende von @Sven Kelpe:


    91M3lpO3jBL._AC_UL320_.jpgJohn Sinclair 2199 - Der Gejagte der Hölle



    Zum Schluss war er nur noch gerannt. Nahezu blind, immer geradeaus. Es gab nur diese eine Chance für ihn. Wenn er sie nicht nutzte, war ohnehin alles vorbei.
    Dann, die letzten Barrieren. Fast kam es ihm wie ein Wunder vor, dass niemand dort war, um ihn aufzuhalten. Vor seinen Augen flirrte und flimmerte die Luft. Hinter ihm ertönte mit einem Mal ein Geräusch.
    Die Häscher nahten!
    Ichtacas Füße kamen zum Stehen. Gerade noch rechtzeitig, um nicht in die tiefe Spalte zu stürzen, die im Zickzack durch den ausgetrockneten Boden verlief. Ein fauchender Laut in seinem Rücken, etwas loderte heiß und züngelnd auf. Der Flüchtende setzte alles auf eine Karte ... und sprang!







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  • Spende von @Sven Kelpe:


    918EDwbSKgL._AC_UL320_.jpgJohn Sinclair Sonder-Edition 133 - Der Hexenmeister


    Romano Testi war Mafia-Jäger aus Italien, ein Rächer, der die Kriminellen hasste und sich im Kampf gegen das organisierte Verbrechen immer wieder in Lebensgefahr brachte ‒ und das mit einem lockeren Lächeln im Gesicht!


    Als wir in London gemeinsam der Drogenmafia eine Falle stellten, erkannte ich, woher Testis scheinbarer Todesmut herrührte: Er wurde beschützt von einer geisterhaften Erscheinung, einer jungen Frau, die längst gestorben war!


    Um ihr Geheimnis zu lüften, begab ich mich nach Sizilien. Und dort traf ich auf einen meiner schlimmsten Feinde, der auf der italienischen Insel als Hexenmeister auftrat ...








    91QMj6hInML._AC_UL320_.jpgJohn Sinclair Sonder-Edition 134 - Flucht nach Avalon


    Mythen und Legenden umranken die geheimnisvolle Nebelinsel Avalon. Sie alle haben in Glastonbury ihren Ursprung, dem englischen Jerusalem. Der Gral, die alten Mönche, die Artus-Sage, das Tor der Erinnerung ...

    Zum ersten Mal wurde ich damit konfrontiert. Man hatte mich nach Glastonbury bestellt, um einem schrecklichen Geheimnis auf die Spur zu kommen. Was im Weißen Haus in Washington seinen Anfang genommen hatte, spannte sich in einem weiten Bogen bis nach Avalon hinein - und zu einer Person, die dort ihr neues Zuhause gefunden hatte: Nadine Berger!










    91GpketaN1L._AC_UL320_.jpgJohn Sinclair Sonder-Edition 135 - Gassen der Angst


    Als ich die Leiche sah, durchfuhr mich ein Schock. Walt Temple war auf grauenhafte Art und Weise ums Leben gekommen. Das konnte kein Mensch getan haben.

    Der Ansicht war auch Inspektor Ray Ralston gewesen, deshalb hatte er mich nach Bristol geholt. Hinein in die Gassen der Angst, die ein unheimlich wirkender Vollmond mit seinem fahlen Glanz ausleuchtete.

    In diesem Klima der Furcht und des Grauens nahm ich die Spur auf. Von einem alten Spiegel ausgehend führte sie mich zu rätselhaften Funden aus atlantischer Zeit und schließlich zu dem Killer, der ein alter Bekannter von mir war. Semerias, der erste Werwolf in Atlantis!








    917UfWKVAkL._AC_UL320_.jpgJohn Sinclair Sonder-Edition 136 - Der Gerechte


    Er erschien aus dem Nichts in einer Gefängniszelle und tötete einen Insassen. Wenig später tauchte er in einer Schule auf. Dort rettete er zahlreiche Kinder aus den Fängen eines irren Psychopathen.

    Wer war er? Ein Mensch, ein Geist, ein Engel? Schon bald erfuhren wir, dass er sich einen anderen Namen gegeben hatte. Er war der Gerechte. Wir blieben ihm auf den Fersen und stellten ihn in einer alten Mühle. Dort entdeckten wir sein furchtbares Geheimnis ...











    91OhWguSEiL._AC_UL320_.jpgJohn Sinclair Sonder-Edition 137 - Karas Reich


    Diese Nacht entwickelte sich für mich zu einem nie enden wollenden Albtraum. Gefesselt und versteckt in einem Rohbau lag ich dicht über einer Schlangengrube.

    Zur gleichen Zeit trat Kara, die Schöne aus dem Totenreich, eine Reise in die Vergangenheit, genauer gesagt nach Atlantis, an. Dort sollte sie ihr Reich kennenlernen, und dort wollte man sie zur Königin krönen.

    Stattdessen traf sie auf Angst, Verzweiflung - und den Schwarzen Tod! Und dieser mächtige Dämon hatte einen Plan. Er wollte Kara und mich ins Verderben stürzen ...









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  • John Sinclair 2200


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    Falscher Alarm", stellte Ron Cooley enttäuscht fest.

    Er warf die Palmenzweige beiseite, die ein Lager von Wasserflaschen im Sand verdeckt hatten. Die meisten von ihnen waren noch randvoll. Der private Grenzschützer schob seine Mütze in den Nacken und kratzte sich am rotblonden Haaransatz, während er seinen Blick über die karge Wüstenlandschaft wandern ließ.

    "Ich bin mir da nicht so sicher, Dad", ertönte einige Meter weiter die Stimme seiner Tochter Vicky. "Ich denke, das hier solltest du dir ansehen. Sieht aus, als hätte es hier einen bei lebendigem Leib zerrissen!"

    https://filer.net/get/erl1bmy2eo2pwkik


    Viel Spaß

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  • dieman

    Hat das Thema geöffnet
  • John Sinclair 2201


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    Viertausend Jahre waren vergangen, seit das Wesen sich zum letzten Mal verjüngt hatte. Doch nun, keinen Spätsommer zu früh und keinen zu spät, lagen drei Eier in der Höhle, die ihm als Zufluchtsort diente. Direkt neben dem natürlichen Becken, das von Seewasser gespeist wurde und das seine Verbindung war zur großen Weite des Sees. Das Becken und der darauffolgende Stollen waren wie eine Haustür, die die unterirdische Höhle von der Welt draußen trennte, die Behausung unabhängig machte von Wind und Wetter und das Wesen vor neugierigen Blicken schützte ...


    John Sinclair 2201


    Viel Spaß

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  • John Sinclair Sonder-Edition 138


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    Und wie alt bist du wirklich?", fragte ich den etwa zwölfjährigen Jungen.

    "Hundert Jahre!"

    Die Antwort schockte mich. Seltsam, aber ich glaubte ihm. Denn sie passte zu den Dingen, die uns nach Irland geführt hatten. Drei Männer waren spurlos verschwunden. Ein geheimnisvoller Wald hatte sie nicht mehr freigegeben.

    Wie aber war ihr Blut dann in den Körper mordlüsterner Alraunen gelangt? Und weshalb wuchs in dieser Gegend der normale Wald so dicht wie ein Dschungel? Und existierte die geheimnisvolle Riesenspinne tatsächlich, oder war sie nur ein Märchen?

    Fragen, die Suko und mich quälten. In der Hitze eines irischen Sommers begaben wir uns auf die Suche nach Antworten, um einen Albtraum ohnegleichen zu erleben ...


    John Sinclair Sonder-Edition 138


    Viel Spaß

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  • John Sinclair 2202


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    Nicht ich war in diesem Fall die Hauptperson, obwohl mein Name eine Rolle spielte.

    Nein, es war Godwin de Salier, der eine bestimmte Spur aufgenommen hatte. Er reiste durch das Land, um nach Kirchen oder Kapellen zu suchen, die nicht mehr in Betrieb waren.
    Er wurde auch fündig. In einer Kirche fand er eine alte Bibel. Man hatte ihr sogar einen Namen gegeben: Die Sinclair-Bibel


    John Sinclair 2202


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  • John Sinclair 2203 u. Sonder-Edition 139


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    SE 139

    Der "Heiße Draht" zum Jenseits - Ed Edison hatte ihn. Er war der Mann, der mit den Toten sprach, und hatte daraus eine erfolgreiche Radioshow gemacht. Dass seine Sendung aber auch teuflische Kräfte auf den Plan rief, das musste der Moderator bald am eigenen Leib erfahren. Der "Heiße Draht" zum Jenseits war zur Direktverbindung mit der Hölle geworden.

    Ed brauchte dringend Hilfe. Er informierte uns. Und Suko und ich sollten ein Kommunikationsmittel kennenlernen, das einmalig war ...


    JS 2203 u. SE 139


    Viel Spaß

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  • John Sinclair 2204 - Wiedergeburt des Bösen

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    Abe Douglas ballte nervös die Fäuste.

    Seine Kehle war so trocken, dass sie schmerzte. Auf der Stirn stand dagegen der kalte Schweiß, und das Herz klopfte so heftig gegen die Rippen, als wollte es aus seinem knöchernen Gefängnis ausbrechen.
    "Machen Sie sich keine Sorgen, Agent Douglas", versuchte ihn der Einsatzleiter zu beruhigen. "Meine Jungs und Mädels sind die Besten an der Ostküste. Vielleicht sogar die Besten der gesamten USA. Es gibt nichts, worauf sie nicht vorbereitet wären."

    Das Lachen blieb Abe im Halse stecken. Der gute Mann hatte ja keine Ahnung.
    Wenn auch nur die Hälfte von dem stimmte, was der anonyme Informant ihm mitgeteilt hatte, konnte das hier leicht in einer Katastrophe enden ...


    John Sinclair 2204

    Viel Spaß

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