Wir öffnen Türchen Nr. 14 am 14. Dezember 2019

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  • Weihnachten unter der Autobahn von Burkhard Strunk


    ...tja, das war Klasse, wie er gestern noch diesen Geschäftspartner über’s Ohr gehauen hatte. In nur fünf Minuten hatte er seinen Gewinn um 5% gesteigert, ohne mit der Wimper zu zucken. Sicher hatte der Andere jetzt einen Schaden, aber schließlich ist das sein Problem und nicht meins, dachte er bei sich. Jeder ist sich selbst der Nächste und schließlich war ja Weihnachten, da konnte man jeden Cent gut gebrauchen.


    Er fuhr gerade auf die Autobahn, in Richtung City.


    Weihnachten, ja, das ist was. Wenn schon langsam Ende September die Nikoläuse und Dominosteine die Regale füllten und die ersten Lebkuchen auf den Paletten standen, ging es los.


    Die Menschen stimmen sich langsam, noch vom Sommer gebräunt, auf Weihnachten ein. Die Kassen fangen an zu klingeln, die Ladenöffnungszeiten werden immer länger, die Sonntage verkaufsoffen und alle seine Kunden fangen an durchzudrehen, weil ja noch im Herbst und zum Jahresende hin investiert werden muss.


    Genau die richtige Zeit um schon mal den Ein oder Anderen abzuzocken. Kurz um, es war eine schöne Zeit, diese Vorweihnachtszeit.


    Wenn er seine Geschäftskontenstände sah, wie sie wuchsen und wie sich das ein - oder andere Sommerloch jetzt stopfte, wurde ihm ganz warm ums Herz. Richtig weihnachtlich.


    Er konnte die Menschen nicht verstehen, die in solch eine Melancholie verfielen, die Kerzen aufstellten, Lieder sangen und all diesen Herzschmerzkram zu Weihnachten rauskramten und von einem Fest der Liebe sprachen.


    Das war doch.... Er träumte und von hinten kam ein schnelleres Fahrzeug und drängte ihn mit Blinker und Lichthupe nach rechts ab. ...“Ja doch du Esel, ich fahre ja schon rechts rüber. Du blöder Idiot, haste ’nen neuen Blinker bekommen, im Set mit Fernlicht, oder was?“ „Man schleich dich, ja ich zeig dir auch gleich ’nen Vogel, Freundchen“... wo war er stehen geblieben? Ach ja, Fest der Liebe. Er wusste, wenn er nicht gleich alles das finden würde, was auf seinem Zettel stand, dann wird das höchstens für ihn ein Fest der Hiebe. Es war mal wieder plötzlich Heiligabend geworden und er hatte wie immer keine Geschenke. Gut, dass in seiner Stadt am Heiligen Abend die Geschäfte jetzt bis 20:00 Uhr geöffnet hatten, sonst wäre er aufgeschmissen.


    Jetzt war es zwar erst 17:00 Uhr, aber wenn er wieder an den Stau in der City dachte, der von den ganzen Kirchgängern verursacht wurde, bekam er jetzt schon Beklemmungen. Dieses Volk, das glaubte, dass dieser Abend ein besonderer sei für die Menschheit. Die dann ihre Kinder in kratzige Stoffhosen packten, Feiertagsgesicht befahlen und die Mundwinkel der Kinder noch mal schnell mit Papas Stofftaschentuch und Mamas Spucke reinigten. Das waren seiner Meinung nach lauter ewig Gestrige.


    Diesen ganzen Firlefanz hatte er in seiner Familie schon länger abgeschafft. Da gab es die Geschenke sofort gegen Abend ohne diesen ganzen Quark vorher. Apropos Geschenke, jetzt wurde es aber Zeit.

    Seiner Frau ́ne Rolex, die, die sie schon so lange wollte. Dem Sohn ein I-Pod, bei diesem Wort dachte er zuerst sein Sohn wollte einen Eierbecher zu Weihnachten, aber dieser erklärte ihm dann, das es sich dabei um einen mp3 – Player handelt, der einen Bildschirm hat, auf dem man Videos sehen kann, und wahrscheinlich in 5 Jahren zum Mond fliegen wird, oder so.


    Seine Tochter wollte dieses tolle Handy aus Finnland, mit dem man jetzt chatten konnte, Bilder machen, Radio hören, seinen Zyklus berechnen, den Biorhythmus bestimmen und ja er war sich sicher, man konnte damit auch telefonieren.


    Für seine Schwiegermutter holte er wie immer einen Gutschein bei Douglas. Sie hatte dieses 4711 so gerne. Für ihn roch das zwar eher wie 08/15, aber er konnte seine Schwiegermutter sowieso nicht riechen, ob mit oder ohne Parfüm.


    Zwei Stunden später. Es hatte geklappt. Er hatte alles in Sack und Tüten. Diese Verkäufer. Jeder und Jede flötete „ gesegnete Weihnachten“, oder „frohes Fest.“ Er erwiderte immer nur ein kurzes „Jou“ und sah zu, dass er zurück zum Auto kam und nichts wie nach Hause. Na toll! Stau im Parkhaus!!! Und warum? Diese Tussi zwei Autos vor ihm hatte den Arm zu kurz um ihr Parkticket in den dafür vorgesehenen Schlitz zu stecken. Beim Versuch den Oberkörper hinauszuschieben, fiel das Zettelchen auch noch runter. Jetzt reichte es ihm aber. Er drehte seine Scheibe runter und rief. „Keine Eile Gnädigste, nächstes Jahr ist doch wieder Weihnachten, dann feiern wir das halt.“


    Die Frau stieg mit hochrotem Kopf wieder ein und es ging weiter. Er war jetzt an der Reihe. Ticket rein und ab. Was war das? Er wollte gerade losfahren, da stand eine ältere Dame vor seiner Motorhaube, mit einer Sammelbüchse in der Hand. „Sie sammle für Irgendjemanden in Not.“ „Er sei auch in Not, denn wenn er jetzt nicht schnell zu seiner Familie käme, würde wahrscheinlich der Handyvertrag seiner Tochter ablaufen, der I-Pod veraltet, und die Batterie der Rolex leer sein und überhaupt, für ihn sammle auch niemand.“


    Er brauste los und ließ eine verschreckte ältere Dame zurück. Weit kam er nicht. Es hatte plötzlich angefangen zu schneien, und die Autobahn war komplett zu. Die LKW ́s hatten sich quer gestellt und die lang anhaltende Kälte, hatte alles zu einer Rutschbahn werden lassen. Er stand still. Eine Stunde, zwei Stunden, nichts bewegte sich. Nach dem 20sten Versuch seine Familie zu erreichen hatte er aufgegeben. Zuerst war das Netz belegt, dann der Akku leer und ihm fiel wieder ein, dass er seine Ladevorrichtung schon länger reparieren lassen wollte. Im Radio meldete man, dass die Autobahn voll gesperrt sei, weil sich ein LKW quer gestellt hatte, und die Räumfahrzeuge, auf Grund der Witterung nicht durchkamen. Man solle die Vollsperrung weiträumig umfahren. Bei diesem Tipp hätte er fast ins Lenkrad gebissen. Danach sang noch so ein Knabenchor „Stille Nacht, heilige Nacht.“ Ihm platzte innerlich der Kragen. Seine Familie saß jetzt zu Hause im Wohnzimmer und wartet auf sein Kommen. Aber er war ja hier mit diesen Idioten, die auf den letzten Drücker aus der Stadt kamen, gefangen. Seine Frau wollte unbedingt dieses Jahr noch einmal einen Weihnachtsbaum, der Kinder wegen, aber er hatte sich schon vor Jahren dagegen durchgesetzt. Immer dieses genadel. Außerdem störten die Kerzen im Fernseher. Sie spiegelten halt, und das gefiel ihm nicht. Die Krippe hatten sie auch weggeworfen, nachdem das Jesus - Kindchen einen Arm verloren hatte, bei seinem Versuch, damit das Innenteil eines Kerzenständers zu reinigen.


    Nach drei Stunden auf der Autobahn musste er raus. Er wollte sich die Beine vertreten und es drückte ihn ein inneres Bedürfnis. Er ging zur Seite, über die Leitplanke an den Rand. Bei dem Versuch ein geeignetes Plätzchen zu finden, rutschte er aus und purzelte den Hang hinunter.


    Unten angekommen blickte er geradewegs in zwei große braune Augen, die ihn neugierig ansahen. Sofort kam unterhalb der Augen eine warme rosarote Zunge heraus, die ihn begann abzulecken. Er wehrte sich und hörte jemanden rufen: “Keine Angst, der tut nix, der will nur spielen.“ Er blickte sich um und sah, dass er am Fuße einer kleinen Autobahnbrücke lag. Unter dieser Brücke saßen drei Gestalten, die ziemlich übel aussahen. Einer kam auf ihn zu, half ihm auf die Beine, wünschte ihm gesegnete Weihnachten und lud ihn ein, an dem kleinen Lagerfeuer Platz zu nehmen, das unter der Brücke brannte.


    Die Drei waren gerade dabei sich einen Glühwein aus einer Tetra – Pack – Tüte, die sie zum warm werden dicht ans Feuer gestellt hatten, auszugießen. „Gesegnete Weihnachten?“ erwiderte er.


    „Gesegnete Weihnachten?“ „Was ist denn daran gesegnet.“ Ich stehe da oben im Stau, seit Stunden, zerreiße mir den Frack beim Versuch auszutreten, werde von diesem Aushilfswolf vollgesabbert, sitze mit fragwürdigen Typen unter einer kalten Brücke und meine Familie wartet zu Hause. Nicht dass sie mich vermissen, sie sind es gewohnt, dass ich immer später nach Hause komme als geplant. „Und sie sagen zu mir gesegnete Weihnachten?“


    Das Einzige das vielleicht noch an Weihnachten erinnert, sind die gelben Engel, die oben im Stau warmen Zitronen - Tee ausgeben. Man reichte ihm einen Becher warmen Glühweins, den er nahm und trank. Das tat gut. Es war eine Wohltat und es störte ihn gar nicht, dass der Becher aussah, als ob er seit seiner Inbetriebnahme nie Spülwasser gesehen hatte. Nach dem er sich etwas beruhigt hatte, fiel ihm auf, dass es hier unter der Brücke absolut ruhig war. Kein Lärm, Keine Autobahn. Nichts. Er blickte sich um. Die Drei hausten hier scheinbar schon länger. Paletten lagen da, auf die so etwas wie Matratzen gelegt waren. Drei Einkaufswagen standen dort, ordentlich nebeneinander geparkt. Vermutlich war all ihr Hab und Gut darin verstaut. Zwei Hunde gehörten zu diesem Gespann, wobei einer aussah, als ob fünf verschiedene Rassen in ihm ein zu Hause gefunden hatten. Die Drei hatten alte, zerrissene Mäntel an und aus ihren Schuhen schauten Zeitungen heraus, die die Füße warm halten sollten. „Tja, gesegnete Weihnachten ihr traurigen Gestalten. Von mir aus dann, es kommt nicht mehr darauf an. Wenn ihr in eurem Elend das so seht, ist es okay.“ „ Wieso Elend?“ Sagte einer der Drei. “Wir haben alles was wir benötigen und wollten gerade anfangen Heilig Abend zu feiern. Du bist herzlich eingeladen, nun setz dich halt.“ Er setzte sich und einer der Drei, der Größere, holte ein kleines abgegriffenes Buch, das in Leder eingebunden war, aus seiner Manteltasche.Ich


    Er schlug es auf, ziemlich in der Mitte, und begann zu lesen: „Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die Allererste und geschah zu der Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war.“ Wie lange hatte er diese Geschichte schon nicht mehr gehört? In ihm stiegen Erinnerungen an die Kindheit hoch, er roch förmlich die Plätzchen, die seine Mutter gebacken hatte, er sah sie, wie sie in der Küche stand. Heiße Backbleche vor sich und jede Menge Teig noch auf dem Tisch, der darauf wartete gebacken zu werden. Sie wischte sich die Hände an der Kittelschürze ab, und gab ihm wie jedes Jahr die Teigschüssel zum Auslecken. Wie jedes Jahr machte sie ihm mit ihren mehligen Fingern eine weiße Nase.


    Im ganzen Haus roch es nach Gewürzen, nach Orangen und die selbst gedrehten Bienenwachskerzen dufteten. „...und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge...“ Wie hatte er diese Geschichte geliebt, die Opa jedes Jahr an Heilig Abend vorlas. Er stellte sich dann immer alles genau vor. Die Könige, die Hirten, die vielen Schafe und Maria und Josef, die glücklichen Eltern, wie sie so auf dieses kleine Baby schauen. Er konnte das immer genau sehen. Dann diese Engel, die zu den Hirten kamen, zu den Menschen, mit denen sonst niemand etwas zu tun haben wollte, und gerade die erfuhren es zuerst.


    Und dann dieser mächtige Stern, der am Himmel stand und zu dem Ort hinzeigte, in dem das alles vor nun 2000 Jahren geschah. „...und fürchtet euch nicht, denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus der Herr...“ Er blickte auf, und sah in drei Gesichter, deren Augen sich mit einem wässrigen Glanz gefüllt hatten. Sie sahen so glücklich aus, so zufrieden, wie er das schon lange nicht mehr gesehen hatte. Diese Drei hier feierten Weihnachten. Sie feierten das größte Geschenk, dass es je gab. Sie strahlten so eine Zufriedenheit aus.


    „Weißt du“, sagte einer, „wir haben dieses Geschenk in uns. Wir tragen dieses Geschenk, dass dort in der Krippe lag in unseren Herzen.“ Es ist Gott, der uns da seinen Sohn geschenkt hat, und wer dieses Geschenk annimmt ist frei von Schuld und Bitterkeit, das ist für uns der Segen an Weihnachten.“ Jetzt füllten sich auch seine Augen, denn das waren fast auf den Punkt die gleichen Worte, die auch sein Opa nach dieser Geschichte zu sagen pflegte.


    „Deine Geschenke, die du oben im Wagen hast, sind vergänglich und gehen kaputt. Die Technik überholt sich selbst, die Düfte die du da hast verfliegen. Aber dieses Geschenk, wenn du es in deinem Herzen trägst, bleibt und wird dich immer begleiten. Dieses Geschenk wird dir in deinem Leben immer wertvoller. Diese anderen Geschenke befriedigen dein Verlangen nach mehr Besitz, aber dein Herz bleibt leer.“ „Das Kind in der Krippe, ist ein Geschenk, das dein Herz füllt und dein Verlangen nach mehr schrumpfen lässt.“


    Er blickte in drei Gesichter, die so erfüllt waren mit Freude, dass es ihn völlig aus der Fassung geraten ließ. Er stand auf, kletterte den Hang hinauf, lief zu seinem Auto und kam gerade rechtzeitig an, um als nächster loszufahren, denn der Stau hatte sich aufgelöst. Woher hatte denn dieser Mann gewusst, was er im Auto hat? Es war 04:00 Uhr morgens, als er zu Hause ankam.


    Der erste Weihnachtsfeiertag. Er hatte den ganzen Heiligen Abend unter dieser Brücke verbracht. Seine Frau und seine beiden Kinder kamen ihm entgegen, sie hatten die ganze Nacht gewacht und Ängste um ihn ausgestanden. Sie schlossen ihn in die Arme und freuten sich, dass er endlich da war. Er erzählte ihnen alles. Von dem Stau, seinem Sturz, der nassen Hundeschnauze, den Dreien unter der Brücke und seinem Erlebnis. Er erzählte ihnen, dass er Weihnachten neu erlebt hatte, dass er das wahre Weihnachten gefühlt hatte. Und man beschloss noch am gleichen Tag diese Brücke aufzusuchen und den Dreien einen schönen großen Christ - Stollen zu bringen. Über alldem vergaß die Familie ganz, dass der Kofferraum des Autos noch voller Geschenke war und man machte sich auf, um den Stollen zu verschenken. Als sie unter der Brücke ankamen, war dort keine Spur von Irgendjemandem. Auch an der Stelle, an der das Lagerfeuer gebrannt hatte war nichts. Keine Asche, keine Steine, keine einzige Spur. Er suchte nach Hundespuren, aber auch die konnte er nicht finden. Nachdenklich über all das gingen sie zurück zum Auto und fuhren nach Hause.


    Er kaufte noch schnell einen Weihnachtsbaum bei dem total verdutzten Händler und stellte diesen auf. Auch einer Frau, die mit einer Sammelbüchse daher kam, tat er reichlich hinein. Per online Banking überwies er einem Geschäftspartner 5% seines Gewinns und danach verschwand er auf dem Dachboden seines Hauses um nach etwas zu suchen. Als er wieder ins Wohnzimmer kam, in dem die Familie Platz genommen hatte, schlug er ein total verstaubtes Buch auf und las mit dem gleichen Gesichtsausdruck wie die Drei unter der Brücke: „ Es begab sich aber zu der Zeit....!“



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    "Dem Tier gegenüber sind heute alle Völker mehr oder weniger Barbaren. Es ist unwahr und grotesk, wenn sie ihre vermeintliche hohe Kultur bei jeder Gelegenheit betonen und dabei tagtäglich die scheußlichsten Grausamkeiten an Millionen von wehrlosen Geschöpfen begehen oder doch gleichgültig zulassen."


    Alexander von Humboldt
    (1769-1859)

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  • August der Starke


    https://www.imdb.com/title/tt2062483/



    Gert Fröbe als Friedrich August von Sachsen: Er war ein sächsischer Kurfürst und als „August II.“ König von Polen (1697-1706), der als schillernde Persönlichkeit der Wende vom 17. zum 18. Jahrhundert gilt und Dresden mit Gebäuden wie dem Zwinger und der Frauenkirche zur repräsentativen Residenzstadt des Barock ausbaute. Er wurde am 12. Mai 1670 in Dresden im Heiligen Römischen Reich (heute Deutschland) geboren und starb am 1. Februar 1733 mit 62 Jahren in Warschau in Polen.

    Der ZDF-Historienfernsehfilm erhielt 1984 die Goldene Kamera für Hauptdarsteller Gert Fröbe.


    August.der.Starke.1983.GERMAN.DVD-Rip.x264


    in MKV, h264, AC3 DE

    Lauflänge: ca 88 min

    Dateigröße: 1247 MB


    DOWNLOAD



    Backonboard, du fehlst hier!

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  • Die Austausch Cops Einsatz im Ausland S01-E06



    Malte Hoffmann sollte in Kapstadt eigentlich die Hundestaffel begleiten. Aber ein Notruf aus einem Armenviertel der Stadt unterbricht die Fahndung. Zu diesem Zeitpunkt ahnt der Polizeiobermeister noch nicht, was auf ihn zukommt. Philipp Schultze stellt unterdessen mit seinen amerikanischen Kollegen in einer Tankstelle in Kansas City einen vermeintlichen Mörder. Bei dem Versuch, den Mann festzunehmen, kommt es zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung. Und Austausch-Polizistin Nina Patermann stellt bei einer Personenkontrolle in West Covina Drogen sicher.


    Format:mkv

    Video:1280x720 @ 3 200 Kbps (25.000 fps)

    Audio:German AC-3 2CH @ 192 Kbps

    Größe:1040 MB

    Playtime:00:44:00

    Hoster:


    DOWNLOAD


    Episode 6: Mörderjagd in Kansas City



    :evil:Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat es gemacht:evil:



    Bei Problemen mit DL bitte PM an mich !!!

    Link zum Beitrag um den es geht!!! alles andere wird ignoriert und gelöscht !!! Danke

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  • Peter Alexander - Weihnachten mit Peter Alexander



    Peter Alexander, einer der größten Sänger und Entertainer, den die deutschsprachige Musikwelt je gesehen hat, bezaubert uns mit einer Neuauflage seines erfolgreichen Weihnachtsalbums "Weihnachten mit Peter Alexander". Das Album wurde 1986 aufgenommen. In Zusammenarbeit mit seinem langjährigen musikalischen Weggefährten Paul Kuhn überarbeitete Peter Alexander die schönsten, traditionellen Weihnachtslieder sowie Eigenkompositionen und interpretierte sie für sein Publikum auf seine unnachahmliche Weise. Für die diesjährige Neuauflage wurden alle Titel digital überarbeitet. Durch seine Interpretation und Paul Kuhns neues Arrangement erscheinen alle Stücke im zeitlosen Glanz, so dass dieses Leuchten und Peter Alexanders unnachahmlich gefühlvoller Gesang es immer wieder schaffen, die Menschen auf sensible Art zu berühren und sie zum Schmunzeln, ja sogar zum Träumen zu bringen. "Der Weihnachtsmann (Santa Claus)" bspw. oder auch "Laßt uns froh und munter sein (Medley)" hinterlassen nicht nur einen lächelnden Zuhörer, sondern auch ein fröhliches Herz. Peter Alexander war, ist und bleibt einer der beliebtesten deutschsprachigen Sänger - nicht nur für die Weihnachtszeit.


    Trackliste


    1. Stille Nacht

    2. Little Drummer Boy

    3. O du fröhliche

    4. Heidschi-Bumbeidschi

    5. Der Weihnachtsmann

    6. Weiße Weihnacht

    7. Laßt uns froh und munter sein

    8. Einmal im Jahr

    9. Süßer die Glocken nie klingen

    10. O Tannenbaum

    11. Still, still, still

    12. Alle Jahre wieder

    13. Leise rieselt der Schnee

    14. Es ist ein Ros' entsprungen

    15. Das Kind, es schläft

    16. Weihnacht


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    LTB-To-Go's sind, wenn möglich,um die 40 MB groß. Das Format ist CBR.

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    Empfohlene Punktdichte für Gerät: 299 ppi, Auflösung: 2560 x 1600 (mehr ist besser, trifft hier nicht zu).
    Alle Bücher sind einzeln ladbar und in Farbe. Kein Passwort für Archive.

    Bei AiO (All-in-One) können alle Bücher der Reihe gleichzeitig geladen werden (als RAR-Archiv oder DLC-Container).:lesen:

    Kontaktaufnahme nur über "PM". Ansonsten zur Leser-Ecke.

    Bei Problemen erst den Bug-Report lesen.

    Betteln verboten!

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      Daumen hoch

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    Schritte ins Licht


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    Marianne Bell - angestellt im "Jardin des Plantes" dem botanischen Garten von Paris - gehört zu den Menschen, deren Schicksal vorherbestimmt zu sein scheint.


    Ihr Leben ist durch mehr oder weniger schmerzvollen Episoden gekennzeichnet,

    die in einem vorbestimmten Rhythmus auftreten. Zwei Monate vor Fälligkeit des nächsten zyklischen Ereignisses, lernt Sie durch einen glücklichen Zufall Peter Banning kennen, der seltsamerweise auf der Suche nach ihr war.


    Er hatte Mariannes Vater kurz vor seinem Tod das Versprechen gegeben, sich um seine Frau und seine Tochter zu kümmern. Als er aus dem Krieg zurückkehrte, waren sie aber verschwunden.


    Er erzählt Marianne, dass ihr Vater der Spionage zugunsten der Deutschen angeklagt worden war. Sie beschließt - bestürzt durch diese neuen Informationen - zusammen mit Banning Licht in diese furchtbaren Behauptungen zu bringen, wobei das verschwundene Notizbuch des Vaters noch eine wichtige Rolle spielen wird.


    Titel : Schritte ins Licht

    Bände: 01 - 03


    Verlag: All Verlag

    Erschienen: November 2012 - Erscheint noch

    Format: CBR

    Grösse: 196 - 236 MB


    Info: PPM-Vertrieb


    Download


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    :habe fertig::kaffee::rauch: Greetz Hama

    :habe fertig::kaffee::rauch: Greetz Hama :hutab:


    :supi:Ein Großes Dankeschön an die Scanner und Editoren der Comics im Netz!:supi:

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    Jede Woche neu: Kicker-Sportmagazin (Wochenthread)

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  • Michael Bolton - This Is the Time (The Christmas Album)


    forum.nox.tv/core/index.php?attachment/68651/


    01. Michael Bolton - Silent Night (04:06)

    02. Michael Bolton - Santa Claus Is Coming To Town (04:06)

    03. Michael Bolton - Have Yourself A Merry Little Christmas (04:02)

    04. Michael Bolton - Joy To The World (04:07)

    05. Michael Bolton - Ave Maria (with Placido Domingo) (04:42)

    06. Michael Bolton - The Christmas Song (04:11)

    07. Michael Bolton - O Holy Night (04:54)

    08. Michael Bolton - White Christmas (03:45)

    09. Michael Bolton - This Is The Time (with Wynonna) (04:05)

    10. Michael Bolton - Love Is The Power (05:37)


    MP3 | 320Kbps-Stereo | 43:32 min. | 101MB


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    :Hallo12:Carpe Diem - Genieße den Tag:wink:

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    Gruß - Gonso


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  • Scott G. Gier


    Scott G. Gier (* 13. Januar 1948 in Aiea, Hawaii) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Schriftsteller. Er diente sechs Jahre in der US Navy und arbeitete danach für eine Softwarefirma in Arizona.


    Die Genellan-Chroniken


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    Scott G. Gier - Die Genellan-Chroniken 01 - Gestrandet auf Genellan

    Scott G. Gier - Die Genellan-Chroniken 02 - Jagdzeit auf Genellan

    Scott G. Gier - Die Genellan-Chroniken 03 - Abflug von Genellan

    Scott G. Gier - Die Genellan-Chroniken 04 - Attacke aus dem Nichts

    Scott G. Gier - Die Genellan-Chroniken 05 - Gefangen in der Zeit

    Scott G. Gier - Die Genellan-Chroniken 06 - Im Angesicht des Untergangs


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  • Santa Baby




    01. Eartha Kitt - Santa Baby

    02. Nat ‘King’ Cole - Frosty the snowman

    03. Bing Crosby - Sleigh Ride

    04. Perry Como - Winter Wonderland

    05. The Andrews Sisters - The Merry Christmas Polkas

    06. Frank Sinatra - Santa Claus is commin’ to town

    07. Lita Rosa - St. Nicholas Waltz

    08. David Whitfield - Santo Natale (Merry Christmas)

    09. Billy Cotton - Isaw mommy kissing Santa Claus

    10. Artie Shaw - Jingle Bells

    11. Nat ‘King’ Cole - The little boy that Santa Claus forgot

    12. Bing Crosby - Snow

    13. Frank Sinatra - Have yourself a merry little Christmass

    14. Bing Crosby - Happy Holiday

    15. Ernest Tubb - Blue Christmass

    16. Gene Autry - Rudolph the red-nosed reindeer

    17. Margaret Whiting - Silver Bells

    18. Bing Crosby - Little Jack frost get lost

    19. Anne Shelton - Awai in a manger

    20. David Whitfield - Adeste Fideles (O come all ye faithful)

    21. Mario Lanza - Ave Maria

    22. Bing Crosby - Christmas in Killarney

    23. Doris Day - The Christmas song

    24. Bing Crosby - White Christmas


    MP3 | 192Kbps-Stereo | 01:07:20 min. | 95MB


    DOWNLOAD



    :Hallo12:Carpe Diem - Genieße den Tag:wink:

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