[Roman] Pynchon, Thomas - Sammlung

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  • Bleeding Edge

    «Bleeding Edge» nennt man eine so neuartige elektronische Anwendung, dass sie noch keinen erwiesenen Nutzen hat. Wie etwa DeepArcher, eine verbesserte Version von Second Life, in der alles möglich scheint. Sogar Geldwäsche oder Terrorplanung für 9 /11, ohne dass man eine Spur hinterlässt. Deshalb interessiert sich dafür neben Geheimdiensten und internationalen Verbrechern auch eine kleine New Yorker Wirtschaftsdetektivin namens Maxine Tarnow, jüdisch, geschieden, zwei schulpflichtige Kinder, mit einer wirklich wenig beeindruckenden Beule in der Handtasche,

    da, wo sie ihre Damen-Beretta versteckt …


    Bleeding Edge



    Natürliche Mängel

    Kalifornien 1970: Der junge Hippie-Detektiv Doc Sportello erhält den Auftrag, beim Bodyguard eines Immobilienhais Schulden einzutreiben. Als Doc aus einem neongrellen Marihuana-Rausch erwacht, blickt er allerdings in das Gesicht von Lieutenant Bigfoot Bjornsen. Die Leiche des Bodyguards neben ihm sieht aus wie ein frisch geschlachteter Truthahn. Der Immobilienhai ist entführt, und Bigfoot,

    der Leuten gern seine Stacheldrahtsammlung zeigt, mag keine Hippies …

    Pynchon, der «Shakespeare der Popkultur» (Welt) schreibt über Verbrecher und Surfer, Manson und Nixon, über das Ende des Summer of Love und die Geburt des Internets.

    «Das zugänglichste Werk des größten amerikanischen Autors der Gegenwart, die perfekte Einstiegsdroge.» (Stern)


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    Größe: 1,05 MB | Format: rar/epub

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  • Bagheera

    Hat das Thema freigeschaltet
  • Pynchon, Thomas - Die Enden der Parabel


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    Das Leben als Parabel. Parabelförmig ist die Flugbahn zwischen zwei Punkten, ist die Flugbahn der deutschen V-Waffen im Zweiten Weltkrieg, deren Entwicklung und Einsatz nur einen der zahllosen Handlungsstränge dieses Pandämoniums darstellen. Die Rakete als Sinnbild besiegter Schwerkraft, aber auch hybrider Männlichkeit mit ihren katastrophalen Auswirkungen, lenkt den Blick des Lesers durch eine unabsehbare Fülle von Ereignissen. Thomas Pynchons großer Roman ist bereits zu einem Mythos der modernen Literatur geworden.


    Pynchon, Thomas - Vineland


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    "´Vineland´ ist vermutlich das zugänglichste Buch, das der große Unbekannte je geschrieben hat. Der Roman beginnt mit dem Sprung durch eine Fensterscheibe und zerbirst danach wie sie in Myriaden glitzernder Scherben. Aber am Ende, wie in einem Film, der rückwärts läuft, springen die Splitter vom Boden hoch und fügen sich auf wunderbare Weise zu einem Ganzen." (Salman Rushdie)


    Pynchon, Thomas - Gegen den Tag


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    Mit anarchischer Erzählfreude, und überbordender Phantasie, angereichert mit kauzigem Witz und Sinn für Humor erzählt Thomas Pynchon in seinem Monumentalroman von Macht, Dynamit und zügelloser Geldgier: «Vielleicht ist dies nicht die Welt, aber mit ein, zwei kleinen Änderungen könnte sie es sein.»



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    In Büchern liegt die Seele aller gewesenen Zeit.


    Thomas Carlyle

  • Pynchon, Thomas - Die Versteigerung von No. 49.epub

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    Die Hausfrau Oedipa Maas wird zur Testamentsvollstreckerin ihres ehemaligen Liebhabers bestimmt, des Immobilienspekulanten Pierce Inverarity. Sie macht sich auf den Weg durch Kalifornien und versucht herauszufinden, wer Pierce Inverarity war, wer sie selbst und was Amerika ist, und lernt dabei eine andere Welt als ihre bisherige kennen, die völlig anderen Regeln folgt. Umgeben von Ausgeflippten, Isolierten und Verstörten, die von der Welt ausgeschieden worden sind wie Abfall, scheint Oedipa einer jahrhundertealten Gegenverschwörung auf die Spur zu kommen. Oder ist alles nur eine Fiktion, ein Wahn?


    Pynchon, Thomas - Mason & Dixon.epub

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    Die Briten Charles Mason und Jeremiah Dixon, ein Astronom und ein Landvermesser, nehmen uns mit auf eine Grand Tour durch die dunklen Gefilde der Aufklärung im 18. Jahrhundert, von ihrer ersten gemeinsamen Expedition ans Kap der Guten Hoffnung ins vorrevolutionäre Amerika und wieder zurück nach England. Wir begegnen Benjamin Franklin, George Washington, einem chinesischen Feng-Shui-Meister, einem sprechenden Hund und einem Enten-Automaten.

    «Man liest und liest, stößt auf Stellen, Episoden und Sentenzen, bei denen einem der Mund offen stehen bleibt.» (Die Zeit)

    «Ein Roman wie eine gewaltige Symphonie aus der Neuen Welt, und ein Sprachkunstwerk von einem ganz Großen der US-Literatur.» (Stern)


    Pynchon, Thomas - Spaetzuender - Fruehe Erzaehlungen.epub

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    Thomas Pynchon, seit «Die Enden der Parabel» einer der meistdiskutierten Autoren der literarischen Moderne, ergänzte seine Werke um fünf bisher nur schwer zugängliche Kurzgeschichten: von einer Weltflucht in militärischen Schlendrian, der mit der Realität einer Naturkatastrophe konfrontiert wird («Der kleine Regen»); vom Überwintern des Lebendigen im Abfall («Tiefland»); vom Todestrieb in physikalischer Verbrämung («Entropie»); von der Ratlosigkeit des Geheimagenten in Karl Baedekers Ägypten anno 1898 («Unter dem Siegel») und vom Kampf kindlicher Phantasie gegen den alltäglichen Rassismus im Amerika der frühen sechziger Jahre («Die heimliche Integration»).

    «Die Kurzgeschichten besitzen bereits die Qualitäten, die für Pynchons außergewöhnliches Erzähltalent typisch sind: nämlich die Kombination detaillierter, realistisch beschriebener Alltagswelten mit traumhaft entrückten Science-Fiction-Phantasien. Mit Gewinn und Genuss zu lesen.» (NDR)


    Pynchon, Thomas - V..epub

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    In den Notizen des verstorbenen Vaters entdeckt Herbert Stencil das rätselhafte Symbol V. Er und Benny Profane, der andere Held des Romans, begeben sich auf die Suche nach ihm, die sich zu einer burlesken, aktionsreichen «tour de force» entwickelt. Die Handlung spielt in einem von der ehemaligen Afrikakolonie Deutsch-Südwest über Malta, Florenz und Paris bis nach Venezuela reichenden totalitären Weltstaat, in dem Begebenheiten aus der Geschichte und Vergangenheit dreier Kontinente vorsätzlich als geheimnisvolle, dunkle Machenschaften, als eine Verschwörung von globalem Ausmaß dargestellt werden.

    «Für diesen Autor gibt es nur zwei Möglichkeiten: Paranoia oder Anti-Paranoia. Entweder alles ist verknüpft oder gar nichts. Entweder alles strahlt vom Zentrum weg, oder es gibt gar kein Zentrum. Entweder ist alles an Geschichte determiniert, oder Geschichte ist völlig bedeutungslos, eine Ansammlung von Anekdoten.» (Elfriede Jelinek)

    «Pynchon kalkuliert genau die Akzente des Trivialromans – dessen Tonfall er geschickt imitiert – und der literarischen Prosa. Dem entspricht die Balance zwischen realistischem und phantastischem Erzählen.» (Gabriele Wohmann)


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